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Huml: Naloxon-Modellprojekt ist gestartet – Bayerns Gesundheitsministerin fördert neues Hilfsangebot für Drogenabhängige mit knapp 330.000 Euro

Bayern baut die Suchthilfeangebote und die medizinische Versorgung für Drogenabhängige weiter aus. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte am Mittwoch: "Das bayerische Naloxon-Modellprojekt ist Anfang Oktober gestartet. Speziell geschulte Laien können nun höchstgefährdeten Menschen im Heroin-Notfall mit Naloxon entscheidend helfen. Denn Naloxon kann die atemlähmende Wirkung von Heroin innerhalb kürzester Zeit aufheben."

Das bayerische Gesundheitsministerium fördert das Modellprojekt "BayTHN – Take-Home-Naloxon in Bayern" in den kommenden drei Jahren mit 330.000 Euro. Dabei wird ein Schulungsprogramm für medizinische Laien zum Einsatz von nasalem Take-Home-Naloxon in Notfallsituationen bei drogenabhängigen Menschen wissenschaftlich begleitet und evaluiert. (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, 03.10.2018)

https://www.stmgp.bayern.de/presse/huml-naloxon-modellprojekt-ist-gestartet-bayerns-gesundheitsministerin-foerdert-neues/

Jetzt neu: Nyxoid® – das erste Naloxon-Nasenspray in Deutschland. Notfalltherapie bei Opioid-Überdosierung

Erste Hilfe für Patienten mit Opioid-Überdosierung / Intranasal statt Injektion: keine Stichverletzungs- und Infektionsgefahr / auch im Rahmen von Naloxon-Take-Home-Projekten einsetzbar 

Limburg, 4. September 2018 (mes) – Seit 1. September 2018 ist Nyxoid®, ein Naloxon-Nasenspray, auch in Deutschland verfügbar und kann auch von geschulten medizinischen Laien appliziert werden.1 Somit können auch Angehörige und Betreuende noch vor dem Eintreffen des Notarztes schnell und wirksam auf eine Opioid-Überdosierung reagieren. Ein weiterer Vorteil der neuen Applikationsform: Nadelstichverletzungen und daraus resultierende Infektionen sind ausgeschlossen. (mundipharma, Deutschland, 04.09.2018)

PI Mundipharma Nyxoid-Launch 04092018

Risk of hospitalisation and death related to baclofen for alcohol use disorders: Comparison with nalmefene, acamprosate, and naltrexone in a cohort study of 165 334 patients between 2009 and 2015 in France.

Chaignot C, Zureik M, Rey G, Dray-Spira R, Coste J, Weill A.

Pharmacoepidemiol Drug Saf. 2018 Sep 25. doi: 10.1002/pds.4635. 

Abstract

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30251424

Substitutionstherapie: G-BA hat MVV-Richtlinie angepasst

Die KBV erläutert die neuen G-BA MVV-Richtlinie zur Opioid-Substitutinsbehandlung. (KV-Info aktuell, 17. September 2018 / Nr. 194, Substitution)

KV-InfoAktuell_194_Substitution_MVV-Richtlinie_G-BA (2018-09-17)

Alkoholmarker bei klinischen und forensischen Fragestellungen - Alcohol biomarkers in clinical and forensic contexts.

Andresen-Streichert H, Müller A, Glahn A, Skopp G, Sterneck M: 

Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 309–15. DOI: 10.3238/arztebl.2018.0309

https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=197676

Kindersicherer Verschluss ist keine Kassenleistung

Berlin- BtM-Rezepte scheinen bei der DAK unter besonderer Beobachtung zu stehen. So wurden Verordnungen mit einem fehlenden „A“ retaxiert, da dies gesundheitsgefährdende Wirkungen haben könne – besonderen Augenmerk legte die Kasse auf Folgeverordnungen. Aktuell sorgen Retaxationen kindergesicherter Verschlüsse für schlechte Laune bei den betroffenen Apothekern. (apotheke-adhoc.de, 28.09.2018)

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apo-tipp/kindersicherer-verschluss-ist-keine-kassenleistung-dak-retax/

Mechanisms underlying methamphetamine-related dental disease.

