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Bundestag beschließt Coronaschutzkonzept für Herbst und Winter

Berlin – Die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP haben heute im Bundestag das Gesetz zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19 angenommen. Von insgesamt 701 Abgeordneten haben 386 das Gesetz befürwortet. Mit Nein haben 312 Abgeordnete gestimmt. Es gab drei Enthaltungen.

(…)

Neben der Anpassung des Infektionsschutzgesetzes wurden auch einige Rechtsverordnungen verlängert. Die Coronavirus-Impfverordnung wird bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die Berechtigung der Apotheker, Zahnärzte und Tierärzte zur Durchführung von COVID-19-Impfungen gilt nun verlängert bis zum 30. April 2023.

Die Verordnung zur Anwendung und Vergütung der monoklonalen Antikörper und die SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung werden bis zum 7. April 2023 verlängert. Und: Die Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung gilt nun sogar bis zum 31. Dezember 2023. Mit dieser Verordnung wird das BMG ermächtigt, zentral Medizinprodukte oder Arzneimittel wie etwa COVID-19-Impfstoffe oder Medikamente beschaffen. (aerzteblatt.de, 08.09.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/137170/Bundestag-beschliesst-Coronaschutzkonzept-fuer-Herbst-und-Winter

Ausnahmen von der BtMVV für die Opioidsubstitution 

(Stand: 01. Juni 2022)

Mit der Verlängerung der SARS-Cov2-Arzneimittelversorgungsverordnung ab dem 1.6.2022, werden einige Regelungen, die die Opioidsubstitution betreffen, nochmals bis zum 25.11.2022 verlängert. Eine Übersicht über diese verlängerten Regelungen haben wir für Sie im Anhang zusammengestellt. (Hexal AG, 21.06.2022)

Ausnahmen_von_BTMVV_Juni22

L-Polamidon Lieferengpass

(Forum Substitutionspraxis, 31.08.2022) Ein neuer Lieferengpass ist aufgetreten: Die Firma Sanofi hat dem BfArM – Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gemeldet, dass L-Polamidon® Lösung zur Substitutionsbehandlung und Tropfen zur Schmerzlinderung bis 17. Oktober 2022 nicht lieferbar sind.

Aktualisierung vom 1. September 2022: 
Bitte beachten Sie, dass (...) die Lieferengpassmeldung für L-Polamidon Lösung zur Substitution am 01.September 2022 aktualisiert wurde. Von der Meldung sind die Packungsgrößen 100 ml (PZN 00424906) und 3x100 ml (PZN 03001069) aufgrund von Produktionsproblemen betroffen. Als Alternativen stehen die Packungsgrößen 500 ml (PZN 00391928) sowie 1000 ml (PZN 05961112) zur Verfügung. (Sanofi-Aventis Deutschland GmbH)

Lieferengpass L-Polamidon 31.08.2022 -2-

„Wir verschwenden ärztliche Ressourcen und gängeln Patienten“ - Video-Gespräch zum neuen IGES-Vergütungskonzept in der Substitionstherapie

Berlin – Anlässlich des International Overdose Awareness Day (IOAD) am 31. August plädieren Experten erneut für eine Reform der ärztlichen Vergütung in der Drogenersatztherapie. „Wir könnten bei besonders stabilen Patienten die Kontakte in der Substitutionstherapie deutlich reduzieren und die Mediziner vom Erfordernis der täglichen Einbestellung der Patienten entlasten. Das Problem ist jedoch ein veraltetes Vergütungssystem, das Ärzte und Patienten eng aneinander kettet, und eine tägliche Einbestellung der Patienten im Vergleich zu anderen, im Einzelfall besseren therapeutischen Versorgungsansätzen ökonomisch deutlich überbewertet“, sagt der Facharzt für Allgemein- und Substitutionsmedizin, Dr. Konrad Cimander, in einem aktuellen Video-Gespräch zusammen mit dem Geschäftsführer des IGES Instituts, Hans-Dieter Nolting, und der iX-Media. Dabei erläutern die beiden Fachleute das Vergütungssystem ZamS (Zukunftssicherung der ambulanten Substitutionstherapie). ZamS wurde am IGES Institut in Kooperation mit einer Arbeitsgruppe von Substitutionsmedizinern entwickelt. (Gesundheit adhoc, 31.08.2022)

https://www.gesundheit-adhoc.de/wir-verschwenden-aerztliche-ressourcen-und-gaengeln-patienten-video-gespraech-zum-neuen-iges.html

