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Substitution: Immer mehr Patienten erhalten Levomethadon

Bonn / Stuttgart. 79.400 Menschen sind in Deutschland als Substitutionspatienten gemeldet. Die meisten Patienten erhalten derzeit Methadon, wobei L-Polamidon „aufholt“. Knapp ein Viertel ist auf Buprenorphin eingestellt. Hier könnte mit Buvidal®, einem Depot-Buprenorphin, tatsächlich bald eine Verbesserung winken. (DAZ -  Deutsche Apotheker Zeitung, 14.02.2019)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/02/14/immer-mehr-patienten-erhalten-levomethadon

BfArM-Bundesopiumstelle: Bericht zum Substitutionsregister für 2018

Der Bericht zum Substitutionsregister wird jährlich aktualisiert zur Verfügung gestellt. Er enthält Angaben zum rechtlichen Hintergrund, zum Meldeverfahren und zur Nutzung der Daten des Substitutionsregisters. Des Weiteren sind aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und verschriebenen Substitutionsmitteln, sowie deren Entwicklung seit Beginn der Meldepflicht in 2002 dargestellt. Die Angaben sind für Deutschland und teilweise zusätzlich für die einzelnen Bundesländer recherchiert. Die Daten werden regelmäßig auch im Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung veröffentlicht. (BfArM - Bundesopiumstelle, 23.01.2019)

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Substitutionsregister/Bericht/_node.html

Das neue Substitutionsrecht – was hat es in der Praxis bewirkt und kann die medikamentengestützte Behandlung Opioidabhängiger in den kommenden Jahren gesichert werden? (17 Thesen + 1 Frage)
Hans-Günter Meyer-Thompson, Arzt, Asklepios Hamburg Nord, Ochsenzoll, Ambulanz Hamburg-
Altona; Redakteur forum-substitutionspraxis.de

OST-Krise DGS Kongress 2018 Thesen 2018 Meyer-Thompson Opioidsubstitution Perspektiven

Olpe/Nordrhein-Westfalen. Caritas schlägt Alarm: Versorgung mit Methadon gefährdet

Im Kreis Olpe werden seit den 90er-Jahren Drogenabhängige mit Methadon therapiert. Doch nur wenige Ärzte nehmen diese Patienten auf. (Westfalenpost, 06.02.2019)

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/caritas-schlaegt-alarm-versorgung-mit-methadon-gefaehrdet-id216383249.html

Fürstenfeldbruck. 20 Jahre Hilfe für Drogenabhängige

Für drogenabhängige Menschen, die auf Methadon oder andere Ersatzstoffe angewiesen sind, ist das P6 eine Institution. Was vor 20 Jahren als gemeinnütziger Verein AID begann, ist zu einer Begegnungsstätte für Suchtkranke geworden – mit neuen Herausforderungen. (Merkur, 24.10.2018)

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/fuerstenfeldbruck-ort65548/20-jahre-hilfe-fuer-drogenabhaengige-10359090.html

BVKA – Bundesverband klinik- und heimversorgender Apotheker e.V. – Fachgruppe Substitutionsversorgung

Die Fachgruppe "Substitutionsversorgung" ist eine der vier Fachgruppen innerhalb des BVKA. Sie vertritt die etwa 500 Apotheken in Deutschland, die einen Schwerpunkt in der Substitutionsversorgung haben. Auf den jährlichen BVKA-Tagungen findet jeweils ein eigenes Satelliten-Symposium "Substitutionsversorgung" statt. (Stand Januar 2019)

http://www.bvka.de/bereiche/substitutionsversorgung.html

Psychische Erkrankungen in Deutschland: Schwerpunkt Versorgung - Eine Publikation der DGPPN

Die Psyche leidet – und das wird immer sichtbarer. Zeitnot, Stress, Entfremdung, Zukunftsängste: Zahlreiche Ursachen bringen die Seele aus dem Gleichgewicht. Mehr als jeder Vierte ist in Deutschland im Laufe eines Jahres betroffen. Ein hochspezialisiertes Versorgungsnetz und alle, die Verantwortung tragen, fangen sie auf. Doch der Hilfebedarf wächst und das Netz ist durchlässig. Ein Steuerungsproblem – aber auch ein gesellschaftliches. 

Die DGPPN zeigt anhand von Daten und Grafiken, mit Geschichten und Interviews aus Sicht von Ärzten, Betroffenen und Angehörigen in einem Dossier Barrieren und zukünftige Chancen der psychiatrischen Versorgung in Deutschland auf.

Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN), 2018

https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/f80fb3f112b4eda48f6c5f3c68d23632a03ba599/DGPPN_Dossier%20web.pdf

BeTrAD - Better Treatment for Ageing Drug User

The main objective of the project is to provide adult trainers and organisations in the drug help system, in geriatric institutions and local governments with tools and models of good practice, which create adult learning opportunities for the establishment and improvement of services for ageing drug user.