Clague J, Belin TR, Shetty V.

J Am Dent Assoc. 2017 Jun;148(6):377-386. doi: 10.1016/j.adaj.2017.02.054. 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6100769/

Robert G. Newman: Zur Frage der Anwendung von Methadon in Deutschland, 14.November 1987, Frankfurt/M.

Anfang August starb Robert „Bob“ Newman, „Methadonpabst“ und Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin. Newman wurde 80 Jahre alt.

Newman hat seit den 1980er Jahren für die medikamentengestützte Behandlung von Opioidabhängigen in Deutschland geworben. Dem Organisator des Methadonprogramms in New York und dem späteren Ratgeber für die Programme in Hongkong, Taiwan, Australien, Iran und in weiteren Ländern verdanken Hundertausende Menschen ihre Substitutionsbehandlung. Newman war Facharzt für Psychiatrie und Public Health. Vor seiner Pensionierung war er Klinischer Direktor von Continuum Health Partners, ein Krankenhausverbund in Manhattan.

Newman, geboren Neumann, entstammte einer jüdischen Familie aus Berlin. Seine Eltern konnten mit ihm und seinen Geschwistern rechtzeitig nach Amerika fliehen, viele seiner Verwandten kamen in den Konzentrationslagern ums Leben.

Den Nachruf aus der New York Times finden Sie auf der Homepage.

Aus seinem Archiv veröffentlicht Forum Substitutionspraxis einen Vortrag Newmans aus dem Jahre 1987, den er in Frankfurt gehalten hat. 

Ein Jahr später machte in Nordrhein-Westhalen die erste Substitutionsambulanz auf.

R.Newman_FrankfurtNov1987(Ger)_Zur Frage der Anwendung von Methadon in Deutschland

The Effect of Heroin Addiction on Human Sperm Parameters, Histone-To-Protamine Transition, and Serum Sexual Hormone Levels.

Nazmara Z, Najafi M, Rezaei-Mojaz S, Movahedin M, Zandiyeh Z, Shirinbayan P, Roshanpajouh M, Asgari HR, Hosseini Jafari Lavasani L, Koruji M.

Urol J. 2018 Sep 11. doi: 10.22037/uj.v0i0.4321.

http://journals.sbmu.ac.ir/urolj/index.php/uj/article/view/4321/1281

Robert Newman, M.D.: Substitutionsbehandlung: ein halbvolles, aber auch halbleeres Glas! 

Vortragsmanuskript zum Festakt zum 20-jährigen Bestehen von akzept e.V., GLS Campus Berlin, 9. Dezember 2010 

http://www.akzept.org/pdf/menu_aktuel/20_jahr/robert_newman.pdf

Use of sedative-hypnotics and the risk of Alzheimer’s dementia: A retrospective cohort study.

Lee J, Jung SJ, Choi J-w, Shin A, Lee YJ (2018) 

PLoS ONE 13(9): e0204413. doi.org/10.1371/journal.pone.0204413

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0204413

Migration und Sucht - Erfahrungen aus der Versorgung suchtmittelkonsumierender geflüchteter Menschen

In den letzten Jahren kamen viele geflüchtete Menschen nach Deutschland, unter ihnen auch viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF). Dies wirft die Frage auf, ob die Suchthilfe sich auf steigende Zahlen von Hilfesuchenden vorbereiten muss und neue Angebote braucht.

Eva Egartner, Beate Zornig-Jelen, CONDROBS München, in: KONTUREN online, September 2018

https://www.konturen.de/fachbeitraege/migration-und-sucht/

Gabapentin for Off-Label Use: Evidence-Based or Cause for Concern?

Peckham AM, Evoy KE, Ochs L, Covvey JR.

Subst Abuse. 2018 Sep 23;12:1178221818801311. doi: 10.1177/1178221818801311. 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6153543/

Emerging Evidence for Cannabis' Role in Opioid Use Disorder.

Wiese B, Wilson-Poe AR.