Evaluation der Akzeptanz der Gesetzesänderung in § 24 Infektionsschutzgesetz in niedrigschwelligen Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe - Evaluation of the Acceptance of the Amendment to § 24 of the German Infection Protection Act within Low Threshold Facilities 

Annabelle Cremer, York Zöllner, Armin Schafberger, Dirk Schäffer, Bernd Schulte

Suchttherapie 2022; 23(03): 141-149, DOI: 10.1055/a-1837-1106

Abstract

https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1837-1106

Die Drogenhilfe bleibt mittendrin in Darmstadt

Die Stadt Darmstadt verdrängt ihre Suchtkranken nicht, sondern hält beim Neubau der Drogeneinrichtung „Scentral“ am zentralen Standort fest. (Frankfurter Rundschau, 12.08.2022)

https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/die-drogenhilfe-bleibt-mittendrin-in-darmstadt-91721978.html

Schweiz. Berufsethischer Leitfaden für Heim- und Hausärzt:innen

Im Rahmen des Projektes «Ältere Menschen mit Abhängigkeit – Fachgerechte Betreuung und Behandlung» im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit hat der Fachverband Sucht einen berufsethischen Leitfaden für Heim- und Hausärzt:innen erarbeitet. Die Inhalte resultieren aus einer Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus der Suchtmedizin, der Hausarztmedizin, der Alterspsychiatrie und Pflegefachpersonen. (Fachverband Sucht, Schweiz, 2022)

https://fachverbandsucht.ch/de/news/berufsethischer-leitfaden-fur-heim-und-hausarztinnen

Hospital Standards of Care for People with Substance Use Disorder. 

Englander H, Davis CS. 

N Engl J Med. 2022 Aug 20. doi: 10.1056/NEJMp2204687. Epub ahead of print. PMID: 35984354.

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMp2204687

2-Minute Neuroscience: Methadone (Video)

Methadone is commonly used to treat opioid use disorder even though its pharmacological action is very similar to that of other opioids like morphine. In this video, I discuss the qualities that make methadone an effective treatment for opioid addiction, along with how it acts to reduce the risks associated with opioid abuse. (Neuroscientifically Challenged, 07.06.2019, Video, 01:58)

https://www.youtube.com/watch?v=dw6laQ4-Zgs

Opium tincture versus methadone for opioid agonist treatment: A randomized controlled trial, 

Nikoo, M., Kianpoor, K., Nikoo, N., Javidanbardan, S., Kazemi, A., Choi, F., Vogel, M., Gholami, A., Tavakoli, S., Wong, J. S. H., Moazen-Zadeh, E., Givaki, R., Jazani, M., Mohammadian, F., Markazi Moghaddam, N., Schütz, C., Jang, K., Akhondzadeh, S., and Krausz, M. (2022) 

Addiction. doi.org/10.1111/add.16030. 

Abstract

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/add.16030

Neonatal Abstinence Syndrome: Prevention, Management and Outcomes: From Birth to Adulthood. 

Allegaert K, Oei JL. 

Children (Basel). 2022 Jul 30;9(8):1151. doi: 10.3390/children9081151. PMID: 36010042; PMCID: PMC9406822.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9406822/

Schweiz. Gefährliche Schmerzmittel 

In den USA sterben jährlich Zehntausende an einer Überdosis der Schmerzmittel – auch bei uns sind sie auf dem Vormarsch. (SRF – Schweizerischer Rundfunk, Schweiz, 21.07.2022)

https://www.srf.ch/news/schweiz/gefaehrliche-schmerzmittel-opioid-vergiftungen-nehmen-auch-in-der-schweiz-zu

