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Deutsche AIDS-Hilfe. Kampagnenstart: HIV unter Therapie nicht übertragbar 

Unter dem Motto #wissenverdoppeln startet die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) heute eine neue Kampagne. Die Botschaft: Unter Therapie ist HIV nicht mehr übertragbar.

Nur 10 Prozent der Bevölkerung kennen diese wissenschaftliche Tatsache, ergab eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Die Kampagne #wissenverdoppeln fordert dazu auf, sich zu informieren und auch anderen davon zu erzählen. Erstes Etappenziel: Die Zahl der Informierten soll sich verdoppeln. Und dann immer wieder – bis alle Bescheid wissen. Die Kampagne wird mit Bundesmitteln gefördert. (DAH, 28.11.2018)

https://www.aidshilfe.de/meldung/kampagnenstart-hiv-therapie-uebertragbar

Menschen mit HIV werden noch immer diskriminiert

Stuttgart – Auch Jahrzehnte nach Einführung einer effektiven Therapie werden Menschen mit HIV in Deutschland noch immer ausgegrenzt. „Das größte Problem bleibt die Diskriminierung“, sagte Ulf Hentschke-Kristal vom Vorstand der Deutschen Aids-Hilfe heute in Stuttgart. Dort beginnt morgen Europas größte Konferenz zum Leben mit HIV unter dem Titel „Positive Begegnungen“. (aerzteblatt.de, 22.08.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97328/Menschen-mit-HIV-werden-noch-immer-diskriminiert

Mit Respekt zum Ziel: Für eine bessere Substitutionstherapie

In der Substitutionstherapie mangelt es oft an Vertrauen im Arzt-Patient-Verhältnis. Die reformierte Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung könnte für Besserung sorgen

Von Anne Rudelt und Christina Laußmann

Zahlreiche Studien zeigen: Die partnerschaftliche Einbeziehung der Patient_innen in die Behandlung trägt zum Therapieerfolg bei. Die Patient_innen wissen in der Regel gut über ihre Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten Bescheid und können aktiv zum Gelingen der Therapie beitragen.

Dafür ist allerdings entscheidend, dass sie respektvoll behandelt und ernst genommen werden. In der Substitutionstherapie jedoch, der Behandlung von Opiatabhängigen mit Medikamenten wie z. B. Methadon, Morphin oder Buprenorphin, ist das häufig nicht der Fall.

Dies zeigt eine 2016 unter rund 760 Substitutionspatient_innen durchgeführte Umfrage des Drogen-Selbsthilfenetzwerks JES und der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH). (magazin.hiv, 02.11.2017)

https://magazin.hiv/2017/11/02/mit-respekt-zum-ziel-fuer-eine-bessere-substitutionstherapie/

Politik. Unterfinanzierte Drogenhilfe kostet Leben

Der Toten gedenken, die Lebenden schützen: Der 21.7. ist der internationale Gedenktag für verstorbene Drogenkonsument_innen / Deutsche AIDS-Hilfe: Gedenken ernst nehmen heißt Handeln

Während die Zahl der Drogentoten in Deutschland seit 2012 erheblich gestiegen ist, hat die Drogenhilfe in deutschen Städten immer weniger Geld zur Verfügung. Das ist die traurige Bilanz zum 21. Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige am 21.7. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 20.07.2018)

https://www.aidshilfe.de/meldung/unterfinanzierte-drogenhilfe-kostet-leben

Neues Substitutionsrecht 2017 - Was bringt die Reform an Änderungen für Patient*innen?

Nach langer Vorbereitung wurden zum 2. Oktober 2017 die rechtlichen und ärztlich medizinischen Rahmenbedingungen der Substitutionsbehandlung durch der Gesetzgeber verändert. Sowohl der JES Bundesverband und die Deutsche AIDS-Hilfe als Patient*innenorganisationen als auch der Akzept Bundesverband sowie die Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin waren von Beginn in die Beratungen auf Bundesebene eingebunden. Viele Änderungsvorschläge unserer Verbände wurden in die Gesetzestexte sowie die Richtlinien übernommen. Durch die Veränderungen gibt es mehr Rechtssicherheit für Ärzt*innen und die Möglichkeit, Patient*innen individueller zu behandeln. (JES, DAH,akzept e.V., 06.12.2017)

http://www.forum-substitutionspraxis.de/images/Download/PDF/Patientenrechte-in-der-OST_____-Handreichung_patienten.pdf

