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Düsseldorfer Psychiater: „Wir müssen anders mit Suchtkranken umgehen“

Düsseldorf. Seit drei Jahren behandelt der Psychiater Valentin Agadzanov Suchtkranke in seiner Praxis. Die liegt mitten im Brennpunkt in der Nähe der Charlottenstraße. Mit der WZ sprach er über seine Erfahrungen. (Westdeutsche Zeitung, 03.12.2019)

https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/duesseldorfer-psychiater-will-neuen-umgang-mit-methadon-patienten_aid-47592521

Bruchsal. Baugenehmigung liegt vor: Methadon-Ambulanz in Bruchsal soll Mitte 2020 kommen

Nicht vor Mitte 2020 wird die geplante ambulante Methadon-Abgabestelle bei der psychiatrischen Tagesklinik in der Heidelberger Straße in Bruchsal eröffnet werden. Diese vorsichtige Prognose gab Michael Bolek, Leiter des Amts für Grundsatz und Soziales beim Landkreis Karlsruhe. In der Bruchsaler Außenstelle des Zentrums für Psychiatrische Gesundheit Wiesloch (ZFP) soll in Zukunft ein Teil der Methadon-Patienten im nördlichen Landkreis versorgt werden. (Badische Neueste Nachrichten, Bruchsaler Rundschau, 26.11.2019)

https://bnn.de/lokales/bruchsal/methadon-ambulanz-in-bruchsal-soll-mitte-2020-kommen

Solingen. Zwei Ärzte wollen in Methadon-Behandlung einsteigen

Sozialausschuss beschäftigte sich mit der aktuellen Situation. Auch eine Ambulanz als zentrale Anlaufstelle für Süchtige ist im Gespräch. (Solinger Tageblatt, 20.11.2019)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/zwei-aerzte-wollen-methadon-behandlung-einsteigen-13235926.html

Baden-Württemberg. Pakt für Substitution geschlossen

Substitution – also eine Drogenersatztherapie – ist heute eine wichtige etablierte Behandlung für Abhängige, um diese gesundheitlich zu stabilisieren und ihnen die Wiedereingliederung in einen strukturierten Alltag zu ermöglichen. Um eine bedarfsgerechte Versorgung von Substitutionspatienten auch in Zukunft sicherzustellen, haben die für die Substitutionsversorgung verantwortlichen Institutionen gemeinsam einen „Pakt für Substitution“ erarbeitet. (Ministerium für Soziales und Integration, Stuttgart, 18.11.2019)

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/pakt-fuer-substitution-geschlossen/

Stuttgart. Behandlung Opioidabhängiger in Baden-Württemberg – Pakt für Substitution

Zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung in Baden-Württemberg schließen die verantwortlichen Institutionen folgenden Pakt für Substitution. (Stuttgart, 14.10.2019, Ministerium für Soziales und Integration, KV Baden-Württemberg, Landesärztekammer, die Krankenkassen, der Land- und der Städtetag, die Landessstelle für Suchtfragen, die Landesapothekerkammer, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg u.a.)

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Sucht/Pakt-fuer-Substitution.pdf

Evaluation der Auswirkungen der BTMVV Reform

Dr. Silke Kuhn – ZIS – Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung (Hamburg, UKE, Hamburg)

5.Nationale Substitutionskonferenz (NaSuKo), 27.9.19 Berlin

https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2019/10/BtmvvAuswKuhn-1.pdf

Substitutionsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation - Chancen, Grenzen und Herausforderungen (Präsentation)

Dr. med. Thomas Kuhlmann, Psychosomatische Klinik Bergisch Gladbach

NaSuKo – 5.Nationale Substitutionskonferenz, 27.09.2019, Berlin

https://www.akzept.eu/wp-content/uploads/2019/10/MedRehaKuhlmann.pdf

Hinweise zur Einweisung in die Substitutionsbehandlung im Rahmen der Vergabe unter Sicht

Grundlage dieser Ausführungen bilden die aktuellen gesetzlichen Regelungen, das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) sowie die Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) (BAS - Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, (Stand September 2019))

https://www.bas-muenchen.de/fileadmin/documents/pdf/Publikationen/Papiere/BAS_Sichtbezug_Opioidsubstitution_final.pdf