Cannabis Cannabinoid Res. 2018 Sep 1;3(1):179-189. doi: 10.1089/can.2018.0022. 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6135562/

Kann Cannabis Schmerzen wirklich lindern?

Schmerzen gehören zu den wichtigsten Anwendungsgebieten von medizinischem Cannabis und die meisten Anwender scheinen mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Wie die Wirkung zustande kommt, ist jedoch nicht genau bekannt und die Experimente zur analgetischen Wirkung sind keineswegs eindeutig, wie eine aktuelle Metaanalyse zeigt. (aerzteblatt.de, 21.09.2018)

https://www.aerzteblatt.de/blog/98040/Kann-Cannabis-Schmerzen-wirklich-lindern

High-intensity cannabis use is associated with retention in opioid agonist treatment: a longitudinal analysis.

Socías ME, Wood E, Lake S, Nolan S, Fairbairn N, Hayashi K, Shulha HP, Liu S, Kerr T, Milloy MJ.

Addiction. 2018 Sep 20. doi: 10.1111/add.14398.

Abstract

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30238568

Drogenkurier 115 erschienen: 20 Jahre Gedenktag - Veränderungen gelingen nur gemeinsam!

Ausgabe zum diesjährigen Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen am 21. Juli. (Herausgeber: JES – Junkies, Ehemalige, Substituierte Bundesvorstand, August 2018)

http://www.jes-bundesverband.de/uploads/media/Kurier_115_Internet.pdf

Webinar. Versorgung von Suchtpatienten im Alter (12.10.18, 16-17.30 Uhr)

Freitag, 12. Oktober 2018 von 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr

ODERanschließend online zu jeder Zeit!

Referent: Dr. med. Dipl.-Chem. Konrad F. Cimander (Hannover), Leiter des Kompetenzzentrums für Suchtmedizin und Infektiologie in Hannover sowie seit 2004 Mitglied des Stiftungsrates der Deutschen Suchtstiftung e.V.

Online-Fortbildung für Ärzte und Apotheker

Veranstalter: IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH & Co. KG im Auftrag von HEXAL

Einladung zum Webinar_Sucht_Versorgung_im_Alter

USA. Trend in Amerikas Schulen : Die E-Zigaretten-Plage 

In Amerika rauchen zwei Millionen Minderjährige E-Zigaretten, obwohl es das Gesetz verbietet. Die amerikanische Arzneimittelbehörde will sich das nicht länger tatenlos ansehen. (faz.net, 27.09.2018)

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/die-e-zigaretten-plage-an-amerikanischen-schulen-15804487.html

27. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin, 02. - 04. November 2018 in Berlin: „Sucht – You never walk alone"

Hotel Berlin Berlin, Lützowplatz 17, 10785 Berlin

https://www.forum-substitutionspraxis.de/kongresse/11237-27-kongress-der-deutschen-gesellschaft-fuer-suchtmedizin-02-04-november-2018-in-berlin-sucht-you-never-walk-alone

Karlsruhe. Diakonie eröffnet ersten Alkoholkonsumraum für Suchtkranke

Karlsruhe – Der landesweit erste Alkoholkonsumraum für Suchtkranke ist heute in Karlsruhe eröffnet worden. In dem „Alkohol Akzeptierenden Aufenthaltsraum“ der Diakonie – so der offizielle Name – können Betroffene selbst mitgebrachtes Bier oder Wein trinken, aber nichts Hochprozentiges wie Schnaps. Zudem können Betroffene mit Sozialarbeitern sprechen. Die Örtlichkeit ist, zusammen mit dem vom nächstem Jahr an ebenfalls in Karlsruhe geplanten ersten Drogenkonsumraum im Südwesten, Teil des Konzepts zur Entschärfung der Situation am Karlsruher Werderplatz. (aerzteblatt.de, 21.09.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98047/Diakonie-eroeffnet-ersten-Alkoholkonsumraum-fuer-Suchtkranke

Gütesiegel PRAXIS VIELFALT - vielfältig gleich behandelt: Noch immer Alltag: Diskriminierung in der Gesundheitsversorgung

Wer in eine Arztpraxis oder Versorgungseinrichtung kommt, verlässt sich darauf, professionell und ohne Diskriminierung behandelt zu werden. Vor allem Menschen mit HIV brauchen aufgrund ihrer chronischen Infektion eine konstante und kompetente medizinische Versorgung. Immer wieder begegnen ihnen jedoch Unsicherheit, Unwissen, Vorurteile oder gar Zurückweisung durch Ärzt_innen und medizinisches Personal.

