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Frankfurt/Main. Im Frankfurter Heroin ist kaum Heroin

Wenn Drogenabhängige sich ihren Schuss setzen, ist im Heroin kaum noch Heroin - es wurde von Dealer zu Dealer immer weiter gestreckt. Das geht aus einer nach Angaben der Stadt Frankfurt bundesweit einmaligen Studie hervor, die heute vorgestellt worden ist.

Mit Video: So funktioniert die Methadon-Substitution im Bahnhofsviertel (03:50) und Die Fegerflotte (02:43). (FNP – Frankfurter Neue Presse, 19.03.2018)

http://www.fnp.de/rhein-main/Im-Frankfurter-Heroin-ist-kaum-Heroin;art1491,2938395

15 Milliliter, jeden Tag

Bochum. Seit 29 Jahren nimmt Roland Beinhard Methadon. Es stillt seinen Hunger nach Heroin. Kaum einer macht das länger als er. Vor 30 Jahren begann die Drogenersatztherapie in Deutschland. (Die Tageszeitung, 31.03.2018)

http://www.taz.de/!5492895/

Lörrach. Nicht jeder kann abstinent werden

Heute vor 30 Jahren, am 1. März 1988, wurde der erste Modellversuch mit dem Drogenersatzstoff Methadon in Deutschland gestartet. 100 Drogenabhängige in Nordrhein-Westfalen erhielten den Heroin-Ersatzstoff. Susann Jekle sprach mit Frank Meißner und Robert Bischoff vom Arbeitskreis Rauschmittel über das Thema Methadon. (Die Oberbadische, 28.02.2018)

https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.loerrach-nicht-jeder-kann-abstinent-werden.0b3a951f-24d5-4aca-82ff-ed7900eddcc5.html

Iserlohn. Wo bleiben die Menschen? Wo ploppt die Szene nachher auf?

Es besteht die akute Gefahr, dass diese Menschen ihrer existenziellen Grundsicherung beraubt werden! Es droht der Beginn einer Dauerspirale von Verelendung für die Betroffenen,“ schreibt Klaus Stinn in einer Pressemitteilung. Der Vorsitzende des Fördervereins der „Werkstatt im Hinterhof“ sorgt sich um den Verbleib der 21 Mieter: Wo kommen die unter? Wo bleibt ihre Habe? Wo bleiben ihre Tiere? Wo bleibt die Szene? Etwa 75 Prozent der Bewohner seien Klienten der „Werkstatt im Hinterhof“, seien dort Patienten im Methadon-Programm und befinden sich in psycho-sozialer Betreuung. Stinn befürchtet, dass die wertvolle Arbeit in der „Werkstatt im Hinterhof“ durch die geplante Vertreibung der Bewohner konterkariert werde. (ikz-online.de, 22.03.2018)

https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/wo-bleiben-die-menschen-wo-ploppt-die-szene-nachher-auf-id213794781.html

Fürstenfeldbruck. Methadon: Der umstrittene Rettungsanker

Seit 30 Jahren darf Methadon an Heroinabhängige ausgegeben werden. Am 1. März 1988 bekamen in Nordrhein Westfalen erstmals Süchtige das Medikament als Ersatz für die Droge. Seit fast 20 Jahre gibt es Methadon-Substitution auch in Fürstenfeldbruck. Für Abhängige ist die Anlaufstelle ein Rettungsanker – für manche Bürger bis heute ein Ärgernis. (merkur.de, 04.03.2018)

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/methadon-umstrittene-rettungsanker-9655652.html

Berlin. Parlamentarischer Abend Substitutionstherapie

Neue BtMVV in Kraft – aber weiterhin zahlreiche Herausforderungen bei Patientenversorgung und Vergütungsstrukturen. (Sanofi / Deutsche Stiftung für Chronisch Kranke, 23.03.2018)

https://www.forum-substitutionspraxis.de/images/Download/PDF/PM_Bericht_Parl-Abend_Substitution_23032018.pdf

Schaumburg/Nds. Drogenersatztherapie: 25 Jahre Substitution in Schaumburg

Für ehemalige Heroinabhängige, die substituiert, also mit einer Ersatzdroge behandelt werden, ist Schaumburg ein hartes Pflaster. Es gibt hier nur noch vier Mediziner, die diese Drogenersatztherapie überhaupt noch durchführen. 159 Schaumburger werden substituiert. (Schaumburger Nachrichten, 16.02.2018)

http://www.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Aus-dem-Landkreis/25-Jahre-Substitution-in-Schaumburg

