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GBA. Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Änderung der Anlage I Nummer 2 – Substitutionsgestützte Behandlung Opiatabhängiger 

GBA – Gemeinsamer Bundesausschuss, Beschlussdatum: 06.09.2018, Inkrafttreten: 07.12.2018, Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 06.12.2018 B6

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3472/

GBA. Substitutionsgestützte Therapie von Opioidabhängigen: Klarstellungen zum GKV-Leistungsangebot beschlossen 

Berlin, 6. September 2018– Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Regelungen geändert, nach denen Opioidabhängige zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine substitutionsgestützte Therapie erhalten können. Das derzeitige Leistungsangebot wurde an die neuen Vorgaben der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) und die Feststellungen der Bundesärztekammer (BÄK) angepasst. Die erforderlichen Klarstellungen zur substitutionsgestützten Behandlung von Opioidabhängigen als GKV-Leistung liegen nun vor. (GBA – Gemeinsamer Bundesausschuss, 06.09.2018)

https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/762/

KV-Qualitätsprüfungen in der Opioid-Substitutionsbehandlung: Versichertenbezogene Prüfung nach § 135 Absatz 2 SGB V

Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat in einem Urteil vom 9. Mai 2018 entschieden, dass die versichertenbezogene Übermittlung, so wie sie die Qualitätsprüfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschuss vorsieht, nicht im Einklang steht mit § 299 SGB V, der eine Pseudonymisierung der Versichertendaten verlangt. Die Frage ist, ob auch bei Qualitätsprüfungen auf Basis der bundesmantelvertraglichen Vereinbarungen nach § 135 Absatz 2 SGB V eine Pseudonymisierung der Versichertendaten erforderlich ist.

Nach Forum Substitutionspraxis vorliegenden Informationen werden deshalb die Qualitätsprüfungen in der Opioid-Substitutionsbehandlung bis Ende des Jahres ausgesetzt. (KBV, 17.07.2018)

KV-Qualitätsprüfungen in der Opioid-Substitutionsbehandlung: Versichertenbezogene Prüfung nach § 135 Absatz 2 SGB V

Neuerscheinung: Suchtmedizinische Grundversorgung - Kursbuch zum Curriculum der Landesärztekammern

Autoren: Matthias Bastigkeit / Bernd Weber

Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2018. 224 S., 27 Abb., broschiert 

Buch: EUR [D] 49,99 / EUR [A] 51,40. E-Book: EUR [D] 49,99 / EUR [A] 49,99

Endlich gibt es ein Buch zum Kurs! Für eine effektive Vorbereitung zum Kurs „Suchtmedizinische Grundversorgung“ und zum Fachkundenachweis Sucht. Gleichzeitig ist es auch ein hervorragendes Nachschlagewerk für Ärzte und Psychotherapeuten, die in der Suchtherapie arbeiten. 
Es bietet den kompletten Inhalt der Weiterbildung nach dem Curriculum der Landesärztekammern.

https://www.thieme.de/shop/Suchtmedizin/Bastigkeit-Weber-Suchtmedizinische-Grundversorgung-9783132401365/p/000000000294230101

Reform des Substitutionsrechts: GBA folgt dem schadensmindernden Ansatz von BtMVV und BÄK-Richtlinien

Hamburg (eigener Bericht). Zum Jahresende wird es aller Voraussicht nach neue GBA-Richtlinien zur arzneimittelgestützten Behandlung der Opioidabhängigkeit geben. Nach gut einem Dutzend Sitzungen einer dazu eingerichteten Arbeitsgruppe zeichnet sich ab, dass die Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland (GBA) den evidenzbasierten Richtlinien der Bundesärztekammer (BÄK-RL) folgen werden. (Forum Substitutionspraxis, 10.07.2018)

Reform des Substitutionsrechts: GBA folgt dem schadensmindernden Ansatz von BtMVV und BÄK-Richtlinien

Substitution von A bis Z
Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir Ihnen ein Nachschlagewerk an die Hand geben, welches die Grundlagen der Suchttherapie von A bis Z vermittelt und Ihnen daher im Alltag ein hilfreicher Begleiter sein kann. Vor allem Personen, die noch wenig Erfahrung mit der Substitutionsbehandlung haben, sollen unterstützt werden, sich schnell in das Therapiegebiet einzufinden und die Arbeitsabläufe kennen zu lernen. (Hexal, 2018)

https://www.hexal.de/gesundheit/service/serviceartikel/serviceartikel.php?selected_kat=34&kategorie=34

Leitlinien für webbasierte Interventionen der selektiven Suchtprävention. 

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Koordinationsstelle Sucht. 2015. 