Die Rolle von Privatverordnungen bei der Versorgung mit Benzodiazepinen und Z-Drugs - Eine Sekundärdatenanalyse von Praxisdaten - The role of private prescriptions in benzodiazepine and Z-drug use—a secondary analysis of office-based prescription data

Grimmsmann, Thomas; Kostev, Karel; Himmel, Wolfgang

Dtsch Arztebl Int 2022; 119: 380-1; DOI: 10.3238/arztebl.m2022.0151

https://www.aerzteblatt.de/archiv/225269/Die-Rolle-von-Privatverordnungen-bei-der-Versorgung-mit-Benzodiazepinen-und-Z-Drugs

Novel Designer Benzodiazepines: Comprehensive Review of Evolving Clinical and Adverse Effects. 

Edinoff AN, Nix CA, Odisho AS, Babin CP, Derouen AG, Lutfallah SC, Cornett EM, Murnane KS, Kaye AM, Kaye AD. 

Neurol Int. 2022 Aug 22;14(3):648-663. doi: 10.3390/neurolint14030053. PMID: 35997362; PMCID: PMC9397074.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9397074/

Depression „ausgeknipst“: So funktioniert die Therapie mit Halluzinogenen – was (Es-)ketamin und Psilocybin können und was nicht

Neuere Studien mit Halluzinogenen haben die Hoffnung auf eine effektive medikamentöse Therapie chronischer Depressionen geweckt. Auf dem Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie stellte Prof. Dr. Torsten Passie den aktuellen Stand der Forschung zu Psilocybin und Ketamin/Esketamin vor. (Medscape, 28.07.2022)

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4911424

The impact of the COVID-19 pandemic on addictive disorders—an update. 

Marsden, J., Brown, J., Clark, L., Cousijn, J., Hall, W., Hickman, M., Holmes, J., Humphreys, K., Jackson, S.E., Peacock, A. and Tucker, J. (2022), 

Addiction. doi.org/10.1111/add.16033

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/add.16033

Deutschland/Covid-19. Todesfälle unter substituierenden ärztlichen Kollegen 2020-2022

Weihnachten 2021 starb Pascal Zimmer, ärztlicher Leiter der Fachklinik Therapeutischer Hof Toppenstedt, im Verlauf einer Covid-19-Durchbruchinfektion. 

Nach Claus-Dieter SeufertWerner KochJürgen Lotze und Werner Forsthoff ist Pascal Zimmer der fünfte substituierende ärztliche Kollege, der an Covid-19 oder im Verlauf einer Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus gestorben ist.

Deutschland. Todesfälle unter substituierenden ärztlichen Kollegen 2020-2022

Russia's 'War Against Evidence-Based Medicine' in Ukraine

MONTREAL — Russia's war against Ukraine includes a "hidden war against evidence-based medicine" that poses a number of threats on the "health battlefield," said Andriy Klepikov, executive director of the Alliance for Public Health, one of the largest HIV- and TB-focused nongovermental organizations in Ukraine and nearby areas. More so than for HIV or TB treatments, opioid-agonist treatments are most likely to be affected by war-related interruptions, which may have a cascade of consequences for patients with HIV and TB. (Medscape, Medscape, 03.08.2022)

https://www.medscape.com/viewarticle/978509

DESK REVIEW: Support for People with Substance Use Disorder in Ukraine During the War

War in Ukraine has inevitably led to the country's health system functioning at reduced capacity. Attacks near hospitals and active military operations force people to change their place of residence and flee from the war to safer regions of the country or go abroad as refugees. As a result, vulnerable populations are unable to safely attend healthcare facilities to receive substitution treatment and specialized support services. 

The purpose of the research is to provide an insight into the current state and key issues of provision of special medical care and support services for people with substance use disorder in Ukraine during the war. The research is based on desk review involving the collection and synthesis of available information to gain an understanding of the current state of the problem, and to identify appropriate policy and operational responses. (International Technology Transfer Center (ITTC), Ukraine, 01.08.2022)

https://www.issup.net/knowledge-share/publications/2022-09/desk-review-support-people-substance-use-disorder-ukraine

The war refugees from Ukraine: an HIV epidemic is fleeing as well. 