DAH: Online-Beratung jetzt zweisprachig deutsch-englisch

(DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, Juli 2018)

https://aidshilfe-beratung.de/home.html

Drogenkonsumräume: Standorte und Informationen zu Konsumräumen in Deutschland

DAH – Deutsche AIDS-Hilfe

https://www.drogenkonsumraum.net/

Deutsche AIDS-Hilfe: Ein Gütesiegel für Praxen ohne Diskriminierung

Deutsche AIDS-Hilfe startet Fortbildungsprogramm "Praxis Vielfalt" für respektvolle und fachgerechte Behandlung von Menschen mit HIV und LSBTIQ*

Im Gesundheitswesen kommt es häufig zu Benachteiligung und Zurückweisung von Menschen mit HIVsowie von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und queeren Menschen (LSBTIQ*), auch mit vielfältigen kulturellen und sprachlichen Hintergründen.

Das Projekt Praxis Vielfalt der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) fördert ab sofort eine diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung. Es bietet ein attraktives Fortbildungscurriculum für Ärzt_innen und Praxisteams. Teilnehmende Praxen und Ambulanzen erhalten ein Gütesiegel. Die ersten Plaketten, erworben in der Pilotphase des Projektes, werden heute bei einer Auftaktveranstaltung in Berlin verliehen. (DAH, 20.09.2018)

https://www.aidshilfe.de/meldung/guetesiegel-praxen-ohne-diskriminierung

DAH: Mit Respekt zum Ziel: Für eine bessere Substitutionstherapie

In der Substitutionstherapie mangelt es oft an Vertrauen im Arzt-Patient-Verhältnis. Die reformierte Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung könnte für Besserung sorgen. (Deutsche AIDS-Hilfe, 02.11.2017)

https://magazin.hiv/2017/11/02/mit-respekt-zum-ziel-fuer-eine-bessere-substitutionstherapie/

Eine moderne Drogenpolitik nützt allen - Eine Handreichung für die Politik 

Inhalt

Einleitung – Gemeinsam das Mögliche möglich machen: Drogenpolitik auf wissenschaftlicher Basis kann viele Menschen vor Abhängigkeit, Gesundheitsschäden und dem Tod bewahren. 

Das Betäubungmittelgesetz auf den Prüfstand: Eine Evaluation und Reform der deutschen Drogengesetzgebung hilft Betroffenen und ermöglicht mehr Kontrolle.

Keine Werbung für Suchtmittel: Gegen die immensen Schäden durch Tabak und Alkohol helfen ein Werbeverbot und Schadensminimierung.

Ein Nasenspray, das Leben rettet: Das Notfallmedikament Naloxon kann die Zahl der Drogentoten senken.

Raum für Sicherheit: Drogenkonsumräume retten Leben, verhindern HIV- und Hepatitis-Infektionen und beruhigen Wohnviertel. 

Prävention gehört hinter Gitter: Zahlreiche HIV- und Hepatitis-Infektionen sowie Rückfälle in Haft 

lassen sich vermeiden.

Sicher durch die Nacht: „Safer Nightlife“ wirkt gegen Todesfälle, Gesundheitsschäden und Sucht.

Barcelona weist den Weg: Katalonien und seine Hauptstadt hatten den Mut zu einer innovativen Drogenpolitik. Der Erfolg gibt ihnen Recht.

Herausgeber: Deutsche AIDS-Hilfe e.V., akzept e.V., JES – Bundesverband e.V., 2018

http://www.akzept.org/uploads0517/MediumDrogenpolitik40SInternet.pdf

AIDS-Hilfe: Arbeit gegen Diskriminierung – wir sind dabei!

Im Facharbeitskreis Antidiskriminierungsarbeit sind kleine ländliche Aidshilfen ebenso vertreten wie die großen aus Ballungsräumen und die Selbsthilfe. Die Gruppe ist mit zwölf Menschen an den Start und gegangen und hat sehr schnell festgestellt, dass die Antidiskriminierungsarbeit von Aidshilfe zu wenig wahrgenommen wird und sehr viel mehr Potenzial entfalten kann – und dafür sind gemeinsame Qualitätsstandards hilfreich. Deren Entwicklung hat sich der Facharbeitskreis gleich als erste Aufgabe gesetzt.