Ähnliche Erfahrungen machen LSBTIQ-Patient_innen sowie Menschen vielfältiger kultureller und sprachlicher Hintergründe. Nicht selten kommt es so zu Mehrfachdiskriminierungen z.B. aufgrund der sexuellen Identität und der ethnischen Herkunft, die zu einer unzureichenden medizinischen Betreuung führen kann.

Machen Sie Ihre Praxis zu einem „sicheren Ort für alle“!

Das muss nicht so sein: Mit dem PRAXIS VIELFALT-Gütesiegel können Sie vorangehen und zeigen, dass es anders geht. Die Deutsche AIDS-Hilfe zertifiziert Arztpraxen und Versorgungseinrichtungen, die Menschen mit HIV sowie mit vielfältigen sexuellen, sprachlichen und kulturellen Hintergründen willkommen heißen, ihren Bedürfnissen gerecht werden und eine diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung sicherstellen.

Das nutzt nicht nur den Patient_innen, deren Versorgung sich verbessert und die eine zusätzliche Orientierung bei Arzt- oder Praxiswahl erhalten. Auch Ihre Einrichtung profitiert, indem Sie nach außen für Vielfalt stehen und zeigen, dass Ihnen vertrauensvolle Kommunikation wichtig ist. Sie erhöhen Ihre Behandlungsqualität, wissen mehr über das Leben Ihrer Patient_innen und können auf deren Bedürfnisse besser eingehen. Wissen und Empathie bilden die Basis eines vertrauensvollen guten Arzt-Patienten-Verhältnisses, die Grundlage einer guten Gesundheitsversorgung für alle Mitwirkenden.

https://www.praxis-vielfalt.de/

Why doctors should support regulated markets in illicit drugs

Drug policy affects health. Legalisation is needed not because drugs are safe but because they are risky, write members of the Global Commission on Drug Policy, Michel Kazatchkine, Pavel Bém, Helen Clark, and Ruth Dreifuss. (BMJ – British Medical Journal, 24.09.2018)

https://blogs.bmj.com/bmj/2018/09/24/doctors-support-regulated-markets-illicit-drugs/

High buprenorphine-related mortality is persistent in Finland.

Kriikku P, Häkkinen M, Ojanperä I.

Forensic Sci Int. 2018 Aug 17;291:76-82. doi: 10.1016/j.forsciint.2018.08.010. 

Abstract

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0379073818305073?via%3Dihub

Australien. Australian Medical Association would like to see pill-testing at festivals

Dr Bartone (President of the Australian Medical Association , Anm.) called for pill testing trials after two young people died and three more were hospitalisedfollowing suspected drug overdoses at a recent Sydney music festival.

Dr Bartone said innovative approaches, under controlled circumstances, are needed to prevent future tragedies.

“We can’t continue to just use a law enforcement solution.” (AMA - Australian Medical Association, 27.09.2018)

https://ama.com.au/ausmed/ama-would-see-pill-testing-festivals

The Epidemic of Neonatal Abstinence Syndrome, Historical References of Its' Origins, Assessment, and Management.

Gomez-Pomar E, Finnegan LP.

Front Pediatr. 2018 Feb 22;6:33. doi: 10.3389/fped.2018.00033. eCollection 2018. Review.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5827164/

WHO prangert Umweltzerstörung durch Tabakanbau an

Genf – Der Tabakanbau frisst nach Angaben der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) immense Ressourcen. Erstmals hat die Organisation die schädlichen Umweltfolgen von Tabakanbau und -verarbeitung untersucht und kommt zu dem Schluss, dass Rauchen die Umwelt zerstört und die nachhaltige Entwicklung untergräbt. (aerzteblatt.de, 02.10.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98241/WHO-prangert-Umweltzerstoerung-durch-Tabakanbau-an

Direct-acting antiviral treatment for hepatitis C among people who use or inject drugs: a systematic review and meta-analysis

Hajarizadeh, Behzad et al.