Münster.

http://www.clickforsupport.eu/sites/default/files/click%20for%20support_Guideline_D.pdf

GBA. Psychotherapie-Richtlinie: Zusätzliche Regelungen für Menschen mit einer geistigen Behinderung 

GBA – Gemeinsamer Bundesausschuss

Beschlussdatum: 18.10.2018
Inkrafttreten:noch nicht in Kraft

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3528/

Substitution und Apotheke - Neuerungen der BtMVV sowie der BÄK-Richtlinien

Apotheker Heinrich Queckenberg, Gelsenkirchen

Präsentation (Folien) von der DSÄ-Fortbildungsveranstaltung vom 14.04. in Köln-Sürth

https://www.dsae.de/kcfinder/upload/files/praesentationen/BTMVV_und_RiLiBAeK_2017_aus_Sicht_der_Apotheke-Queckenberg_2018_Koeln.pdf

Änderungen der RL - MVV Nr. 2 Substitution

Zusammenfassung Rainer Ullmann, Vorsitzender der Qualitätssicherungskommission Substitution der KV Hamburg

6.11.2018

R.Ullmann GBA RL 2018 Änderungen

Die neuen Regelungen der BÄK-Richtlinie zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger

Vortrag von Herrn Bodendieck (Bundesärztekammer), gehalten am 27.11.2017 im Rahmen des Erfahrungsaustausches der Bundesärztekammer zu aktuellen Themen der Suchtmedizin

http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Sucht/Bodendieck.pdf

Sanofi Kompendium Substitutionsmedizin – Neuauflage 2018

Das neue Kompendium Substitutionsmedizin bietet allen Ärzten, die in der Praxis mit Suchtmedizin zu tun haben, einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Aspekte der Opiatsubstitutionstherapie. Das Kompendium wurde erweitert um die aktuelle Rechtslage und richtet sich auch an ApothekerInnen als zusätzliche Zielgruppe

Das Kompendium kann aufgerufen und runtergeladen werden auf der Substitutionsseite von Sanofi. Die Druckausgabe kann über den Außendienst von Sanofi bestellt werden.

https://www.substitutionsportal.de/

DGS-Praxisleitlinie: Cannabis in der Schmerztherapie (Diese Leitlinie befindet sich in der Kommentierungsphase)

Autoren: Johannes Horlemann, Norbert Schürmann, Christina Horlemann

Cannabinoide nehmen in der schmerz- und palliativmedizinischen Versorgung der betroffenen, schwerkranken Patienten einen zunehmend wichtigen Platz ein. Gleichzeitig besteht eine weitreichende Verunsicherung in der praktischen Anwendung der verschiedenen Cannabinoid - Wirkstoffe in der praktischen Medizin. Unsicherheit im Umgang mit Cannabinoiden aufgrund einer niedrigen bis mäßigen Evidenzlage ist weit verbreitet insbesondere in den vorhandenen wissenschaftlichen Publikationen, weniger bei den Anwendern. Der „medical need“ in vielen Indikationen, für die Cannabinoide eine Rolle spielen könnten, ist offenbar so hoch, dass es für viele Patienten unzumutbar erschiene, auf größere, zumal höherrangige RCT-Studien (randomisierte kontrollierte Studien) zu warten, obschon solide Daten selbstverständlich weiterhin dringlich erforderlich und erwünscht sind.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) definiert sich als Vertretung einer „best practice“, also einer patientenzentrierten Versorgung; sie möchte mit dieser Praxisleitlinie eine Hilfestellung für die Anwendung von Cannabinoiden in der konkreten Betreuung von schwerstkranken Patienten bieten. Eine Förderung des Freizeitgebrauchs von Cannabis wird ausdrücklich abgelehnt.

https://dgs-praxisleitlinien.de/index.php/leitlinien/cannabis

Bericht der Bundesärztekammer zur Feststellung des aktuellen Standes der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft in einer Richtlinie zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger - Methodik und Ergebnisbewertung -

Bundesärztekammer (BÄK), 2018

https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Sucht/Methodenbericht_Substitution.pdf

Neue Auflage: Leitfaden für Ärzte zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger (Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen)

Die 4. vollständig überarbeitete Auflage der BAS-Publikation "Leitfaden für Ärzte zur substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger" steht Ihnen ab sofort zum Download zur Verfügung.
Hierbei wurden die neue BtMVV (2017) sowie die überarbeiteten Richtlinien der Bundesärztekammer (2017) berücksichtigt. (BAS, Januar 2018)

http://www.bas-muenchen.de/fileadmin/documents/pdf/Publikationen/Papiere/BAS_Substitutionsleitfaden_final_2018_1.pdf