Berlin. Berliner Praxis „Patrida“: Heroin auf Rezept für Suchtkranke

„Dr. Peschel hat mir das Leben gerettet.“ Was nach Pathos klingt, meint Thomas ernst. Der 57-Jährige ist seit mehr als 30 Jahren heroinabhängig. In der Berliner Praxis „Patrida“, die der Psychiater Thomas Peschel vor fünf Jahren eröffnet hat, bekommt er zwei Mal am Tag Diamorphin auf Rezept - reines Heroin. Bis heute ist die Praxis die einzige ihrer Art in der Hauptstadt, obwohl der Bedarf größer wäre. (Berliner Kurier, 21.03.2018)

https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/berliner-praxis--patrida--heroin-auf-rezept-fuer-suchtkranke-29902012

Rosenheim. SÜCHTIGEN DEALER VERURTEILT - Ein Leben im Drogensumpf

Drogenhandel mit Heroin in 58 Fällen, so lautete die Anklage vor dem Schöffengericht unter dem Vorsitz von Richter Stefan Tillmann. (...)

Der Gutachter, Chefarzt Dr. Stefan Gerl aus dem Inn Salzach-Klinikum, der den Angeklagten seit über zwölf Jahren kennt, ... erklärte, dass der Rosenheimer ein neuerliches Therapieprogramm wohl nur erfolgreich absolvieren kann, wenn er von sich aus bereits vor Antritt auch das Methadon absetzen würde und somit beweise, dass es ihm mit der Therapie ernst sei. (Oberbayerisches Volksblatt, 14.02.2018)

https://www.ovb-online.de/rosenheim/leben-drogensumpf-9612528.html

Solingen. Tragische Sucht: Methadon ist die Rettung für 300 süchtige Solinger

Die eigentliche Heroinsucht ist nur ein Teil des Drogenproblems. Beschaffungskriminalität, Begleitkrankheiten wie Hepatitis C oder das Abrutschen in die Dealer-Tätigkeit sind oftmals weitere Teile der tragischen Sucht nach harten Drogen. 600 Menschen in Solingen sind von Heroin abhängig. Für etwa 300 von ihnen gibt es eine Chance, aus dem Teufelskreis zu entkommen. Sie nehmen an einem Methadon-Programm teil. (Solinger Tageblatt, 16.03.2018)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/methadon-rettung-suechtige-9700624.html

Berlin. U-Bahnhöfe voller Drogen: So versucht Berlin, die Junkies zu vertreiben - Auf den U-Bahnsteigen werden Drogen offen konsumiert. Hausverbote helfen nicht.

(...) John: „Wenn ich hier wohnen würde mit Kindern, würde ich das auch nicht wollen.“ Daniel: „Wir haben keinen anderen Raum. Und außerdem machen wir hier sauber!“ John: „Was denn? Einmal fegen?“ Die beiden haben sich gerade ihre Dosis Methadon, ein Heroin-Ersatzmittel, von einem Arzt nahe der U-Bahnstation abgeholt und trinken Bier (...).

Der Methadon-Arzt ist der Grund dafür, dass John und Daniel die Gneisenaustraße ausgesucht haben. „Drogensüchtige sind recht bequem“, sagt John. „Man geht zu dem U-Bahnhof, wo der Arzt ist.“ (Berliner Zeitung, 29.01.2018, aktualisiert am 15.02.2018)

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/so-versucht-berlin-die-junkies-zu-vertreiben

Substitution: Noch ein langer Weg zur optimalen Versorgung

Trotz der Neuerungen in der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung gibt es in der Substitutionsbehandlung von Opiatabgängigen noch viele Baustellen. Darüber diskutierten am vergangenen Dienstag Bundestagsabgeordnete, Apotheker, Mediziner und KVen in Berlin. Auf der Veranstaltung, die Sanofi und eine Patientenstiftung organisierte, wurde unter anderem die Flexibilisierung der Behandlung grundsätzlich begrüßt. Entwicklungsfelder sahen die Diskutanten jedoch bei der Nachwuchsförderung, Bürokratieabbau und Vergütung der Leistungsträger. (Deutsche Apotheker Zeitung online, 16.03.2018)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/03/16/opioid-substitution-trotz-reform-noch-ein-langer-weg-zur-optimalen-versorgung

Das neue Substitutionsrecht: Nicht mehr mit einem Bein im Gefängnis aber wie sichern wir jetzt die Versorgung vor Ort?

Endlich stehen wir nicht mehr mit einem Bein im Gefängnis! 25 Jahre musste hierzulande die medikamentengestützte Behandlung Opioidabhängiger unter  rechtlichen Bedingungen ausgeübt werden, die bereits 1992 mitnichten internationalen Erfahrungen und Evidenzen entsprachen.

