A- A A+

DPtV fordert mehr Aufmerksamkeit für Abhängigkeitserkrankungen

Berlin, 5. Juni 2019. Die psychotherapeutische Behandlung und Prävention von Suchterkrankungen müssen nach Ansicht der Bundesvorsitzenden der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Barbara Lubisch mehr in den Blick genommen und ergänzt werden. Suchterkrankungen haben eine komplexe Genese und verlaufen in der Regel chronisch. Bei der Behandlung der stoffgebundenen wie stoffungebundenen Süchte sind strukturelle Verbesserungen in den psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten vorzusehen. (Pressemitteilung 10/2019 - Symposium "Alte und neue Süchte - Wie nützlich ist Psychotherapie, 05.06.2019)"

https://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/gesundheitspolitik/aktuelle-meldungen/news-bund/news/dptv-fordert-mehr-aufmerksamkeit-fuer-abhaengigkeitserkrankungen/

  1. Deutscher Ärztetag: Beschlüsse und Vorstandsüberweisungen zu Sucht und Drogen 

Ib – 86 Förderung der substitutionsgestützten Suchttherapie für Drogenabhängige 173 

Ib - 73 Substitution in Justizvollzugsanstalten 174 

Ib - 87 Förderung der telemedizinischen Versorgung von Suchtkranken in Haft 175 

Ib - 103 Verbesserung der gesundheitlichen Situation drogenabhängigerMenschen 176 

Ib - 96 Substitution und antivirale Therapie bei Inhaftierten 177

Beschlussprotokoll des 122. Deutschen Ärztetages in Münster vom 28. bis 31.05.2019

https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/122.DAET/122DAETBeschlussprotokoll.pdf

Frankfurt/M. Drogenabhängige im Frankfurter Bahnhofsviertel: "Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht" 

Hippe Bars, Restaurants, teure Wohnungen: Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist schicker geworden. Geblieben sind die Drogenabhängigen. Ein Besuch im Druckraum des Drogennotdiensts. (hessenschau.de, 24.05.2019)
https://www.hessenschau.de/gesellschaft/drogenabhaengige-im-frankfurter-bahnhofsviertel-das-wuensche-ich-meinem-aergsten-feind-nicht,druckraum-frankfurt-100.html

Alpirsbach. Pfaff strebt Verlegung an

Ein beherrschendes Thema bei den Anfragen in der jüngsten Sitzung des Alpirsbacher Gemeinderats war die Abgabe von Methadon in einem Raum im Bahnhofsgebäude durch einen Arzt. (Schwarzwälder Bote, 21.05.2019)

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.alpirsbach-pfaff-strebt-verlegung-an.c73421c0-80a1-405e-b253-faa57a9fe657.html

Wende: Drogenbeauftragte Mortler will mehr Methadon ausgeben - Überdosierung von Heroin weiter häufigste Todesursache bei Drogenkonsum 

NÜRNBERG - Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlena Mortler, fordert saubere Spritzen für rauschgiftabhängige Häftlinge. Außerdem beklagt die fränkische CSU-Politikerin einen Mangel an Substitutionsmedizinern. (nordbayern.de, 15.05.2019)

https://www.nordbayern.de/region/wende-drogenbeauftragte-mortler-will-mehr-methadon-ausgeben-1.8902179

Drogenabhängige: Was in Bremen bei der Versorgung gut läuft – und was nicht

Wie gut werden Drogenabhängige in Bremen medizinisch versorgt und betreut? Diese Änderungen wünschen sich einige Ärzte und Vereine. (Radio Bremen – buten un binnen, 08.05.2019)

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/medizinische-versorgung-drogenabhaengige-bremen-100.html

NRW. Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen.

Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung, Hamburg, 2019

Textauszug: „(...) Für die Substitutionsbehandlungen belegt die Bevölkerungsanalyse ein mit wachsender Bevölkerungsdichte steigendes Verhältnis von versorgten Substituierten pro Arzt/Ärztin und eine in bevölkerungsarmen Kommunen höhere Anzahl Substituierter pro Tausend Einwohner/innen als in bevölkerungsreichen (2,9 bzw. 2,0). Gleichwohl besteht zwischen der Zahl versorgter Substituierter und der Bevölkerungsdichte ein klarer positiver Zusammenhang: Je städtischer die Kommunen strukturiert sind, desto mehr Personen pro Tausend Einwohner/innen werden substituiert. Desto mehr Patienten/innen versorgt aber auch ein Arzt bzw. eine Ärztin (37 Personen in niedrig besiedelten, 78 in hoch besiedelten Kommunen). Die Versorgung Opioidabhängiger differiert also zwischen ländlichen und städtischen Kommunen.Die Anzahl durchgeführter Substitutionsbehandlungen steht in Zusammenhang mit der sozialen Struktur der Kommune: Je niedriger diese ist, desto mehr dieser Behandlungen werden durchgeführt. Auf die gleiche Weise variiert das numerische Verhältnis betreuter Substitutionspatienten pro Arzt/Ärztin: In Kommunen mit niedrigem sozialen Niveau ist dieses hoch, in Kommunen hohen Niveaus ist es niedrig.“ 

http://www.landesstellesucht-nrw.de/tl_files/images/pages/PDFs/Strukturanalyse_NRW_PDFUA.pdf

Frankfurt/Main. Drogenhilfe in Frankfurt: Drogennotdienst Frankfurt: Von Crack und Heroin loskommen

Im Methadonprogramm des Drogennotdiensts Frankfurt beginnt für fast 80 Menschen in kleinen Schritten ein neues Leben. (Frankfurter Rundschau, 29.04.2019)

https://www.fr.de/frankfurt/bahnhofsviertel-ort904309/crack-heroin-loskommen-12234134.html

Hamm/Westf. Dauerkrach am Penny-Markt: Szenetreff nervt Anwohner im Hammer Norden

(...) Neben dem Penny-Markt kommen mal mehr, mal weniger Personen zusammen, die sich täglich ihr Methadon in einer Arztpraxis am Bockumer Weg abholen, um keine harten und illegale Drogen mehr konsumieren zu müssen. Danach kaufen sie günstigen Alkohol beim Discounter und stehen auf einem benachbarten Privatgrundstück beieinander. Der Verwalter dulde den Treff, berichtet Markus Berning. (Westfälischer Anzeiger, 15.04.2019)

https://www.wa.de/hamm/bockum-hoevel-ort370528/szenetreff-nervt-anwohner-hammer-norden-12191270.html

Bruchsal. Tagesklinik sucht Hausärzte: Ab Herbst gibt Bruchsaler Ambulanz Methadon aus

Die bis zu 200 Substitutionspatientinnen und –patienten im nördlichen Landkreis Karlsruhe sind seit fast zwei Jahren unversorgt, berichten die Badischen Neuesten Nachrichten. Eine Lösung bahnt sich jetzt zumindest für die Substitutionspatientinnen und –patienten in Bruchsal an: Ab Herbst 2019 sollen in der psychiatrischen Tagesklinik in Bruchsal in einem neuen Anbau 40 bis 50 Patientinnen und Patienten versorgt werden. (Badische Neueste Nachrichten, 11.04.2019)

https://bnn.de/lokales/landkreis-karlsruhe/ab-herbst-gibt-bruchsaler-ambulanz-methadon-aus

Aschaffenburg. Versorgungslücke für Opioidsubstituierte droht

Bruno Tulaj hat als Hausarzt in Aschaffenburg Substitutionstherapien angeboten, das heißt: Er versorgte Suchtkranke mit Drogenersatzstoffen wie Methadon, Polamidon oder Buprenorphin und betreute sie dabei medizinisch. (...) 2016 gab Tulaj aus Altersgründen seine Praxis auf. Sein Nachfolger hat die suchtmedizinische Betreuung nicht übernommen, berichtet das Main-Echo unter der Überschrift: Ersatzdrogen: Immer weniger Ärzte in unserer Region kümmern sich um Suchtkranke - Versorgungslücke droht.