Jonas, Kai J.a; Parczewski, Miloszb; van de Vijver, Davidc. 

AIDS: October 1, 2022 - Volume 36 - Issue 12 - p 1745-1746, doi: 10.1097/QAD.0000000000003271

https://journals.lww.com/aidsonline/fulltext/2022/10010/the_war_refugees_from_ukraine__an_hiv_epidemic_is.18.aspx

UKRAINE SNAPSHOTS: Harm reduction services in action during the war in Ukraine

Introcuction

The Russian invasion of Ukraine has brought catastrophic suffering and health consequences, above all, for the civilian population. By the 20th of April 2022, the Office of the UN High Commissioner for Human Rights (OHCHR) had already recorded 2224 civilians killed (631 men, 383 women, 42 girls, and 61 boys, as well as 70 children and 1037 adults whose sex is yet unknown) and 2897 civilians injured (335 men, 271 women, 59 girls, and 64 boys, as well as 157 children and 2011 adults whose sex is yet unknown) since the beginning of the Russian invasion of Ukraine.[1] People with special needs and who need regular health services are the ones who might be affected the most. According to the UNAIDS’ latest estimates, there are 258,000 people living with HIV in Ukraine (1% of total population), and 366,000 people who use drugs, of which only 20,000 have access to OAT (Opioid Agonist Treatment). Moreover, 80,000 people are estimated to be engaging in sex work, whilst 179,000 people belong to the LGBTQ group.[2]

Since the beginning of the invasion, several organizations have been working hard to try and cater for the needs of these populations. In this snapshot, we depict the current harm reduction services being offered, as well as the needs of key populations who are caught up in the conflict. (Correlation – European Harm Reduction Network, 2022)

https://www.correlation-net.org/wp-content/uploads/2022/08/220817_UkraineSnapshots1-1.pdf

Fachtagung der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) „Geistige Behinderung und Sucht – Durch gute Vernetzung gemeinsam mehr erreichen“ 

Die Veranstaltung am 19. Juli 2022 stand ganz im Zeichen der Vernetzung, des gegenseitigen Austauschs und Wissenstransfers, um die Zusammenarbeit der Suchthilfe und der Behindertenhilfe zu fördern. (Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS), 02.08.2022)

https://www.hls-online.org/aktuelle-meldungen/fachtagung-der-hessischen-landesstelle-fuer-suchtfragen-ev-hls-geistige-behinderung-und-sucht/

Crack in deutschen Großstädten – von der Forschung zu praktischen Entscheidungen - Internationale Fachtagung am 4. Oktober 2022 in Frankfurt/Main, 09:00 – 16:30 Uhr, Hybridveranstaltung, Frankfurt University of Applied Sciences

Nicht nur in Frankfurt, Hamburg und Hannover - in vielen Großstädten in Deutschland breitet sich der Crack-Konsum inzwischen aus. Mit ähnlichen Folgen: Abhängige rauchen Crack auf offener Straße, statt Konsumräume zu nutzen; die Szene verelendet zusehends; eine niedrigschwellige psychiatrische Versorgung fehlt oder ist nur lückenhaft vorhanden. 

Was macht die Droge so gefährlich und gleichzeitig attraktiv für Konsumierende? Gibt es bereits neue Erfahrungen mit Medikamenten oder Cannabis als Substitut? Fragen, die die Städte Frankfurt, Hamburg, Hannover mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis erörtern wollen.

(VeranstalterInnen: Drogenreferat Stadt Frankfurt - Der Magistrat – Drogenreferat; Beauftragter Sucht und Suchtprävention im Dezernat für Soziales und Integration, Landeshauptstadt Hannover; Sozialbehörde Freie und Hansestadt Hamburg; Institut für Suchtforschung an der Frankfurt University of Applied Sciences)

https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2022/09/CrackFAchtagProgramm100922.pdf

31. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin - 04.11. - 06.11.2022 - Thema: Suchtmittel auf Rezept - Zwischen Entzug und Verordnung

Ab sofort und bis zum 09.10.2022 können Posterbei­träge und Kurzvorträge eingereicht werden.