Aidshilfe setzt sich seit Jahrzehnten gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV und von allen Gruppen mit höherem HIV-Risiko ein, zu denen schwule Männer ebenso gehören wie Drogengebraucher_innen, Sexarbeiter_innen, Migrant_innen aus bestimmten Regionen oder trans-Personen. Das ist der Kern des Konzepts der strukturellen Prävention, und deshalb verstehen sich Aidshilfen als Anlaufstelle für Menschen, die in diesem Zusammenhang diskriminiert werden.

(...)

Die Standards, die der Facharbeitskreis vorschlägt und die im Anhang beigefügt sind, untergliedern sich in die Rahmenbedingungen vor Ort, Fortbildung und Fachkompetenz, Beratungshaltung, Vernetzung von Aids- und Selbsthilfe sowie mit anderen Organisationen in der Antidiskriminierungsarbeit und die Verortung von Antidiskriminierungsarbeit als Querschnittaufgabe der DAH. (DAH - Deutsche AIDS-Hilfe, 05.12.2017)

https://www.aidshilfe.de/arbeit-gegen-diskriminierung-dabei

Gütesiegel PRAXIS VIELFALT - vielfältig gleich behandelt: Noch immer Alltag: Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung

Wer in eine Arztpraxis oder Versorgungseinrichtung kommt, verlässt sich darauf, professionell und ohne Diskriminierung behandelt zu werden. Vor allem Menschen mit HIV brauchen aufgrund ihrer chronischen Infektion eine konstante und kompetente medizinische Versorgung. Immer wieder begegnen ihnen jedoch Unsicherheit, Unwissen, Vorurteile oder gar Zurückweisung durch Ärzt_innen und medizinisches Personal.

Ähnliche Erfahrungen machen LSBTIQ-Patient_innen sowie Menschen vielfältiger kultureller und sprachlicher Hintergründe. Nicht selten kommt es so zu Mehrfachdiskriminierungen z.B. aufgrund der sexuellen Identität und der ethnischen Herkunft, die zu einer unzureichenden medizinischen Betreuung führen kann.

Machen Sie Ihre Praxis zu einem „sicheren Ort für alle“!

Das muss nicht so sein: Mit dem PRAXIS VIELFALT-Gütesiegel können Sie vorangehen und zeigen, dass es anders geht. Die Deutsche AIDS-Hilfe zertifiziert Arztpraxen und Versorgungseinrichtungen, die Menschen mit HIV sowie mit vielfältigen sexuellen, sprachlichen und kulturellen Hintergründen willkommen heißen, ihren Bedürfnissen gerecht werden und eine diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung sicherstellen.

Das nutzt nicht nur den Patient_innen, deren Versorgung sich verbessert und die eine zusätzliche Orientierung bei Arzt- oder Praxiswahl erhalten. Auch Ihre Einrichtung profitiert, indem Sie nach außen für Vielfalt stehen und zeigen, dass Ihnen vertrauensvolle Kommunikation wichtig ist. Sie erhöhen Ihre Behandlungsqualität, wissen mehr über das Leben Ihrer Patient_innen und können auf deren Bedürfnisse besser eingehen. Wissen und Empathie bilden die Basis eines vertrauensvollen guten Arzt-Patienten-Verhältnisses, die Grundlage einer guten Gesundheitsversorgung für alle Mitwirkenden.

https://www.praxis-vielfalt.de/

Nach dem sehr erfolgreichen Kampagnenauftakt steht nun für die kommenden zwei Jahre eine ganze Reihe von Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen an. In Kürze startet in Berlin ein Pilotprojekt für Menschen, die Drogen konsumieren. Vor allem Drogenkonsument_innen, die auf der Straße leben, haben sehr oft einen Hund, um den sie sich rührend kümmern. Daher machen wir ihnen ein besonderes Angebot. An vier Terminen im August und September können sie einen kostenlosen Gesundheitscheck für ihr Tier in Anspruch nehmen und bekommen selbst (wenn sie möchten) eine kostenlose Beratung mit Testangebot auf HIV und HCV. Für dieses Projekt kooperieren wir mit dem Kontaktladen enterprise und dem Projekt HundeDoc (beides Einrichtungen der Stiftung SPI). Die Beratung und Testung wird durch die Berliner Aids-Hilfe sichergestellt. Wir sind sehr gespannt, wie das Angebot angenommen wird. Bei Erfolg möchten wir es gern auf andere Städte ausweiten. (DAH, 31.07.2017)

https://www.aidshilfe.de/1-pilotprojekt-gesundheit-hund-herrchen-startet-kuerze

Deutsche AIDS-Hilfe: Du bist wegen HIV diskriminiert worden? Nimm’s nicht hin! Wir helfen Dir dabei, Dich zu wehren

Menschen mit HIV erleben auch heute noch Diskriminierung, sei es als Patient_innen im Gesundheitswesen, als Kund_innen von Dienstleistungen, als Arbeitnehmende oder im Privatleben.