Weiter heißt es, dass in Aschaffenburg und auch in Würzburg nur noch in drei Praxen eine Substitutionsbehandlung stattfindet und diese den Bedarf nicht auffangen können. Ein großer  Anteil der geschätzt 350 Substituierten müsse deshalb zur Behandlung in das benachbarte Bundesland Hessen ausweichen. Auch die Selbstmedikation mit illegal erworbenen Substitutionsmedikamenten sei beträchtlich

Substituiert wird auch in den Ambulanzen in Schweinfurt, Werneck und Würzburg. Doch bei täglicher Einnahme unter Sicht können die Anfahrwege lang sein. "Vor diesem Hintergrund ist die Aufnahme von Patienten von weiter her in der Regel nicht sinnvoll aufgrund der langen und täglichen Anfahrtswege", zitiert das Main-Echo eine Oberärztin der Pschiatrischen Institutsambulanz in Schweinfurt. (Main-Echo, 18.03.2019, Volltext nach Anmeldung und Ausschaltung des Add-Blockers)

https://www.main-echo.de/regional/franken-bayern/art491568,6650162

Substitutionstherapie: Drogenbeauftragte appelliert an Ärzte

dpa; Maybaum, Thorsten

Dtsch Arztebl 2019; 116(12): A-552

https://www.aerzteblatt.de/archiv/206206

Ärzte sollen sich vermehrt in Substitutionstherapie einbringen

Frankfurt am Main/Berlin – Zehntausende Suchtkranke profitieren von einer Ersatztherapie mit Medikamenten. Aber immer weniger Ärzte sind offenbar bereit, diese Patienten zu betreu­en. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, appellierte daher jetzt an die Ärzteschaft: „Substituieren Sie, denn das kann Leben retten!“ (aerzteblatt.de, 12.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101542/Aerzte-sollen-sich-vermehrt-in-Substitutionstherapie-einbringen

Substitutionsbericht 2018 und Marktzahlen für Substitutionsmedikamente

Anmerkungen zum Substitutionsbericht des BfArM für 2018 und Zahlen und Daten zum Pharmamarkt für Substitutionsmedikamente in Deutschland. (Forum Substitutionspraxis, 12.03.2019)

Substitutionsbericht 2018 und Marktzahlen für Substitutionsmedikamente

Drogensucht: Mortler fordert Ärzte zum Substituieren auf

Immer weniger Ärzte sind offenbar bereit, Substitutionspatienten zu betreuen. Das gefällt Marlene Mortler nicht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordert die Mediziner auf, „Vorurteile und Berührungsängste zu überwinden“. (aerztezeitung, 11.03.2019)

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/982667/drogensucht-mortler-fordert-aerzte-substituieren.html

Hessen. Drogenersatztherapie fehlen die Ärzte

Methadon unter ärztlicher Aufsicht statt illegaler Drogenkonsum - das kann für Süchtige die Rettung sein. Aber das Hilfesystem blutet aus. (Die Welt, 10.03.2019)

https://www.welt.de/regionales/hessen/article190050553/Drogenersatztherapie-fehlen-die-Aerzte.html

Neue Hoffnung für die Substitutionsbehandlung

Substituierende Ärzt_innen haben dank neuer Richtlinien mehr Rechtssicherheit – und können das Überleben ihrer Patient_innen ins Zentrum der Behandlung stellen, ohne ständig unter dem Damoklesschwert des Strafrechts zu stehen. Das gibt neue Hoffnung für die Substitutionsbehandlung. Wie verheerend sich die bisherigen Regelungen oft ausgewirkt haben, zeigt eine Recherche des Journalisten BenedictWermter. (Im zweiten Teil geht es um weitere Opfer der Kemptener Staatsanwaltschaft, eine beinahe flächendeckende Verfolgung substituierender Ärzt_innen in Niedersachsen und das „Gegenmodell Berlin“) (magazin.hiv, DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 15.01.2019)

https://magazin.hiv/2019/01/15/hoffnung-fuer-die-substitutionsbehandlung-1/

Schätzung der Anzahl von Personen mit einer Opioidabhängigkeit - Estimation of the number of people with opioid addiction in Germany

