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Interview mit Daniela Ludwig, Bundesdrogenbeauftragte, und Dr. med. (I) Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer: „Die ärztliche Tätigkeit fällt auf fruchtbaren Boden“

Dtsch Arztebl 2021; 118(24): A-1213 / B-1000

Bühring, Petra

Die Substitutionsbehandlung ebnet schwer opiatabhängigen Menschen einen Weg zurück in die Normalität. In den nächsten Jahren gehen viele substituierende Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand. Daniela Ludwig und Klaus Reinhardt werben gemeinsam für mehr Ärzte, die sich in der Substitutionsbehandlung engagieren.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219745/Interview-mit-Daniela-Ludwig-Bundesdrogenbeauftragte-und-Dr-med-(I)-Klaus-Reinhardt-Praesident-der-Bundesaerztekammer-Die-aerztliche-Taetigkeit-faellt-auf-fruchtbaren-Boden

Opioidabhängige Menschen: Wege zurück ins Leben

Dtsch Arztebl 2021; 118(24): A-1211 / B-997

Kunstmann, Wilfried; Bohr, Ulrich; Scherbaum, Norbert; Wodarz, Norbert

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219725

München. Condrobs erweitert sein Angebot um Drogenberatung in der Drogenhilfe: Regelmäßige Videoberatung für Betroffene und Angehörige

Funktioniert mit Desktops, Laptops, Tablets oder Handys

sicher verschlüsselte Videoanrufe mit KBV-Zertifizierung.

Das geht ganz einfach, klappt immer, und bietet eine hervorragende Qualität in Ton und Bild.

Menschen, die diese Beratungsform wollen, benötigen eine E-Mail-Adresse. Hierüber bekommen sie den persönlichen Einladungslink. (Condrobs München, 2021)

https://www.condrobs.de/aktuelles/jetzt-auch-mit-videoberatung

Bielefeld. Substitutionsbehandlung unter dem Dach der Drogenhilfe – am Beispiel Bielefeld

(DROGENKURIER - magazin des jes-bundesverbands - mai 2021 nr. 126, Seiten 22-23

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/05/Kurier-126_fuers-www.pdf

C121. Wir sind zu Besuch in einer Opiatsubstitutionspraxis (Podcast)

Heute sind wir zu Gast in einer großen Opiatsubstitutionspraxis und sprechen über Suchttherapie, Substitution und eine neue Sicht auf Erfolge in der Suchtbehandlung. Vielen Dank an unseren Sponsor Blinkist (www.blinkist.de/psychcast). (Spotify, 01.05.2021, Audio, 49:00)

https://open.spotify.com/episode/2auYw9Q8jZ0NCLPOKogOrj

21. Juli – Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen

In diesem Jahr wird es um das Thema „Versorgungssicherheit – Substitution für alle Opioidkonsument*innen“ gehen.

Wir freuen und sehr, dass die Bundesdrogenbeauftragte sich bereiterklärt hat als Schirmfrau den diesjährigen Gedenktag zu begleiten. Mit einer Videobotschaft wendet Frau Ludwig sich an all jene die Angehörige, Partner*innen oder Freund*innen durch drogenbedingte Todesfälle verloren haben. Sie richtet den Blick auf wichtige Maßnahmen wie z.B die Kampagne 100000 Substutierte und das Bundesmodellprojekt Naloxon und fordert Länder und Kommumen auf, die Suchthilfe finanziell zu stärken. (gedenktag21juli.de, Mai 2021)

https://www.gedenktag21juli.de/gedenktag-2021/

JES. 100.000 Substituierte: Resümee des „Aktionstag Substitution am 5.5.2021

Im Rahmen der Coronapandemie einen neuen Aktionstag zum Thema „Substitution“ zu veranstalten, ist schon ein kleines Wagnis. Wir sind froh, dass wir dieses Wagnis eingegangen sind und sich so viele Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt haben. Zudem gab es ein riesiges Pressecho, dass Indiz dafür ist, wie aktuell und auch brisant die Fortsetzung der Versorgung von mehr als 160.000 Opioiskonsument*innen ist. Nachfolgend wollen wir den „Aktionstag Substitution“ zusammenfassen und einen kleinen Einblick in die Vielzahl der Veranstaltungen und Aktionen geben. (JES-Bundesverband, Mai 2021)