BAS-Informationspapier „Hinweise zur Einweisung in die Substitutionsbehandlung im Rahmen der Vergabe unter Sicht“

Immer wieder werden Opioidabhängige auch außerhalb der Ambulanz beziehungsweise der Praxis substituiert, z.B. im Rahmen von Krankenhausaufenthalten oder in soziotherapeutischen Einrichtungen. Damit die Mitarbeitenden die erforderliche Sicherheit bei der Vergabe des Substitutionsmittels erhalten, werden sie entsprechend geschult und mit der Thematik vertraut gemacht. Auf dem neu erstellten Informationspapier der BAS sind die wichtigsten Punkte zur Vergabe unter Sicht zusammengestellt. (BAS - Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, BAS-SUCHTFORSCHUNGSTELEGRAMM, Heft 40, Aktuelles aus der BAS, 14.11.2019)

https://www.bas-muenchen.de/fileadmin/documents/pdf/Publikationen/Suchtforschungstelegramm/BAS_UG_40_Suchtforschungstelegramm_2019_final.pdf

Wo steht die Opioidsubstitutionsbehandlung nach der Rechtsreform?
Überarbeitete Version der Vorträge auf der 5.Nationalen Substitutionskonferenz von akzept e.V. 2019 und auf dem 28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. 2019

Hans-Günter Meyer-Thompson, Hamburg, Redakteur forum-substitutionspraxis.de

Wo steht die Opioidsubstitutionsbehandlung nach der Rechtsreform?

„Meiner Ansicht nach wird das System der ambulanten Substitutionsmedizin in ein bis zwei Jahren implodieren.“

SUBSTITUTIONSMEDIZIN - Weniger Drogentote, weniger Beschaffungskriminalität: Ist diese Bilanz in Gefahr?

Interview mit Dr. Jochen Brack, Hamburg. (KVH-Journal, Ausgabe 11/2019, November 2019)

http://www.kvhh.net/kvhh/pages/index/p/1182

Versorgungslage mit Substitutionsbehandlung bei Menschen mit Opiatabhängigkeit - Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Susanne Ferschl, Niema Movassat, Sylvia Gabelmann und der Fraktion DIE LINKE.

Drucksache 19/12706 – 12.09.2019

Deutscher Bundestag, Drucksache 19/13178, 19. Wahlperiode

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/131/1913178.pdf

Methadon-Ausgabe in Krefeld : „Niemand ist stärker als Heroin“

Krefeld Der Dermatologe Tamas Weiszmann gibt in seiner Praxis Polamidon an Suchtpatienten aus. Er erlebt, wie verheerend Heroin ist. (rp-online, 25.10.2019)

https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-hautarzt-tamas-weiszmann-niemand-ist-staerker-als-heroin_aid-46582273

How Germany averted an opioid crisis

Unlike in the U.S., opioids have never emerged as a front-line medical treatment in Germany. (NBC News, USA, 19.10.2019)

https://www.nbcnews.com/health/health-news/how-germany-averted-opioid-crisis-n1068286

Solingen. Sterberate unter den Süchtigen ist gesunken

Norbert Schäfer von der Drogenberatung über die Situation bei der Methadonvergabe in Solingen. (Solinger Tageblatt, 20.10.2019)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/sterberate-unter-suechtigen-gesunken-13134972.html

Stuttgart. Substitutionsgipfel in Stuttgart

Die Sicherstellung der Substitutionsversorgung im Land wird immer schwieriger, immer mehr Substitutionsärztinnen und -ärzte gehen in Ruhestand und Nachwuchsärztinnen und -ärzte sind schwer zu gewinnen. Vor Ort, in den Stadt- und Landkreisen, gerade auch für die stabil substituierten Patienten, muss die Versorgung weiterhin sichergestellt werden. Hierbei wird künftig die Substitutions-behandlung zunehmend in interdisziplinären Substitutionsambulanzen, die an Kliniken oder in Zentren für Psychiatrie angegliedert sind, organisiert werden müssen, wobei insbesondere auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte eingebunden sein sollen. Die für die Versorgung Verantwortlichen kooperieren bei der Organisation der Substitutionsversorgung vor Ort und streben eine zeitnahe Lösung an. Vor diesem Hintergrund findet am 18. November im „SpOrt Stuttgart“ (Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart) ein Substitutionsgipfel statt, zu dem Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha MdL einlädt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Beteiligten, die im Rahmen der Substitution tätig sind. Träger sind das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg und die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg. Anmeldung bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Ärzteblatt Baden-Württemberg, 10/2019)