GBA. Häusliche Krankenpflege-Richtlinie: Psychiatrische häusliche Krankenpflege 

GBA – Gemeinsamer Bundesausschuss, Beschlussdatum:19.07.2018, Inkrafttreten:12.10.2018

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3411/

BÄK: Arbeitshilfe für die Substitutionsbehandlung in externen Einrichtungen

Bundesärztekammer, 01.03.2018

http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Sucht/Substitution_extern.pdf

Substitutionstherapie: G-BA hat MVV-Richtlinie angepasst

Die KBV erläutert die neuen G-BA MVV-Richtlinie zur Opioid-Substitutinsbehandlung. (KV-Info aktuell, 17. September 2018 / Nr. 194, Substitution)

KV-InfoAktuell_194_Substitution_MVV-Richtlinie_G-BA (2018-09-17)

Substitutionsgestützte Behandlung von Opioidabhängigen – Themenseite der Bundesärztekammer

Inhalt (u.a.)

Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger
vom Vorstand der Bundesärztekammer in seiner Sitzung am 27./28. April 2017 verabschiedet

Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger – Anhang zur Patientenaufklärung

NEU: Arbeitshilfe für die Substitutionsbehandlung in externen Einrichtungen

BÄK, 01.03.2018

http://www.bundesaerztekammer.de/aerzte/versorgung/suchtmedizin/illegale-drogen/substitutionsgestuetzte-behandlung-von-opioidabhaengigen/

Die neue Praxisleitlinie Substitutionsbehandlung bei Opioidfehlgebrauch in der Schmerztherapie (POM)

Ein bis drei Prozent der Patienten mit einer Langzeitverordnung von Opioiden zur Schmerztherapie entwickeln einen „Fehlgebrauch“. Abhängigkeit und Suchtverhalten können die Folge sein. Die neue DGS-Praxisleitlinie „Substitutionsbehandlung bei Opioidfehlgebrauch in der Schmerztherapie“ widmet sich erstmalig diesem speziellen Problembereich.

Opioide haben per se ein Gewöhnungs- und Suchtpotenzial. Allerdings gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen der physischen Abhängigkeit und Gewöhnung (Toleranz) und einer psychischen Abhängigkeit (Sucht). Die klinischen Zeichen einer Abhängigkeit und Sucht gehen mit einer Verhaltensänderung einher: Es steht nicht mehr die Schmerzlinderung bei der Einnahme des Opioids im Vordergrund, sondern das Erleben von Euphorie und das intensive, nicht zu unterdrückende Verlangen nach dem Opiat. 

Bei Anzeichen von „Fehlgebrauch“ ist die Diagnose Prescription Opioid Misuse (POM) zu stellen. Steht die Diagnose POM und ist die Entscheidung zu einem Therapiewechsel gefallen, kann der Einsatz eines Substitutionsmittels erwogen werden. Zur Substitution stehen heutzutage mehrere Substanzen zur Auswahl, die ihrerseits als Opioide in der Schmerztherapie Verwendung finden, sich aufgrund ihrer langen Halbwertszeit und aus pharmakologischen Gründen aber auch für kontrollierte Substitutionsbehandlungen eignen. (CME-Verlag, CME-Kurs, zertifiziert durch Akademie für Ärztliche Fortbildung Rheinland Pfalz, 15.08.2018, bis 14.08.2019 zertifiziert)

https://www.cme-kurs.de/kurse/praxisleitlinie-substitutionsbehandlung-opioidfehlgebrauch-schmerztherapie/

The German medical association’s revised guidelines for OST: legal framework, treatment regulations and scientific rationale

Wilfried Kunstmann, German Medical Association, Berlin, Lisbon Addictions 2017, Second European Conference on Addictive Behaviours and Dependencies, Lissabon, 24.-26.10.2017

http://www.emcdda.europa.eu/system/files/attachments/7470/11H00_4_Wilfried Kunstmann.ppt

AWMF fordert nachhaltige, unabhängige Finanzierung hochwertiger Leitlinien

Düsseldorf – Für hochwertige interdisziplinäre, evidenzbasierte Leitlinien ist eine nachhaltige, unabhängige Finanzierung erforderlich. Das hat gestern die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) gefordert und gleich eine Geldquelle dafür ausgemacht. Aus Sicht der AWMF ist der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) „die geeignete Struktur, um eine solche Förderung sinnvoll und effizient umzusetzen“. (aerzteblat.de, 07.09.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97693/AWMF-fordert-nachhaltige-unabhaengige-Finanzierung-hochwertiger-Leitlinien