https://www.jes-bundesverband.de/projekte/100000-substituierte-bis-2022/

Würzburg. Drogenersatztherapie vorantreiben: 100.000 Substituierte bis 2022 

In Deutschland sind mindestens 160.000 Menschen von Opioiden – meist Heroin – abhängig. Etwas weniger als die Hälfte von ihnen macht derzeit eine Drogenersatztherapie. Diese Therapie, auch Substitution genannt, ist in Kombination mit der psychosozialen Betreuung die häufigste Behandlungsart bei Opioidabhängigkeit. Obwohl wissenschaftliche Daten die positiven Auswirkungen der Behandlung belegen, hat Deutschland, im europäischen Vergleich, eine deutlich geringere Behandlungsquote. Zum Vergleich – In Frankreich, Spanien und Norwegen liegt diese bei etwa 85 Prozent.

Hilfe auch in Würzburg

Auch in Würzburg und Umgebung können bisher längst nicht alle Abhängigen behandelt werden. Die Jugend- und Drogenberatung geht von ungefähr 450 Personen aus, lediglich 235 davon werden aktuell von drei Schwerpunktpraxen und einigen wenigen Hausärzten wegen ihrer Abhängigkeit behandelt. Nun will eine Kampagne die Quote erhöhen. (wuerzburgerleben.de, 10.05.2021)

https://www.wuerzburgerleben.de/2021/05/10/drogenersatztherapie-vorantreiben-100-000-substituierte-bis-2022/

Substituierende Ärzt*innen werben für die Suchtmedizin (Video)

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eine stetige Abnahme der Zahl substituierender Ärzt*innen. Um mehr Patient*innen behandeln zu können, bedarf es mittelfristig zumindest einer gleichbleibenden Zahl von Suchtmediziner*innen. Ein Element der Kampagne „100000 Substituierte bis 2022“ ist daher die Information von Allgemeinmediziner*innen aber auch Psychiater*innen und anderen Ärzt*innen über die Substitutionsbehandlung. Wer könnte das besser als Ärzt*innen die Opioidkonsument*innen aktuell behandeln.

In unserem neuen Video erläutern Ärzt*innen und Ärzte in kurzen Statements warum sie sich für die Suchtmedizin entschieden haben und warum die Behandlung von Menschen mit Suchterkrankungen eine wichtige und medizinisch interessante Aufgabe ist. (JES-Junkies, Ehemalige und Substituierte, 07.04.2021, Video, 05:18)

https://www.jes-bundesverband.de/2021/04/substituierende-aerztinnen-werben-fuer-die-suchtmedizin/

Substitutionsversorgung in Deutschland - Wie ist die Lage? Fünf Fragen an Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte des Bundes

Wir haben Daniela Ludwig fünf Fragen zu ihrem Engagement für die Substitution und ihre Einschätzung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Versorgung gestellt. Daneben fragten wir sie nach der Bedeutung von Initiativen, wie der Kampagne „100.000 Substituierte bis 2022“ von der Deutschen Aidshilfe, akzept Bundesverband und Selbsthilfenetzwerk JES oder dem Substitutionspakt Baden-Württemberg für die Schaffung von Substitutionsangeboten. Frau Ludwig geht es in erster Linie, um die Verbesserung der Substitutionsversorgung aller Patient*innen durch mehr Angebote in der Fläche. Dafür muss die Substitution attraktiver werden. Hier stimmt sie mit dem SubstitutionsRAT überein. (substitutionsportal.de - Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 20.04.2021, Video, 05:23)

https://www.substitutionsportal.de/fragen-an-daniela-ludwig

Niedrigschwellige Substitution unabhängig vom Versicherungsstatus - Das Modell des Drob Inn während der Corona-Pandemie

DROGENKURIER Nr. 125, März 2021

Herausgeber: JES*-Bundesverband e. V.

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/03/Kurier-125-internet.pdf

Essen-Holsterhausen. Sorge um die vielen Methadon-Klienten

In Essen-Holsterhausen werden stadtweit die meisten Methadon-Patienten behandelt. Sie brauchen mehr Hilfe, fordern SPD und Essener Suchthilfe. 