https://www.aerztekammer-bw.de/aerzteblatt/aebw-archiv/2019/Aerzteblatt_Baden-Wuerttemberg_10-2019.pdf

Baden-Württember. Handlungsmöglichkeiten zur Sicherung der zukünftigenSubstitutionsversorgung in Baden-Württemberg

Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen zu berichten,

  1. wie viele Opioidabhängige es nach ihrer Kenntnis in Baden-Württemberg derzeit im Vergleich zur Gesamteinwohnerzahl gibt und wie sich diese auf dieStadt- und Landkreise verteilen;
  2. wie viele substituierte Patientinnen und Patienten in Baden-Württemberg nach ihrer Kenntnis erwerbstätig sind;
  3. welche am Hilfeprozess Beteiligte neben den substituierenden Ärztinnen und Ärzten ihrer Meinung nach Teil eines interdisziplinären Teams sein sollten, um eine optimale Substitutionsversorgung zu gewährleisten;
  4. welche am Hilfeprozess Beteiligte (z. B. Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Apotheken, Suchtberatungsstellen, Krankenhäusern, So zialarbeiterinnen und Sozialarbeiter etc.) in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs derzeit an einer umfassenden, lebensumfeldnahen Versorgung der substituierten Patientinnen und Patienten – bestehend z. B. sowohl aus ärztlicher Behandlung als auch aus psychosozialer Unterstützung – mitwirken;
  5. inwieweit und wie diese am Hilfeprozess Beteiligten jeweils interdisziplinär zusammenarbeiten und untereinander vernetzt sind, wie diese Vernetzung ggf. zustande gekommen ist und wie sie ggf. aufrechterhalten wird;
  6. inwieweit sie eine Koordinierungsstelle für die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Substitutionsversorgung für sinnvoll erachten würde und wer diesePosition ggf. innehaben könnte und sollte

(Antrag der Abg. Rainer Hinderer u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Soziales und Integration, Landtag von Baden-Württemberg, 16. Wahlperiode, Drucksache 16 /6288, 20. 05. 20191, Eingegangen: 20. 05. 2019 / Ausgegeben: 28. 06. 2019)

https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6288_D.pdf

Baden-Württemberg. Abschlussbericht des Projekts „VVSub – Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“ veröffentlicht

Zum Jahresende 2018 hat die Werkstatt PARITÄT das von der Baden-Württemberg-Stiftung und dem Sozialministerium geförderte Projekt „VVSub – Verbesserung der behandlungsbezogenen und teilhabeorientierten Vernetzung in der Substitutionsbehandlung“ abgeschlossen. 

Der Abschlussbericht dokumentiert ausführlich die an den fünf Projektstandorten realisierten Entwicklungen. Nachdem das Sozialministerium angesichts zahlreicher offener Versorgungsprobleme in der Opiatsubstitution auf Anregung der Landesstelle für Suchtfragen in nächster Zukunft zu einem „Substitutionsgipfel“ einladen wird, dürfte v.a. der Abschlussteil dieser Dokumentation mit den „gemeinsamen fachlichen Einschätzungen im Projekt VVSub“ und mit der Skizzierung nächster notwendiger Entwicklungsschritte für Fachleute wie für die Suchtpolitik von besonderem Interesse sein. (Werkstatt Parität, Stuttgart, Januar 2019)

https://www.werkstatt-paritaet-bw.de/aktuelles/abschlussbericht-des-projekts-vvsub-verbesserung-der-behandlungsbezogenen-und-teilhabeorientierten-vernetzung-in-der-substitutionsbehandlung-veroeffentlicht/

Solingen. Versorgung von Methadonpatienten. Heroinsüchtiger in Sorge: Bald keine Ersatzdroge mehr in Solingen?