GBA. Methodenbewertung: Substitutionsgestützte Therapie von Opioidabhängigen: Klarstellungen zum GKV-Leistungsangebot beschlossen

Berlin. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Regelungen geändert, nach denen Opioidabhängige zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine substitutionsgestützte Therapie erhalten können. Das derzeitige Leistungsangebot wurde an die neuen Vorgaben der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) und die Feststellungen der Bundesärztekammer (BÄK) angepasst. Die erforderlichen Klarstellungen zur substitutionsgestützten Behandlung von Opioidabhängigen als GKV-Leistung liegen nun vor. (GBA, Pressemitteilung 31/2018, 06.09.2018)

https://www.g-ba.de/downloads/34-215-762/31_2018-09-06_MVV-RL.pdf

Richtlinie der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger

Dtsch Arztebl 2017; 114(40): A-1829 / B-1553 / C-1519

Bekanntmachungen

vom Vorstand der Bundesärztekammer in seiner Sitzung am 27./28. April 2017 verabschiedet

https://www.aerzteblatt.de/archiv/193800/Richtlinie-der-Bundesaerztekammer-zur-Durchfuehrung-der-substitutionsgestuetzten-Behandlung-Opioidabhaengiger

GBA. Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Änderung der Anlage I Nummer 2 – Substitutionsgestützte Behandlung Opiatabhängiger 

Beschlusstext (119,7 kB, PDF)

Tragende Gründe zum Beschluss (88,5 kB, PDF)

Anlage zu den Tragenden Gründen (1,1 MB, PDF) 

Weiterführende Informationen 

Richtlinie: Richtlinie zu Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der vertragsärztlichen Versorgung

Zuständig: Unterausschuss Methodenbewertung

Beschlussdatum: 06.09.2018
Inkrafttreten: noch nicht in Kraft 

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3472/

Berlin - „Bessere Therapiemöglichkeiten und mehr Rechtssicherheit für Ärzte – dieses Ziel verfolgt  die neue Substitutions-Richtlinie der Bundesärztekammer (BÄK) zur Behandlung Opioidabhängiger, die am kommenden Montag in Kraft tritt.“ Darauf weist Dr. Josef Mischo hin, der als Vorsitzender der BÄK-Arbeitsgruppe „Sucht und Drogen“ gemeinsam mit dem Präsidenten der Sächsischen Landesärztekammer, Erik Bodendieck, und einer ärztlichen Expertengruppe die Richtlinie erarbeitet hat. Den Patienten könne nun ärztlicherseits noch besser geholfen werden, ihr Leben zu ordnen, nicht mehr straffällig zu werden und einen Weg zurück ins Arbeitsleben zu finden. (Bundesärztekammer, 29.09.2017)

http://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/bessere-therapiemoeglichkeiten-und-mehr-rechtssicherheit-fuer-aerzte/

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg erklärt Qualitätsprüfungs-Richtlinie für rechtswidrig

Berlin – Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg hat die Qualitätsprüfungs-Richtlinie vertragsärztliche Versorgung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) für rechtswidrig erklärt (Az.: L 7 KA 52/14). Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) rät den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), die entsprechenden Stichprobenprüfungen zunächst auszusetzen. Der G-BA muss die betroffene Richtlinie laut KBV nun überarbeiten. Die Revsision hat das LSG nicht zugelassen. (aerzteblatt.de, 06.07.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96310/Landessozialgericht-Berlin-Brandenburg-erklaert-Qualitaetspruefungs-Richtlinie-fuer-rechtswidrig

ABDA: Leitlinien und Arbeitshilfen zur -> Opioidsubstitution

Arbeitshilfe: Vereinbarung zur Überlassung von Substitutionsmitteln zum unmittelbaren Verbrauch (Sichtbezug) im Rahmen der Opioidsubstitution in der Apotheke

Zu beachten: Nr.11!

Arbeitshilfe: Beispiel für eine Erklärung zur Schweigepflichtsentbindung im Rahmen der Opioidsubstitution

Arbeitshilfe: Vorbereitung des Sichtbezugs im Rahmen der Opioidsubstitution

Arbeitshilfe: Patientenbezogene Dokumentation im Rahmen der Opioidsubstitution

(ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., 2017)

https://www.abda.de/themen/apotheke/qualitaetssicherung0/leitlinien/leitlinien0/

ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (S3-Leitlinie)

Registernummer 028 – 045, Klassifikation S3, Stand: 02.05.2017 , gültig bis 01.05.2022

Federführende Fachgesellschaft: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP), Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN), Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. (DGSPJ) 

https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-045.html