Im Stadtteil gibt es seit längerer Zeit Diskussionen über das Verhalten von Methadon-Patienten in der Öffentlichkeit. Die Debatte hat Kreise gezogen und inzwischen befasst sich die Politik mit dem Thema. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12.03.2021)

https://www.waz.de/staedte/essen/essen-holsterhausen-sorge-um-die-vielen-methadon-klienten-id231778939.html

Heroinabhängig in Berlin – Wo Süchtige als Kranke ernst genommen werden (Audio)

40 Jahre nach Christiane F. ist Heroin noch immer Thema in einer Stadt, in der Drogen zum Nachtleben dazugehören. Ausgrenzung und Stigmatisierung gibt es in Berlin auch heute noch, aber auch vielversprechende Therapieansätze. (Deutschlandfunk Kultur, 07.03.2021, Audio, 30:23)

https://www.deutschlandfunkkultur.de/heroinabhaengig-in-berlin-wo-suechtige-als-kranke-ernst.1076.de.html

Die Substitutionstherapie Opioidabhängiger in Deutschland: Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV aus der Sicht substituierender Ärztinnen und Ärzte - Opioid Substitution Treatment in Germany: Physicians’ View on the Effects of the 3rd Revision of the Narcotic Drugs Prescription Ordinance

Lehmann, Kirsten; Kuhn, Silke; Schulte, Bernd; Meyer-Thompson, Hans-Günter; Verthein, Uwe:

Gesundheitswesen 2021, DOI 10.1055/a-1378-9249

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1378-9249.pdf

Relevanz und Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV für die Opioidsubstitutionstherapie - Ergebnisse einer qualitativen Befragung von substituierenden Ärztinnen und Ärzten 

Relevance and Effects of the 3rd Revision of the Narcotic Drugs Prescription Ordinance on routine OST care - Results of a Qualitative Survey of Substituting Physicians

Kirsten Lehmann, Silke Kuhn, Bernd Schulte, Uwe Verthein

Suchttherapie, 2021, 01: 4-53, DOI: 10.1055/a-1330-6349

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1330-6349

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021 

Mehr Substiuierte, weniger Ärztinnen und Ärzte, Marktverschiebungen bei den Substitutionsmedikamenten. (Forum Substitutionspraxis, 09.02.2021)

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021

BfArM. Bericht zum Substitutionsregister (Februar 2021)

Der Bericht zum Substitutionsregister wird jährlich aktualisiert zur Verfügung gestellt. Er enthält Angaben zum rechtlichen Hintergrund, zum Meldeverfahren und zur Nutzung der Daten des Substitutionsregisters. Des Weiteren sind aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und verschriebenen Substitutionsmitteln, sowie deren Entwicklung in den vergangenen Jahren dargestellt. Die Angaben sind für Deutschland und teilweise zusätzlich für die einzelnen Bundesländer recherchiert. Die Daten werden regelmäßig auch im Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung veröffentlicht. (BfArM, 04.02.2021)

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/SubstitReg/Subst_Bericht2021.pdf

Jürgen Lotze (1941 – 2020) -- Nachruf auf einen Pionier der Opioidsubstitutionsbehandlung in Deutschland

Am 15. November 2020 starb Dr.med Jürgen Lotze an den Folgen einer Infektion mit Sars-CoV-2. Bis zu seiner Pensionierung war er Ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Lüneburg, später Psychiatrische Klinik Lüneburg, und Chefarzt der Forensischen Abteilung in Nordniedersachsen. 

Anfang der 1970er Jahre führte er in Hannover die erste deutsche Beobachtungsstudie mit Levomethadon zur Behandlung von Opioidabhängigen durch.

Jürgen Lotze 1941 – 2020  Nachruf.pdf

Bericht über die Methadon-Behandlung des niedersächsischen Jugendberatungszentrums Hannover des DPWV

Dr.med. Jürgen Lotze, Marie-Louise Rabe, Hartmut Stichtenoth

Niedersächsisches Ärzteblatt, Nr. 11. 46.Jahrgang, 7. Juni 1973, 359-362

Lotze_Polamidon_nieders._Aerzteblatt_1973

Hamburg. Flexibilisierung der Substitution: Niedrigschwellige Substitutionsambulanz Hamburg (Präsentation)

Christine Tügel, Jugendhilfe e.V. Hamburg, Vorstand 

Fabian Vorberg, Hamburg, Arzt

6. NaSuKo – Nationale Substitutionskonferenzm 16.12.2020

Veranstalter akzept e.V.