https://dgsuchtmedizin.de/programm

27. Suchttherapietage - 15. bis 17. Mai 2023 in Hamburg – Schwerpunktthema: Auswirkungen von Krisen auf Suchthilfe und Prävention

https://www.suchttherapietage.de/veranstaltung-einreichen/

Umfassendes Serviceangebot: Hexal unterstützt MFA bei Ihrer täglichen Arbeit in der Suchtmedizin

In der Suchtmedizin tätige Medizinische Fachangestellte (MFA) sehen sich im Umgang mit opioidabhängigen Patienten*innen täglich einer hohen Verantwortung ausgesetzt. Hexal möchte mit Hilfe eines umfassenden Service- und Informationsangebots die MFA im Alltag bestmöglich unterstützen. 

So ist ab sofort auf Anfrage bei Hexal oder den zuständigen Außendienstmitarbeiter*innen ein 40 Seiten starkes Handbuch für MFA in der Suchtmedizin kostenfrei erhältlich. In sieben Kapiteln finden sich hier die wichtigsten Praktiken, Vorschriften und Regularien, sowie nötiges medizinisches Hintergrundwissen kompakt zusammengefasst. 

Das Buch ist anschaulich illustriert und bietet eine Vielzahl hilfreicher Tipps und nützliche Quellverweise, was es zu einem idealen Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit der MFA in der Suchtmedizin macht. Die Serviceangebote der Hexal Suchtmedizin für MFA finden Sie auf einen Blick im Anhang dieser Mail.

Die Materialien sind ab sofort auf Anfrage bei Hexal unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder bei den zuständigen Außendienstmitarbeiter*innen verfügbar

Hexal_MFA_Service_Flyer_2Seiter.pdf

Bundesweite Plattformlösungen für die Digitalisierung der Suchtberatung - Die Sozialplattform und das Konzept DigiSucht

Die Digitalisierung der Suchtberatung wird derzeit durch den parallelen Aufbau von zwei Beratungsplattformen vorangetrieben, die bundesweit und trägerübergreifend genutzt werden können. Dabei handelt es sich um die Umsetzung des Konzeptes DigiSucht, das die delphi GmbH entwickelt hat, und den Aufbau der Sozialplattform durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), in der die allermeisten Verbände der Suchthilfe zusammengeschlossen sind, hat den Entwicklungsprozess der beiden Projekte verfolgt und in Teilbereichen aktiv mitgestaltet. Dr. Peter Raiser, Geschäftsführer der DHS, stellt den aktuellen Umsetzungsstand der beiden Plattformen dar und erläutert Ziele und Hintergründe. (Konturen online, September 2022)

https://www.konturen.de/fachbeitraege/bundesweite-plattformloesungen-fuer-die-digitalisierung-der-suchtberatung/

U.S. cannabis laws projected to cost generic and brand pharmaceutical firms billions. 

Bednarek Z, Doremus JM, Stith SS (2022) 

PLoS ONE 17(8): e0272492. doi.org/10.1371/journal.pone.0272492

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0272492

Iran. Iran: At least 251 Executed; Sharp Rise in Executions in First Six Months of 2022

Iran Human Rights (IHRNGO); July 1, 2022: At least 251 people including six women and 67 Baluch minorities were executed in Iranian prisons in the first six months of 2022. This is double the number of executions in the same period in 2021 when 117 people were executed. (Iran Human Rights Net, 01.07.2022)

https://iranhr.net/en/articles/5322/

Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln: Sesam öffne dich

Lenzen-Schulte, Martina

Dtsch Arztebl 2018; 115(33-34): A-1498 / B-1260 / C-1252

Was tun, wenn die eigene Universitäts- oder Klinikbibliothek keinen Zugang zum vollständigen Text einer wichtigen Publikation hat? Oder wenn einem die Nutzung einer solchen Institution nicht offensteht? Für sie alle gibt es jede Menge Schleichwege, die auch ans Ziel – zum Fulltext – führen.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/199460/Zugang-zu-wissenschaftlichen-Artikeln-Sesam-oeffne-dich