High priority is given to involve drug user and their representatives in the development and implementation of project results. (Mit Trainig Curriculum, Toolbox, Best Practice Collection u.a. (englischsprachig)) (Fondation Jugend- an Drogenhëllef für die europäische Arbeitsgruppe, Luxemburg, funded by the European Union, Project Number: 2016-1-Lu01-KA 204-013837, 2018)

http://www.betrad.eu/

Krise der Suchthilfe in Stuttgart:Drogensubstitution steht vor dem Kollaps 

Mitte Dezember fallen in Stuttgart bis zu 250 Plätze zur Abgabe von Ersatzstoffen an Drogenabhängige weg, ein Viertel des Angebots. Das stürzt die Suchthilfe in eine Krise. Dem System droht der Kollaps. (Stuttgarter Zeitung, 10.10.2018)

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.krise-der-suchthilfe-in-stuttgart-drogensubstitution-steht-vor-dem-kollaps.602836cc-e7a7-4a93-9286-c391d8f07a9a.html

Stellungnahme der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. zum Referentenentwurf eines Gesetzes für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung GSAV vom 14. Dezember 2018 

  1. (...) Im Zusammenhang mit der Neuregelung von § 129 Absatz 5d SGB V halten wir es darüber hinaus für geboten, eine Pflicht zur Neuverhandlungder Preise für Substitutionsarzneimittel im Sinne der Anlagen 4 bis 8 des Vertrages über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (§§ 4 und 5 der Arzneimittelpreisverordnung) festzulegen und im Falle des Scheiterns der Verhandlungen die Schiedsstelle gemäß § 129 Absatz 8 SGB V entscheiden zu lassen.

https://www.abda.de/fileadmin/assets/Stellungnahmen/2018/2018-12-14-ABDA-Stellungn_GSAV.pdf

Robert Newman, M.D.: Substitutionsbehandlung: ein halbvolles, aber auch halbleeres Glas! 

Vortragsmanuskript zum Festakt zum 20-jährigen Bestehen von akzept e.V., GLS Campus Berlin, 9. Dezember 2010 

http://www.akzept.org/pdf/menu_aktuel/20_jahr/robert_newman.pdf

Drogenkonsum und Hilfebedarfe von Geflüchteten in niedrigschwelligen Einrichtungen der Suchthilfe in Deutschland (KURZBERICHT)

Schlüsselbegriffe Drogenabhängige Geflüchtete, Opiatkonsum, Suchthilfe, Opioidkonsum, Interviews mit Geflüchteten, bundesdeutsche Befragung von Suchthilfeeinrichtungen 

Ressort, Institut Bundesministerium für Gesundheit 

Auftragnehmer(in) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) 

Projektleitung: PD Dr. Uwe Verthein 

Autor(en): Dr. Silke Kuhn 

Beginn: 01.06.2017, Ende 31.01.2018 

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Kurzbericht/2018-06-27_Kurzbericht_Gefluechtete_Drogenabhaengige.pdf

Migration und Sucht - Erfahrungen aus der Versorgung suchtmittelkonsumierender geflüchteter Menschen

In den letzten Jahren kamen viele geflüchtete Menschen nach Deutschland, unter ihnen auch viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF). Dies wirft die Frage auf, ob die Suchthilfe sich auf steigende Zahlen von Hilfesuchenden vorbereiten muss und neue Angebote braucht.

Eva Egartner, Beate Zornig-Jelen, CONDROBS München, in: KONTUREN online, September 2018

https://www.konturen.de/fachbeitraege/migration-und-sucht/

Factors associated with health-related quality of life in a large national sample of patients receiving opioid substitution treatment in Germany: A cross-sectional study

Lisa Strada, Christiane Sybille Schmidt, Moritz Rosenkranz, Uwe Verthein, Norbert Scherbaum, Jens Reimer and Bernd Schulte

Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy2019, 14:2, doi.org/10.1186/s13011-018-0187-9

https://substanceabusepolicy.biomedcentral.com/articles/10.1186/s13011-018-0187-9

Münsterland. Kreis Warendorf: Alkohol bleibt Droge Nummer eins 

(...) Hausarzt-Problem

Sorge bereitet Rahner, dass immer mehr Drogenabhängige, die den Ersatzstoff Methadon nehmen, keine Hausärzte in der Region finden, die sich am Methadon-Programm beteiligen. Denn viele Hausärzte müssten altersbedingt ihre Praxen schließen und hätten keinen Nachfolger. (Westfälische Nachrichten, 14.09.2018)

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/3472322-Kreis-Warendorf-Alkohol-bleibt-Droge-Nummer-eins

KV Bayerns schafft neue Fördermöglichkeiten für Methadonsubstitution

München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) hat ein Konzept erarbeitet, um mehr Ärzte für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Substitutionstherapie zu gewinnen. Ärzte, die eine methadongestützte Behandlung opioidabhängiger Patienten übernehmen, sollen besonders gefördert werden. (aerzteblatt.de, 17.12.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99898/KV-Bayerns-schafft-neue-Foerdermoeglichkeiten-fuer-Methadonsubstitution

Robert G. Newman: Zur Frage der Anwendung von Methadon in Deutschland, 14.November 1987, Frankfurt/M.