Wir wollen dich ermutigen, dich gegen Diskriminierung zu wehren, und haben auf dieser Website wichtige Informationen zum Thema zusammengestellt.

Hier werden Wege beschrieben, wie du selbst gegen Diskriminierung vorgehen kannst. Darüber hinaus werden Ansprechpartner_innen genannt, die dich beraten und unterstützen können. Neben wichtigen Adressen, hilfreichen Broschüren und Links findest du Hinweise zu Schulungen und Veranstaltungen der Deutschen AIDS-Hilfe für Menschen mit HIV. (DAH, Mai 2018)

https://hiv-diskriminierung.de/

Zahl der HIV-Neuinfektionen und Aids-Erkrankungen könnte sinken

Hoch wirksame Strategien bleiben in Deutschland ungenutzt / Weiter viele Spätdiagnosen / Zugang zu HIV-Test und Behandlung für alle sichern. (DAH Deutsche AIDS-Hilfe, 23.11.2017)

https://www.aidshilfe.de/meldung/zahl-hiv-neuinfektionen-aids-erkrankungen-koennte-sinken

HIV.Report - Herausgegeben von der Deutschen AIDS-Hilfe

HIVReport erscheint mehrmals im Jahr und richtet sich an Multiplikator_innen und Fachöffentlichkeit aus dem Themenfeld HIV, Hepatitis und andere sexuell übertragbare Infektionen. Es werden aktuelle Trends dargestellt sowie relevante wissenschaftliche Studien vorgestellt.

Inhaltliche Schwerpunkte:

Prävention von HIV, STIs und Hepatitis

Neue Leitlinien zur Therapie

Relevantes von Fachkongressen

Gesundheitspolitische Themen

http://www.hivreport.de/

Deutsche AIDS-Hilfe: Der Toten gedenken, die Lebenden schützen / Keinerlei Verständnis mehr für unterlassene Hilfsangebote / Kurswechsel in der Drogenpolitik ist überfällig. (DAH, 21.07.2017)

https://www.aidshilfe.de/meldung/gedenktag-21-juli-viele-drogentote-koennten-noch-leben

Substitutionsbehandlung im Strafvollzug - Ein praktischer Leitfaden

Jörg Pont, Andrej Kastelic, Heino Stöver, Catherine Ritter, Bärbel Knorr

DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 2018

https://www.aidshilfe.de/shop/pdf/9443

Ende Mai 2017 verstarb der Berliner Kollege Chaim Jellinek. Die Deutsche AIDS-Hilfe würdigt den Neuköllner Substitutionsarzt und verweist auf den Nachruf in der Jüdischen Allgemeinen, auf ein Interview mit Jellinek und auf seine Rede in Berlin zum Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige 2016.

https://www.aidshilfe.de/meldung/leidenschaftlicher-pionier-substitutionsbehandlung

Richtig filtern!

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung schwerer Gesundheitsschäden beim intravenösen Konsum ist die Wahl des richtigen Filters. Das Filtern hat den Zweck, die für den Druck vorbereitete Lösung von losen Teilchen und Schmutz zu befreien. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 2018)

https://www.aidshilfe.de/shop/pdf/9392

Bei der zahnmedizinischen Versorgung von Menschen mit HBV, HCV, HIV oder Aids kommt es immer wieder zu Fragen, Unsicherheiten und Ängsten. Die Bundeszahnärztekammer und die Deutsche AIDS-Hilfe  haben daher gemeinsam diese Broschüre veröffentlicht, die Informationen - auch für den Umgang mit Hepatitis - sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt. (DAH, 2016)

https://www.aidshilfe.de/keine-angst-hiv-hbv-hcv

Deutsche AIDS-Hilfe: Konsumzubehör

Im Wissen um die Risiken des intravenösen und inhalativen Drogengebrauchs haben sich in den letzten Jahren beeindruckende Entwicklungen im Bereich der Konsumutensilien (Harm Reduction Tools) vollzogen. Im Fokus steht HIV, Hepatitiden und Abszesse aufgrund von Verunreinigungen und falschen Infektionstechniken zu reduzieren.