Ein Süchtiger schildert seine Sorge, dass er die Ersatzdroge in Solingen nicht mehr bekommen könnte. (Solinger Tageblatt, 08.10.2019)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/methadon-nehme-grab-13077779.html

Unna/NRW. Teilhabe drogenabhängiger Menschen im Kreis Unna – Arbeitstagung in Unna, 8. Januar 2020

In Kooperation mit dem Kreis Unna und dem Akzept e.V. Bundesverband, freuen wir uns eine Arbeitstagung zur unzureichenden Versorgungssituation in der Substitutionsbehandlung veranstalten zu können.

Unsere Zielsetzung ist über den Austausch und eine aktive Vernetzung arbeitsfähige fachübergreifende Bündnisse zu schaffen, die den Aufbau einer verlässlichen und zukunftsfähigen Versorgungsstruktur – auch in ländlichen Regionen – ermöglichen. (LÜSA – Langzeit Übergangs- und Stützungsangebot, Unna, NRW, August 2019)

Unna/NRW. Teilhabe drogenabhängiger Menschen im Kreis Unna – Arbeitstagung in Unna, 8. Januar 2020

 

 

Solingen. Versorgung sei sichergestellt - Drogen-Problem in Solingen: Minister winkt ab

In Solingen sind 233 Abhängige bei nur zwei Ärzten in Behandlung. Jetzt hat der Gesundheitsminister dazu Stellung bezogen. (Solinger Tageblatt, 11.09.2019)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/drogen-problem-minister-winkt-12994898.html

Grevenbroich. Bürgermeister führt Gespräche mit Kassenärztlicher Vereinigung : Stadt Grevenbroich will weniger Methadon-Patienten

Bürgermeister Klaus Krützen schlägt der Kassenärztlichen Vereinigung eine „Substituierende Notfallpraxis“ vor. (NGZ online, 09.09.2019)

https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroich-stadt-will-weniger-methadon-patienten_aid-45660345

Berlin. Heroinkonsum am Marheinekeplatz: Benutzte Spritzen auf dem Spielplatz

Der Marheinekeplatz ist auch Treffpunkt von Heroinabhängigen. Anwohner wollen, dass der Platz wieder sauberer wird. (...) „Mit der Methadon-Ausgabestelle in der Heimstraße hat es angefangen und jetzt wird es Jahr für Jahr schlimmer“, wird eine Anwohnerin zitiert. (Tagesspiegel, Berlin, 04.09.2019)

https://www.tagesspiegel.de/berlin/heroinkonsum-am-marheinekeplatz-benutzte-spritzen-auf-dem-spielplatz/24944414.html

Opioid prescription patterns in Germany and the global opioid epidemic: Systematic review of available evidence.

Rosner B, Neicun J, Yang JC, Roman-Urrestarazu A (2019) 

PLoS ONE 14(8): e0221153. doi.org/10.1371/journal.pone.0221153

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0221153

Baden-Württemberg. Bis zu 20.000 Euro Fördergeld für Substitutionsärzte

ZuZ-Richtlinie: KV schafft neue Anreize für die suchtmedizinische Therapie

Ärzte, die sich in der Substitutionstherapie für Drogenabhängige engagieren, profitieren künftig vom Programm Ziel und Zukunft (kurz: ZuZ) der KV Baden-Württemberg. Ziel der jüngst beschlossenen Fördergelder im Rahmen der ZuZ-Richtlinie ist es, die Versorgung zu verbessern und mehr Ärzte für die Substitutionsbehandlung zu gewinnen. 291 Vertragsärzte in Baden-Württemberg dürfen derzeit eine substitutionsgestützte Therapie leisten. Doch längst nicht alle tun das auch. Die Zahlen sind rückläufig. (KV Baden-Württemberg, 05.08.2019)

https://www.kvbawue.de/kvbw/aktuelles/news-artikel/news/bis-zu-20000-euro-foerdergeld-fuer-substitutionsaerzte/