Anfang August starb Robert „Bob“ Newman, „Methadonpabst“ und Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin. Newman wurde 80 Jahre alt.

Newman hat seit den 1980er Jahren für die medikamentengestützte Behandlung von Opioidabhängigen in Deutschland geworben. Dem Organisator des Methadonprogramms in New York und dem späteren Ratgeber für die Programme in Hongkong, Taiwan, Australien, Iran und in weiteren Ländern verdanken Millionen Menschen ihre Substitutionsbehandlung. Newman war Facharzt für Psychiatrie und Public Health. Vor seiner Pensionierung war er Klinischer Direktor von Continuum Health Partners, ein Krankenhausverbund in Manhattan.

Newman, geboren Neumann, entstammte einer jüdischen Familie aus Berlin. Seine Eltern konnten mit ihm und seinen Geschwistern rechtzeitig nach Amerika fliehen, viele seiner Verwandten kamen in den Konzentrationslagern ums Leben.

Den Nachruf aus der New York Times finden Sie auf der Homepage.

Aus seinem Archiv veröffentlicht Forum Substitutionspraxis einen Vortrag Newmans aus dem Jahre 1987, den er in Frankfurt gehalten hat. 

R.Newman_FrankfurtNov1987(Ger)_Zur Frage der Anwendung von Methadon in Deutschland

Bayern. Finanzielle Förderung der Methadonsubstitution 

Die KVB fördert gezielt Ärzte und Psychotherapeuten, die an der substitutionsgestützten Behandlung im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.  

Suchtmedizinische Grundversorgung - Basisförderung - Methadonsubstitution im Konsiliarverfahren - Kooperationsförderung (KVB – Kassenärztliche Vereinigung Bayern, Dezember 2018)

https://www.kvb.de/praxis/niederlassung/finanzielle-foerdermoeglichkeiten/foerderung-methadonsubstitution/

Bochum. Krisenhilfe Bochum – Jahresbericht 2016/17

Die Krisenhilfe Bochum stellt die Arbeit der Drogenberatungsstelle und der Methadonambulanz vor. (Juli 2018)

http://www.krisenhilfe-bochum.de/wp-content/uploads/2018/08/KHB_Jahresbericht_2016_17_digital.pdf

Solingen. Engpass bei der Versorgung mit Methadon: Arzt muss jetzt 150 Süchtige betreuen

Hunderten Heroin-Abhängigen in Solingen droht ein Engpass bei der Versorgung mit Methadon. Zwischenzeitlich gibt es in Solingen nur noch zwei Arztpraxen, in denen die Ersatzdroge an Süchtige ausgegeben werden darf. (Solinger Tageblatt, 28.11.2018)

https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/arzt-muss-jetzt-suechtige-betreuen-10767038.html

Düsseldorf. Stadt Düsseldorf schließt einzige Methadon-Ambulanz 

- Einzige städtische Ambulanz soll im Herbst schließen

- Grund: Krankenkassen zahlen inzwischen Methadon-Therapie

- Heroinsüchtige werden an Suchtmediziner vermittelt

(WDR, 08.08.2018)

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/methadon-ambulanz-geschlossen-100.html

Stuttgarter Suchthilfe in der Krise:Heroinsubstitution im ganzen Land gefährdet 

Bis Ende des Jahres fällt in Stuttgart rund ein Viertel der Plätze zur Heroinsubstitution weg. Noch ist kein Ersatz gefunden. Probleme wie in Stuttgart gibt es aber auch in anderen Städten des Landes. Und die werden sich in den nächsten Jahren noch erheblich verschärfen. (Stuttgarter Nachrichten, 17.10.2018)

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgarter-suchthilfe-in-der-krise-heroinsubstitution-ist-ein-problem-im-ganzen-land.cecaa1b6-3590-47a2-aae0-52450379b30d.html

Düsseldorf. Ärztemangel in der Drogenhilfe (Audio)

Die kontrollierte Abgabe von Heroin in Arztpraxen ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie von Suchtkranken. Doch schon bald gehen zahlreiche Suchtmediziner in den Ruhestand und bangen um ihre Nachfolge. (WDR 5 Morgenecho - Westblick am Morgen, 30.07.2018, 03:52)

https://www.ardmediathek.de/radio/Morgenecho/%C3%84rztemangel-in-der-Drogenhilfe/WDR-5/Audio-Podcast?bcastId=41952690&documentId=54630408

Ahrensburg. So arbeitet Stormarns erste Ambulanz für Drogensüchtige

„... die Zahl der Ärzte, die Suchtkranke mit Ersatzdrogen behandeln wird immer kleiner und die Zahl der Patienten immer größer“, sagt Peter Hans Hauptmann, Chefarzt des Heinrich-Sengelmann-Krankenhauses in Bargfeld-Stegen.