Insbesondere das Wissen um die leichtere Übertragbarkeit des Hepatitis B und C Virus  hat dazu geführt, dass eine Reihe neuartiger Einwegutensilien eingeführt wurden.

Hiermit werden erstmals Standards zur Vergabe von Konsumutensilien in unterschiedlichen Einrichtungen beschrieben. Darüber hinaus werden Empfehlungen zur Dokumentation, Arbeitssicherheit sowie zur Qualifikation von Mitarbeiter_innen formuliert.

Die Empfehlungen wurden unter Mitwirkung einer bundesweiten Expert_innengruppe, die sich aus Mitarbeiter_innen aus Aids- und Drogenhilfen mit langjährigen Erfahrungen in der Konsumutensilienvergabe zusammensetzte, erarbeitet.

Wir wollen diese Seite nutzen, um über Weiterentwicklung von Konsumzubehör zu informieren und deren Potentiale und Wirkweisen vorzustellen.(DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, März 2018)

https://www.drogenkonsumraum.net/konsumzubeh%C3%B6r

Fentanyl - ein unkalkulierbares Risiko

In dieser Kurzinformation Nr. 13 "Fentanyl - ein unkalkulierbares Risiko" informieren wir über die Substanz Fentanyl, die Risiken des Konsums sowie über Maßnahmen der Schadensminderung. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 2018)

https://www.aidshilfe.de/shop/fentanyl-unkalkulierbares-risiko

Substitution in Haft - Deine Rechte, Deine Möglichkeiten

In vielen Justizvollzugsanstalten wird nicht bzw. wird nicht ausreichend substituiert. Die Broschüre bietet Informationen für Substituierte, die von Inhaftierung bedroht sind und zeigt Gefangenen, die sich vergeblich um eine Substitution bemühen, welche rechtlichen Schritte möglich sind. (DAH, 2018)

https://www.aidshilfe.de/shop/substitution-haft

Der neue HIVreport mit Studienergebnissen und Hinweisen für die Beratung von MSM mit Sex-und Partydrogenproblemen.

http://www.hivreport.de/sites/default/files/documents/2016_04_hivreport_0.pdf

SMOKE IT! Folie rauchen - eine Alternative zum Drücken (Video)

Mit diesem Video geht die Deutsche AIDS-Hilfe auf den inhalativen Konsum von Heroin ein. Der Film legt den Fokus auf die geringeren Risiken des inhalativen Konsums im Hinblick auf HIV- und Hepatitis-Infektionen sowie Überdosierungen. Er zeigt die Herstellung eigener Rauch-Röhrchen sowie den Ablauf des Konsumvorgangs. Hinweis: Dieses Schulungsvideo richtet sich an Mitarbeiter_innen in Aids- und Drogenhilfen sowie an Drogenkonsument_innen mit dem Ziel, die Risiken des Drogenkonsums zu reduzieren und das Überleben von Drogenkonsument_innen zu sichern. Der Videofilm ist Teil einer Medienserie zur Prävention von HIV- und Hepatitis-Infektionen durch einen Wechsel der Konsumform. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 19.10.2017, Video, 08:39)
https://www.youtube.com/watch?v=kvBymcfOoTs&t=8s

KEIN AIDS FÜR ALLE BIS 2020! Kampagne der Deutschen AIDS-Hilfe

Das Ende von Aids bis 2020 erreichen – Kampagnenstart der Deutschen AIDS-Hilfe

Späte HIV-Diagnosen vermeiden, frühe Therapie ermöglichen / Rita Süssmuth: Historisches Ziel ist machbar / Gesundheitsminister Gröhe „aus voller Überzeugung“ dabei / UNAIDS: „Wir sind an Ihrer Seite!“ (DAH, Mai 2017)

http://kein-aids-fuer-alle.de/

Datenschutz und patient involvement in der Substitutionsbehandlung - Die Ergebnisse einer Patient_innenbefragung von JES und der Deutschen AIDS-Hilfe

Data protection and patient involvement in opioid substitution treatment – Results of a patient survey conducted by JES and the German AIDS Organization

DIRK SCHÄFFER, MARIA PRIEBE & JES-BUNDESVORSTAND

Akzeptanzorientierte Drogenarbeit/Acceptance-Oriented Drug Work 2017;14:1-7

„Die Ergebnisse dieser Befragung lassen ahnen, dass die Einbeziehung von Patient_innen sowie eine gemeinsame Entscheidungsfindung in der Substitution noch wenig ausgeprägt sind.

http://www.indro-online.de/schaefferpriebe2017.pdf