Dtsch Arztebl Int 2019; 116(9): 137-43; DOI: 10.3238/arrztebl.2019.0137

Kraus, Ludwig; Seitz, Nicki-Nils; Schulte, Bernd; Cremer-Schaeffer, Pete; Braun, Barbara; Verthein, Uwe; Pfeiffer-Gerschel, Tim

https://www.aerzteblatt.de/archiv/205755/Schaetzung-der-Anzahl-von-Personen-mit-einer-Opioidabhaengigkeit

Baden-Württemberg. Abschlussbericht des Projekts „VVSub –Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“

Zum Jahresende 2018 hat die Werkstatt PARITÄT das von der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Sozialministerium geförderte Projekt „VVSub –Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“ abgeschlossen. (Werkstatt PA R I TÄT gemeinnützige GmbH, Stuttgart, Januar 2019)

https://www.werkstatt-paritaet-bw.de/wp-content/uploads/2019/02/20190206_Werkstatt_Bro_Substitution_Abschlussbericht_2018_-endfassung.pdf

Substitution: Immer mehr Patienten erhalten Levomethadon

Bonn / Stuttgart. 79.400 Menschen sind in Deutschland als Substitutionspatienten gemeldet. Die meisten Patienten erhalten derzeit Methadon, wobei L-Polamidon „aufholt“. Knapp ein Viertel ist auf Buprenorphin eingestellt. Hier könnte mit Buvidal®, einem Depot-Buprenorphin, tatsächlich bald eine Verbesserung winken. (DAZ -  Deutsche Apotheker Zeitung, 14.02.2019)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/02/14/immer-mehr-patienten-erhalten-levomethadon

BfArM-Bundesopiumstelle: Bericht zum Substitutionsregister für 2018

Der Bericht zum Substitutionsregister wird jährlich aktualisiert zur Verfügung gestellt. Er enthält Angaben zum rechtlichen Hintergrund, zum Meldeverfahren und zur Nutzung der Daten des Substitutionsregisters. Des Weiteren sind aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und verschriebenen Substitutionsmitteln, sowie deren Entwicklung seit Beginn der Meldepflicht in 2002 dargestellt. Die Angaben sind für Deutschland und teilweise zusätzlich für die einzelnen Bundesländer recherchiert. Die Daten werden regelmäßig auch im Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung veröffentlicht. (BfArM - Bundesopiumstelle, 23.01.2019)

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Substitutionsregister/Bericht/_node.html

Olpe/Nordrhein-Westfalen. Caritas schlägt Alarm: Versorgung mit Methadon gefährdet

Im Kreis Olpe werden seit den 90er-Jahren Drogenabhängige mit Methadon therapiert. Doch nur wenige Ärzte nehmen diese Patienten auf. (Westfalenpost, 06.02.2019)

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/caritas-schlaegt-alarm-versorgung-mit-methadon-gefaehrdet-id216383249.html

BeTrAD - Better Treatment for Ageing Drug User

The main objective of the project is to provide adult trainers and organisations in the drug help system, in geriatric institutions and local governments with tools and models of good practice, which create adult learning opportunities for the establishment and improvement of services for ageing drug user.