Das ist vorbei. Und PatientInnen wie Ärzteschaft entdecken seit Oktober vorigen Jahres, wie hilfreich der reformierte rechtliche wie fachliche Rahmen für die Behandlung sein kann.

Diese Flexibilisierung kommt allerdings 5-10 Jahre zu spät, um kurzfristig die strukturelle Krise der Substitutionsbehandlung lösen zu können. Bundesweit deuten alle Zahlen darauf hin, dass die ärztliche Behandlung eines Drittels der aktuellen SubstitutionspatientInnen ab 2021/22 in Gefahr ist. (Sanofi – Parlamentarischer Abend 2018, Berlin, 14.3.2018, Vortrag Hans-Günter Meyer-Thompson)

https://www.forum-substitutionspraxis.de/images/Download/PDF/Sanofi--Parlamentarischer-Abend-2018-Berlin-14.3.2018-Vortrag-Meyer-Thompson-final.pdf

Berliner Kolloquium zum Gedenken an Chaim Jellinek (17.05.2018)

„Bedingungen der Möglichkeit“ für die Zukunft der integrierten Versorgung gesundheitlich besonders belasteter Menschen am Beispiel der Substitutionsbehandlung

Es ist gelungen, im Hinblick auf Behandlungszahlen, -Optionen, -Settings und –Netzwerke ein quantitativ und qualitativ erfreuliches Nveau der integrierten substitutionsgestützten Behandlung zu erreichen. Gravierende Differenzen in der Versorgung werden dadruch umso offensichtlicher und inakzeptabler.

Für die tatsächlich erreichten Fortschritte waren immer auch konkrete Visionen erforderlich, nicht zuletzt entwickelt auf den von 1998 bis 2002 insgesamt fünf Berliner A.I.D.-Tagungen, Professions- und Ländergrenzen überschreitende, ideologischen Ballast abwerfende Blicke auf gegebene und notwendige Versorgungswirklichkeiten.

Dieser Tradition folgend und um zukünftige Versorgungsaufträge besser als heute erfüllen zu können, sollen neue Perspektiven entworfen und diskutiert werden, orientiert an folgenden Leitfragen:

Wer hat warum welches Interesse, integrierte Versorgung chronisch mehrfach erkrankter süchtiger Menschen in höherer Qualität zu gewährleisten?

Wo liegen dafür aktuelle und zu erwartende (auch finanzielle) Grenzen?

- Welche konkrete Veränderungen der Versorgungssysteme sind unerlässlich?

Welche Neuerungen werden benötigt?

Die Veranstaltung wird im Gedenken an das Vermächtnis unsere Kollegen und Freundes Chaim Jellinek durchgeführt

Ort: Festsaal im Pavillon 7 des  Vivantes Klinikums Berlin Neukölln, Rudower Straße 48, 12351 Berlin

Zeit: 17. Mai 2018, 09:30 - 17:00 Uhr

Veranstalter: Notdienst für Suchtmittelabhängige und –gefährdete Berlin e.V. in Kooperation mit Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf; Mitveranstalter: Vivantes, Suchtakademie Berlin Brandenburg, DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin, Der Paritätische Berlin

Programm und Anmeldung:

https://www.akademie-oegw.de/fileadmin/customers-data/PDFs_2018/S19_18_Varianete_3.pdf

Iserlohn. Werkstatt im Hinterhof: Mehr Besucher und 23 Nationen

Der Förderverein „Werkstatt im Hinterhof“ stellt eine zusätzliche Honorarkraft ein und sorgt neben dem Frühstück auch wieder für einen Mittagstisch.

Iserlohns Drogenszene hat viele Gesichter. Das mit den tiefsten Narben ist nach wie das der Heroinabhängigen. Fünf Tote verzeichnet Achim Rabenschlag bereits in diesem noch sehr kurzen Jahr unter seinen Besuchern – ein trauriger und sehr hoher Wert, wie der Leiter der „Werkstatt im Hinterhof“ sagt. Und leider wird die Szene nicht kleiner. Im Gegenteil: Die Zahlen steigen und steigen. Inzwischen kommen täglich mehr als 200 Abhängige in seine Einrichtung in der ehemaligen Fabrik Kissing & Möllmann an der Oberen Mühle, um im Rahmen des Substitutionsprogramms ihre tägliche Dosis Methadon zu bekommen. (IKZ – Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung, 12.03.2018)

https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/mehr-besucher-und-23-nationen-id213688615.html

Northeim. Northeimer Kreissozialausschuss beschäftigte sich mit Substitution Drogenabhängiger