Mit einer neuen Substitutionsambulanz in Ahrensburg möchte die Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie die Versorgungslücke im Kreis Stormarn nun schließen. (Hamburger Abendblatt, 13.11.2018)

https://www.abendblatt.de/region/stormarn/article215782409/Stormarns-erste-Ambulanz-fuer-Drogensuechtige.html

Sucht-Experten beklagen nachlassendes Interesse der Ärzte an der Drogenersatztherapie

Mehr als 1000 Menschen sterben jedes Jahr am Konsum illegaler Drogen. Ihre Zahl zu reduzieren ist das Ziel der Drogenersatztherapie. Doch immer weniger Ärzten sind bereit, sie zu praktizieren. (EPD – Evangelischer Pressedienst, 2.07.2018)

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Experten-beklagen-nachlassendes-Interesse-der-AErzte-an-der-Drogenersatztherapie;art675,3052657

Drogen- und Alkoholszene hat sich entspannt - Bahnhof in Bremen-Burg: Lob für die Streetworker

Nutzer des Burger Bahnhofs ärgern sich immer wieder über die Alkohol- und Drogenszene. Insgesamt hat sich die Lage aber verbessert. Der Beirat fordert, dass die Arbeit der Streetworker abgesichert wird. (Die Norddeutsche, 22.11.2018)

https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-bahnhof-in-bremenburg-lob-fuer-die-streetworker-_arid,1786040.html

Experten warnen vor Versorgungslücken in der Drogenersatztherapie

Frankfurt am Main – Laut Substitutionsregister nehmen aktuell bundesweit rund 80.0000 Drogenabhängige Substitutionsangebote in Anspruch. Doch ihre Betreuung wird zunehmend schwerer, erklärten Ärzte der Frankfurter Neuen Presse. (aerzteblatt.de, 24.07.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96655/Experten-warnen-vor-Versorgungsluecken-in-der-Drogenersatztherapie

Bonn. Schock für Bonner Ex-Junkies: Methadon-Ambulanz in der Heerstraße macht dicht 

Sie ist Anlaufstelle für viele Drogenabhängige und die, die es mal waren: Die Substitutionsambulanz in der Heerstraße 197.

Doch damit ist nächstes Jahr Schluss!

(...) „Im Sommer 2019 werden wir die Einrichtung spätestens schließen müssen“, erklärte Olaf Heße, Oberarzt der LVR-Klinik Bonn, am Montag überraschend. (Express, 06.11.2018)

https://www.express.de/bonn/schock-fuer-bonner-ex-junkies-methadon-ambulanz-in-der-heerstrasse-macht-dicht-31549092

Dortmund. Heroin-Sucht: So funktioniert die Methadon-Abgabestelle an der Bornstraße

Fast 5000 Menschen in Dortmund sind geschätzt süchtig nach Heroin. Das sind erschreckende Zahlen. Viele Obdachlose gehören zu dieser Gruppe. Unter anderem an der Außenstelle des „Mobilen Medezinischen Dienstes“ der Stadt Dortmund an der Bornstraße 239 finden sie Hilfe. (dortmund24.de, 21.07.2018)

http://www.dortmund24.de/dortmund/heroin-sucht-so-funktioniert-die-methadon-abgabestelle-an-der-bornstrasse/

„Normal“ geht anders! Zur psychotherapeutischen Vernachlässigung von Substitutionspatient*innen in Berlin

Wie konnte es – wider besseres Wissen – dazu kommen, dass ein gravierendes Versorgungsdefizit nicht behoben, sondern fortgeschrieben wurde, mit der Konsequenz eines Rückstandes von einem Vierteljahrhundert ?!

Antje Matthiesen, Fachbereichsleitung für psychosoziale Betreuung, Arbeit + Beschäftigung und Dr. Bernd Westermann, verantwortlich für Projektentwicklung und Fortbildung; Drogennotdienst Berlin

In: Psychotherapeutenkammer Berlin, Kammerbrief 03/2018, Oktober 2018

http://www2.psychotherapeutenkammer-berlin.de/uploads/kammerbrief_03_2018.pdf