High priority is given to involve drug user and their representatives in the development and implementation of project results. (Mit Trainig Curriculum, Toolbox, Best Practice Collection u.a. (englischsprachig)) (Fondation Jugend- an Drogenhëllef für die europäische Arbeitsgruppe, Luxemburg, funded by the European Union, Project Number: 2016-1-Lu01-KA 204-013837, 2018)

http://www.betrad.eu/

BVKA – Bundesverband klinik- und heimversorgender Apotheker e.V. – Fachgruppe Substitutionsversorgung

Die Fachgruppe "Substitutionsversorgung" ist eine der vier Fachgruppen innerhalb des BVKA. Sie vertritt die etwa 500 Apotheken in Deutschland, die einen Schwerpunkt in der Substitutionsversorgung haben. Auf den jährlichen BVKA-Tagungen findet jeweils ein eigenes Satelliten-Symposium "Substitutionsversorgung" statt. (Stand Januar 2019)

http://www.bvka.de/bereiche/substitutionsversorgung.html

Stellungnahme der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung GSAV vom 14. Dezember 2018 

  1. (...) Im Zusammenhang mit der Neuregelung von § 129 Absatz 5d SGB V halten wir es darüber hinaus für geboten, eine Pflicht zur Neuverhandlungder Preise für Substitutionsarzneimittel im Sinne der Anlagen 4 bis 8 des Vertrages über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (§§ 4 und 5 der Arzneimittelpreisverordnung) festzulegen und im Falle des Scheiterns der Verhandlungen die Schiedsstelle gemäß § 129 Absatz 8 SGB V entscheiden zu lassen.

https://www.abda.de/fileadmin/assets/Stellungnahmen/2018/2018-12-14-ABDA-Stellungn_GSAV.pdf

Drogenkonsum und Hilfebedarfe von Geflüchteten in niedrigschwelligen Einrichtungen der Suchthilfe in Deutschland (KURZBERICHT)

Schlüsselbegriffe Drogenabhängige Geflüchtete, Opiatkonsum, Suchthilfe, Opioidkonsum, Interviews mit Geflüchteten, bundesdeutsche Befragung von Suchthilfeeinrichtungen 

Ressort, Institut Bundesministerium für Gesundheit 

Auftragnehmer(in) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) 

Projektleitung: PD Dr. Uwe Verthein 

Autor(en): Dr. Silke Kuhn 

Beginn: 01.06.2017, Ende 31.01.2018 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht/2018-06-27_Kurzbericht_Gefluechtete_Drogenabhaengige.pdf

Factors associated with health-related quality of life in a large national sample of patients receiving opioid substitution treatment in Germany: A cross-sectional study

Lisa Strada, Christiane Sybille Schmidt, Moritz Rosenkranz, Uwe Verthein, Norbert Scherbaum, Jens Reimer and Bernd Schulte

Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy2019, 14:2, doi.org/10.1186/s13011-018-0187-9

https://substanceabusepolicy.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13011-018-0187-9

KV Bayerns schafft neue Fördermöglichkeiten für Methadonsubstitution

München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) hat ein Konzept erarbeitet, um mehr Ärzte für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Substitutionstherapie zu gewinnen. Ärzte, die eine methadongestützte Behandlung opioidabhängiger Patienten übernehmen, sollen besonders gefördert werden. (aerzteblatt.de, 17.12.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99898/KV-Bayerns-schafft-neue-Foerdermoeglichkeiten-fuer-Methadonsubstitution

Bayern. Finanzielle Förderung der Methadonsubstitution 

Die KVB fördert gezielt Ärzte und Psychotherapeuten, die an der substitutionsgestützten Behandlung im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.  

Suchtmedizinische Grundversorgung - Basisförderung - Methadonsubstitution im Konsiliarverfahren - Kooperationsförderung (KVB – Kassenärztliche Vereinigung Bayern, Dezember 2018)

https://www.kvb.de/praxis/niederlassung/finanzielle-foerdermoeglichkeiten/foerderung-methadonsubstitution/

Solingen. Engpass bei der Versorgung mit Methadon: Arzt muss jetzt 150 Süchtige betreuen

Hunderten Heroin-Abhängigen in Solingen droht ein Engpass bei der Versorgung mit Methadon. Zwischenzeitlich gibt es in Solingen nur noch zwei Arztpraxen, in denen die Ersatzdroge an Süchtige ausgegeben werden darf. (Solinger Tageblatt, 28.11.2018)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/arzt-muss-jetzt-suechtige-betreuen-10767038.html