The Lancet Gastroenterology & Hepatology , Volume 0 , Issue 0 , Published:September 20, 2018, doi.org/10.1016/S2468-1253(18)30304-2

https://www.thelancet.com/journals/langas/article/PIIS2468-1253(18)30304-2/fulltext

Moving back in policy banning glyphosate use in Colombia

Idrovo, Alvaro Javier et al.

The Lancet , Volume 392 , Issue 10154 , 1194 

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(18)31883-X/fulltext

Eine dankbare Aufgabe für die Hausärztin und den Hausarzt: Hepatitis C – Eine Erfolgsgeschichte 

Philip Bruggmann 

Prim Hosp Care Allg Inn Med. 2018;18(16): Veröffentlichung: 29.08.2018, doi.org/10.4414/phc-d.2018.01805
https://primary-hospital-care.ch/de/article/doi/phc-d.2018.01805

UK. An ancient fix: traces of opium found in Bronze Age jug

Cyprus’s reputation as a party destination may date back to the Bronze Age. The first evidence of opium has been found in containers made on the island. (The Times, UK, 03.10.2018)

https://www.thetimes.co.uk/article/an-ancient-fix-traces-of-opium-found-in-bronze-age-jug-8m8jll7wj

Differences in Cognitive Function Between Women and Men With HIV.

Maki PM, Rubin LH, Springer G, Seaberg EC, Sacktor N, Miller EN, Valcour V, Young MA, Becker JT, Martin EM; Neuropsychology Working Groups of the Womenʼs Interagency HIV Study and the Multicenter AIDS Cohort Study.

J Acquir Immune Defic Syndr. 2018 Sep 1;79(1):101-107. doi: 10.1097/QAI.0000000000001764.

https://www.medscape.com/viewarticle/900890

Nebenwirkungen online melden

Hier können Sie Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Arzneimitteln und Impfstoffen) melden. Sie können für sich oder im Namen einer anderen Person melden. Die Meldung für andere Personen ist möglich, wenn Sie diese betreuen, z.B.im Namen Ihres Kindes oder eines Angehörigen. Die Meldung geht direkt an die zuständigen Bundesoberbehörden. (BfArM / Paul-Ehrlich-Institut, September 2018)

https://nebenwirkungen.pei.de/nw/DE/home/home_node.html

Incidence of first and second primary cancers diagnosed among people with HIV, 1985–2013: a population-based, registry linkage study

Hessol, Nancy A et al.

The Lancet HIV , Volume 0 , Issue 0 , 

Published:September 20, 2018, doi.org/10.1016/S2352-3018(18)30179-6

https://www.thelancet.com/journals/lanhiv/article/PIIS2352-3018(18)30179-6/fulltext

Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln: Sesam öffne dich

Lenzen-Schulte, Martina

Dtsch Arztebl 2018; 115(33-34): A-1498 / B-1260 / C-1252

Was tun, wenn die eigene Universitäts- oder Klinikbibliothek keinen Zugang zum vollständigen Text einer wichtigen Publikation hat? Oder wenn einem die Nutzung einer solchen Institution nicht offensteht? Für sie alle gibt es jede Menge Schleichwege, die auch ans Ziel – zum Fulltext – führen.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/199460/Zugang-zu-wissenschaftlichen-Artikeln-Sesam-oeffne-dich

Paul-Ehrlich-Institut und Bundesgesundheitsministerium informieren über HIV-Selbsttest

Langen/Berlin – Am 21. September hat der Deutsche Bundesrat den freien Verkauf von HIV-Selbsttests beschlossen. Ein Online-Beratungsangebot zu den Tests haben das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) vorgestellt. (aerzteblatt.de, 28.09.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98198/Paul-Ehrlich-Institut-und-Bundesgesundheitsministerium-informieren-ueber-HIV-Selbsttest