A- A A+

Kennst du jemanden, der Informationen und Unterstützung rund um diese Fragen braucht? 

  • HIV
  • Hepatitis
  • Substitution (OST). 

(JES – Junkies, Ehemalige und Substituierte, DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 14.03.2022)

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2022/03/Flugblatt_Entwurf_2DinA4_MSM_schwarz_.docx

Ты знаешь кого- то, кому нужна поддержка и информация на эти темы? 

ВИЧ

Гепатит

Заместитель ная терапия (OЗТ).

(JES – Junkies, Ehemalige und Substituierte, DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 14.03.2022)

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2022/03/Flugblatt_Entwurf_2DinA4_MSM_schwarz_.docx

Чи знаєте ви когось, хто потребує інформації та підтримки з наступних питань? 

  • ВІЛ
  • Гепатити
  • Замісна терапія (ОЗТ). 

(JES – Junkies, Ehemalige und Substituierte, DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 14.03.2022)

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2022/03/Flugblatt_Entwurf_2DinA4_MSM_schwarz_.docx

Deutsche AIDS-Hilfe: Украина: помощь беженцам (russ.)

https://www.aidshilfe.de/ukraina-pomoshch-bezhencam

Deutsche AIDS-Hilfe. Україна: допомога біженцям (ukrain.)

https://www.aidshilfe.de/ukrayina-dopomoga-bizhencyam

Versorgung für Opioid-Konsumierende und Substituierte aus der Ukraine sichern!

Verbände der Drogen- und Suchtarbeit fordern die Gesundheitsminister*innen zu Vorbereitungen auf, um die Versorgung von geflüchteten Drogengebraucher*innen und Substitutions-Patient*innen aus der Ukraine zu sichern.

Angesichts der humanitären Katastrophe in der Ukraine sei zu erwarten, dass weitere Hunderttausende vor den russischen Truppen fliehen – im Fall einer Besetzung dann auch Männer zwischen 18 und 60 Jahren, denen als Wehrpflichtigen jetzt noch die Ausreise verweigert werde, heißt es in einem Schreiben, das die Deutsche Aidshilfe und weitere Organisationen am 7. März 2022 an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und seine Kolleg*innen in den Ländern geschickt haben. (DAH, 7.3.2022)

https://www.aidshilfe.de/meldung/versorgung-opioid-konsumierende-substituierte-ukraine-sichern

Deutsche AIDS-Hilfe. Ukraine: Hilfen für Geflüchtete

Wo bekommen Geflüchtete aus der Ukraine, die mit HIV leben, Infos und Versorgung? Wohin können sich Menschen in Opioid-Substitutionstherapie (OST) wenden? Wir informieren und sammeln Informationen zu diesen und anderen Fragen. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 07.03.2022)

https://www.aidshilfe.de/ukraine-hilfen-gefluechtete

Krieg in der Ukaine. „Im Moment arbeiten wir rund um die Uhr“

Menschen mit HIV, Drogen gebrauchende und queere Menschen sowie BIPoC (für Black, Indigenous, People of Color) hat der Ukraine-Krieg in besondere Notlagen gebracht. Unterstützer*innen beschäftigen sich unermüdlich damit, wie ihnen im Land und in den Aufnahmeländern geholfen werden kann.

Axel Schock hat mit Sasha Gurinova aus dem Team „Internationales“ der Deutschen Aidshilfe (DAH) und mit Oksana Panochenko von AIDS Action Europe gesprochen. Sasha war vor ein paar Tagen an der polnisch-ukrainischen Grenze – wo sie unter anderem rassistische Behandlungen von People of Color beobachtet hat. Oksana ist in der Ukraine aufgewachsen, ihre Familie befindet sich noch in Kiew. (magazin.hiv, 07.03.2022)

https://magazin.hiv/magazin/ukraine-krieg-im-moment-arbeiten-wir-rund-um-die-uhr/

Deutsche AIDS-Hilfe u.a.: Bitte um Vorbereitungen zur Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine, die opioidabhängig oder in einer Substitutionsbehandlung sind (Brief an die GesundheitsministerInnen der Länder)

Sehr geehrter Herr Minister, 

angesichts der humanitären Katastrophe in der Ukraine ist zu erwarten, dass weitere Hunderttausende vor den russischen Truppen fliehen werden – im Fall einer Besetzung dann auch Männer zwischen 18 und 60 Jahren, denen als Wehrpflichtige jetzt noch die Ausreise verweigert wird. 

Darunter werden sich auch zahlreiche Personen befinden, die opioidabhängig oder in einer Substitutionsbehandlung sind, die in Russland und in den von Russland besetzten oder annektierten Gebieten der Ukraine verboten ist. (Deutsche AIDS-Hilfe, akzept e.V., Der Paritätische Berlin, DAIG – Deutsche AIDS-Gesellschaft, DAGNÄ - Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter, DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, fdr – Fachverband Drogen und Suchthilfe, Forum Substitutionspraxis, JES-Bundesverband, 07.03.2022)

2022-03-07 Brief Gesundheitsministerium Ba-Wü

Deutsche AIDS-Hilfe u.a.: Bitte um Vorbereitungen zur Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine, die opioidabhängig oder in einer Substitutionsbehandlung sind (Brief an K.Lauterbach)

Sehr geehrter Herr Bundesminister, 

angesichts der humanitären Katastrophe in der Ukraine ist zu erwarten, dass weitere Hunderttausende vor den russischen Truppen fliehen werden – im Fall einer Besetzung dann auch Männer zwischen 18 und 60 Jahren, denen als Wehrpflichtige jetzt noch die Ausreise verweigert wird.

Darunter werden sich auch zahlreiche Personen befinden, die opioidabhängig oder in einer Substitutionsbehandlung sind, die in Russland und in den von Russland besetzten oder annektierten Gebieten der Ukraine verboten ist. (Deutsche AIDS-Hilfe, akzept e.V., Der Paritätische Berlin, DAIG – Deutsche AIDS-Gesellschaft, DAGNÄ - Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter, DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, fdr – Fachverband Drogen und Suchthilfe, Forum Substitutionspraxis, JES-Bundesverband, 07.03.2022)

2022-03-07 Brief Ukraine Bundesgesundheitsministerium

DAH. Queere Nothilfe Ukraine: Jetzt LSBTIQ*-Menschen Schutz gewähren und spenden!

Breites Bündnis fordert Bundesregierung zum Handeln auf und sammelt Spenden für Versorgung und Evakuierung. Notlagen von LSBTIQ* erfordern spezifische Hilfe. (Deutsche AIDS-Hilfe, 28.02.2022)

https://www.aidshilfe.de/meldung/queere-nothilfe-ukraine-lsbtiq-menschen-schutz-gewaehren-spenden

DAH/DAGNÄ/DAIG. Aufruf zu Spenden von HIV-Medikamenten für Geflüchtete aus der Ukraine

Die Deutsche Aidshilfe, die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) und die Deutsche AIDS-Gesellschaft rufen dazu auf, nicht mehr benötigte antiretrovirale Medikamente für Geflüchtete aus der Ukraine zu spenden.

Diese werden dann gesammelt an die Polnische AIDS-Gesellschaft geschickt, die dann vor Ort und flexibel ja nach Bedarf die weitere Verteilung übernehmen wird.

Wer nicht benötigte HIV-Medikamente zur Verfügung stellen kann, wende sich bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. (DAH, 06.03.2022)

https://www.aidshilfe.de/meldung/aufruf-spenden-hiv-medikamenten-gefluechtete-ukraine