Substitutionstherapie Im Landkreis Cloppenburg: Methadon-Programm ohne Arzt

Mit Dr. Daniel Tabeling hat nun auch der letzte Arzt das Angebot zur Substitutionstherapie im Landkreis Cloppenburg eingestellt. Laut Angaben der Kreisverwaltung nutzen derzeit etwa 50 Patienten das Angebot. Das Ende der Betreuung zum 31. August hat der Arzt den Patienten nun in einem Schreiben mitgeteilt. (Nordwest Zeitung, 07.08.2019)

https://www.nwzonline.de/cloppenburg/wirtschaft/kreis-cloppenburg-substitutionstherapie-im-landkreis-cloppenburg-methadon-programm-ohne-arzt_a_50,5,2083286649.html

Substitution in München – gut aufgestellt (Poster)

S. Drubba, S. Wiseman, S. Surek, R. Köhler, A. Ebenau, J. Eberle, J. Müller, D. Schmidt, S. Gleich

Referat für Gesundheit und Umwelt, Landeshauptstadt München

Das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München (RGU), hat im Rahmen der Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs laut ministeriellem Auftrag die Aufgabe, sämtliche Substitutionspraxen und -ambulanzen in München alle drei Jahre routinemäßig zu überprüfen. Grundlage für die Überprüfungsinhalte ist §5 der Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV) sowie die „Richtlinie der Bundesärztekammer zur substitutionsgestützten Behandlung Opioidabhängiger“. (20. Interdisziplinärer Kongress für Sucht-Medizin, 04.07. bis 06.07.2019 in München)

München-Substitution-2019-Poster-Drubba.pdf

InfeCtion.Sucht.Versorgung: AbbVie und Sanofi schließen Aktionsbündnis für bessere Versorgung von Suchterkrankten in Deutschland 

WIESBADEN/FRANKFURT, 4. Juli 2019. Die beiden Unternehmen, das globae forschende BioPharma-Unternehmen AbbVie und das weltweit forschende forschende Pharmaunternehmen Sanofi, geben bekannt, dass sie sich ab sofort für gemeinsam für eine bessere Versorgung von Suchterkrankten in Deutschland engagieren. Im Rahmen des neuen Aktionsbündnisses „Infection.Sucht.Versorgung“ vereinen die beiden Unternehmen ihre jeweilige Expertise bei der Infektionskrankheit Hepatitis C und in der Suchttherapie.

Pressemitteilung__InfeCtionSuchtVersorgung_AbbVie_Sanofi.04072019pdf

Palliativversorgung von Patienten in Opioidsubstitutionsbehandlung (mit CME)

Hoffmann-Menzel, J.Goldmann, M.Kern, K.Weckbecker, L. Wüllenweber, L. Radbruch

Schmerz 2019 · 33:263–280, doi.org/10.1007/s00482-019-0376-0

Abstract (freier Zugang für 14 Tage möglich)

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https://www.springermedizin.de/palliative-schmerztherapie/sucht/palliativversorgung-von-patienten-in-opioidsubstitutionsbehandlu/16728648

DPtV fordert mehr Aufmerksamkeit für Abhängigkeitserkrankungen

Berlin, 5. Juni 2019. Die psychotherapeutische Behandlung und Prävention von Suchterkrankungen müssen nach Ansicht der Bundesvorsitzenden der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Barbara Lubisch mehr in den Blick genommen und ergänzt werden. Suchterkrankungen haben eine komplexe Genese und verlaufen in der Regel chronisch. Bei der Behandlung der stoffgebundenen wie stoffungebundenen Süchte sind strukturelle Verbesserungen in den psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten vorzusehen. (Pressemitteilung 10/2019 - Symposium "Alte und neue Süchte - Wie nützlich ist Psychotherapie, 05.06.2019)"

https://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/gesundheitspolitik/aktuelle-meldungen/news-bund/news/dptv-fordert-mehr-aufmerksamkeit-fuer-abhaengigkeitserkrankungen/