(...) Auf Vorschlag der SPD-Abgeordneten Nadine Seifert-Doods wird der Landkreis die Bemühungen eines in Northeim ansässigen Trägers der Suchtkrankenhilfe unterstützen, eine Ambulanz mit ärztlicher Leitung zur Vergabe von Methadon und Polamidon aufzubauen. (Göttinger Stadt Radio 107.1, 05.02.2018)

http://www.stadtradio-goettingen.de/redaktion/nachrichten/northeimer_kreissozialausschuss_beschaeftigte_sich_mit_substitution_drogenabhaengiger/index_ger.html

München. „BEI SUCHTKRANKEN KANN MAN VIEL BEWEGEN“

Der Münchner Internist Dr. med. Hannes Rabe kann auf über zwanzig Jahre Erfahrung in der Substitution zurückblicken. In seiner Schwabinger Praxis hat er im Laufe der Zeit hunderte von Patienten behandelt und als Vorsitzender der KVB-Methadonkommission kann er seine Expertise auch auf der Verwaltungs-ebene einbringen. KVB FORUM hat sich mit ihm über die Situation von substituierenden Ärzten unterhalten. (KV Bayern, KVB FORUM 11/2017)

https://www.kvb.de/fileadmin/kvb/dokumente/Presse/Publikation/KVB-FORUM/FORUM-2017-11/FORUM/KVB-FORUM-11-2017-Titelthema-Interview-Rabe.pdf

BfArM. Bericht zum Substitutions-Register (Januar 2018)

Der Bericht zum Substitutionsregister wird jährlich aktualisiert zur Verfügung gestellt. Er enthält Angaben zum rechtlichen Hintergrund, zum Meldeverfahren und zur Nutzung der Daten des Substitutionsregisters. Des Weiteren sind aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und verschriebenen Substitutionsmitteln, sowie deren Entwicklung seit Beginn der Meldepflicht in 2002 dargestellt. Die Angaben sind für Deutschland und teilweise zusätzlich für die einzelnen Bundesländer recherchiert. Die Daten werden regelmäßig auch im Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung veröffentlicht. (BfArM, Januar 2018)

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/SubstitReg/Subst_Bericht2018.pdf

Neuss/NRW. 30 Jahre Methadon - was hat's gebracht?

Neuss. 1988 startete das erste Methadon-Modellprojekt in NRW. Norbert Bläsing, Leiter der Drogenberatungsstelle Neuss, war fast von Anfang an mit dabei. Seine Bilanz fällt jedoch ernüchternd aus. Warum ist das so? (Rheinische Post online, 06.03.2018)

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/30-jahre-methadon-was-hat-s-gebracht-aid-1.7436964

Einbeck/Northeim. Ärzte für Substitution von heroinabhängigen Menschen gesucht

Northeim (lpd). Der Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit der Situation von Personen beschäftigt, die aufgrund der Einnahme von Heroin in eine starke Abhängigkeit geraten sind. Die Mitglieder des Ausschusses hatten Gelegenheit, sich durch mehrere sachverständige Personen ausführlich über dieses Thema zu informieren.

(...)

In Northeim erfolgte dies bis vor einiger Zeit unter ärztlicher Kontrolle in einer Arztpraxis. Aus persönlichen Gründen wurde die Substitution jedoch eingestellt. „Dies führt bedauerlicherweise dazu, dass die betroffenen Patienten täglich weite Wege in Kauf nehmen müssen oder wieder versuchen, die Entzugserscheinungen mit all den negativen Folgen durch erneuten Konsum von Heroin zu vermeiden“, erläutert Landrätin Astrid Klinkert-Kittel die Situation. Die Ausschussmitglieder waren sich deshalb einig, dass die Landrätin Gespräche mit dem Ziel führen soll, dass im Bereich der Stadt Northeim auch weiterhin die Substitution von Drogenabhängigen erfolgen kann. Hierbei geht es insbesondere auch darum Ärzte zu finden, die bereit sind, die Ausgabe der Ersatzdrogen durchzuführen. (einbeck-news, 27.01.2018)

http://einbeck-news.de/region-aktiv/1043-%C3%A4rzte-f%C3%BCr-substitution-von-heroinabh%C3%A4ngigen-menschen-gesucht

Menden/NRW. Methadon statt Heroin - Drogenabhängigkeit ein Fulltime-Job

Der Weg aus der Heroinabhängigkeit soll durch Methadon erleichtert werden. Doch für Süchtige in Menden ist es schwierig, den Ersatzstoff zu bekommen.

Seit dem Tod eines Fröndenberger Hausarztes ist es für Drogenabhängige in Menden schwierig, den Heroin-Ersatzstoff zu erhalten. Sie müssen weite Wege auf sich nehmen. (Westphalenpost, 05.03.2018)

https://www.wp.de/staedte/menden/der-drogensucht-gezielter-vorbeugen-id213618249.html