Drob Inn_Substitutionsambulanz_04__112020.pdf

Lahr/Baden-Württemberg. Die Substitutionspraxis in Lahr soll erweitert werden 

Die Stadt Lahr rechnet mit Kosten von etwa 50 000 Euro für die Erweiterung der Räume der Drogenhilfe in der Jammstraße. Der Umbau soll im Januar beginnen. (Badische Zeitung, 08.12.2020)

https://www.badische-zeitung.de/die-substitutionspraxis-in-lahr-soll-erweitert-werden

Sanofi Symposium beim 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V.: „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“ (Video)

Wie erging es Substitutionspatienten während der ersten Pandemie-Phase? Wie wurde deren Versorgung sichergestellt? Wie waren Ihre Erfahrungen während dieser Zeit? 

In einem Interview mit einer Substitutionspatientin wurden diese Fragen erläutert. Gerade in dieser besonderen Zeit mit vielen neuen Herausforderungen zeigte sich, wie man die Substitutionsversorgung in Deutschland noch verbessern kann.

Die Substitutionsärzte Dr. Ulrich Bohr und Dr. Christoph von Ascheraden sowie die Apothekerin Christiane Fahrmbacher-Lutz diskutierten anlässlich des diesjährigen DGS Kongresse über „Die Corona-Pandemie – eine Chance für die Versorgung?“ u.a. mögliche Lösungsansätze für die Gewährleistung der Substitutionstherapie durch eine interdisziplinäre Kooperation. Vorgestellt und diskutiert wurden Strategien und Möglichkeiten die Substitutionstherapie während der Corona-Pandemie zu sichern, dabei wurden Vorteile und Limitationen über die Kooperation zwischen Apotheken und Praxen beleuchtet.

Zugeschaltet waren über 150 Teilnehmer, darunter Ärzte und Apotheker sowie Vertreter des Suchthilfesystems und Politik, die sich durch den Chat interaktiv am Diskurs beteiligten. (Sanofi, 07.12.2020, Video, 01:02:30)

https://www.youtube.com/watch?v=lNlLb3KEbKk

„Psychiatrie trifft Allgemeinmedizin – Substitutionstherapie als interdisziplinäre Aufgabe“

Dr. med. John Koc, niedergelassener Facharzt für Psychiatrie in Bremen, erklärt unter anderem, wie eine optimale interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Psychiatrie und Allgemeinmedizin in der Substitutionstherapie aussehen könnte. (Substitutionsportal Sanofi, Dezember 2020)

https://www.substitutionsportal.de/service/experten-im-gespraech

NRW/Holzwickede: Kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige 

200 Suchtpatienten sollen künftig in einer Arztpraxis in Holzwickede im Kreis Unna kontrolliert mit Heroin versorgt werden. (WDR, 27.10.2020)

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/heroin-abgabe-holzwickede-rauschgift-therapie-praxis-100.html

DGS-Kongress 2020. Pakt für Substitution in Baden-Württemberg – Absichtserklärung oder mehr (Präsentation)

Dr. med. Paula Hezler-Rusch, Präsidentin Bezirksärztekammer Südbaden

DGS 2020 P.Hetzler-Rusch - Opioidsubstitution 2020-wege aus der Versorgungskrise.2

DGS-Kongress 2020. Sicherstellung der Versorgung Opioidabhängiger - ein Beitrag der Bundesärztekammer (Präsentation)

Wilfried Kunstmann, Bundesärztekammer

DGS 2020 W.Kunstmann Versorgung-Opioidabhängiger-Sicherstellung_Beiträge-BÄK+LÄKn

DGS-Kongress 2020. Evaluation der 3. BtMVVÄndVAuswirkungen und weitere Bedarfe aus Sicht der Ärzteschaft (Präsentation)

Silke Kuhn, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg

DGS_2020_S.Kuhn - Evaluation der 3. BtMVVÄndV

DGS-Kongress 2020. „Die Corona-Pandemie – eine Chance für die Versorgung?“ (Nachbericht zum Sanofi-Symposium)

Die Substitutionsärzte Dr. Ulrich Bohr und Dr. Christoph von Ascheraden sowie die Apothekerin Christiane Fahrmbacher-Lutz diskutierten anlässlich des diesjährigen DGS-Kongresses über „Die Corona-Pandemie – eine Chance für die Versorgung“

Nachbericht_Sanofi Symposium DGS-Kongress 2020

Diamorphingestützte Behandlung in Deutschland – Stand 2020

Christian Plattner 

7. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2020, Seiten 47-49, Hrsg.: akzept e.V., Deutsche Aidshilfe, Berlin im Oktober 2020

https://alternativer-drogenbericht.de/wp-content/uploads/2020/10/akzeptADSB2020web.pdf