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Hof/Bayern. Substitution mit Methadon wird in Hof gefördert 

Hof. Die KV Bayerns (KVB) fördert im oberfränkischen Hof ein Angebot der Ärztegenossenschaft Hochfranken (ÄGH) zur Methadonsubstitution mit 100.000 Euro. Diese Summe soll nicht auf einmal, sondern über vier Jahre hinweg ausgezahlt werden, beschloss die Vertreterversammlung der KVB. (Ärztezeitung online, 13.09.2021)

https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Substitution-mit-Methadon-wird-in-Hof-gefoerdert-422735.html

Hamburg. Substitutionstherapie – Der Weg zurück ins Leben

Von 107 niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Hamburg, die Opioidabhängige substituieren, sind lediglich drei jünger als 40 Jahre. Im Editorial spricht PD Dr. Birgit Wulff, Vizepräsidentin der Hamburger Ärztekammer, das drohende massive Versorgungsproblem an (S.3.)

Ein redaktioneller Text beschäftigt sich mit der Lage in der Hansestadt. Ein Interview mit drei substiuierenden Ärzt:innen fragt nach Versäumnissen, Auswegen und persönlichen Beweggründen, sich der medikamentösen Behandlung von Opioidabhängigen zu widmen. (Hamburger Ärzteblatt, 9/2021, September 2021)

https://www.aerztekammer-hamburg.org/funktionen/aebonline/haeb_09_2021/index.html#0

Suchtbekämpfung sollte nicht allein Sache der Ärzte sein

München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) unterstützt die Ärztegenossenschaft Hochfranken (ÄGH) in Hof beim Aufbau eines größeren Angebots zur Methadonsubstitution in Oberfranken. (aerzteblatt.de, 10.09.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/127202/Suchtbekaempfung-sollte-nicht-allein-Sache-der-Aerzte-sein

Jennys Leben mit Drogen 2: Von chronischen Schmerzen zu Heroin aus dem Darknet (Teil 2)

Jenny T. lebt in einem kleinen Ort in Brandenburg. Im Interview erzählt sie, wie sie sich gegen ihre chronischen Schmerzen selbst geholfen hat und dadurch opioidabhängig wurde. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, hiv-magazin, 04.08.2021)

https://magazin.hiv/magazin/jennys-leben-mit-drogen-2/

Jennys Leben mit Drogen 1: Von chronischen Schmerzen zu Heroin aus dem Darknet (Teil 1)

Jenny T. lebt in einem kleinen Ort in Brandenburg. Im Interview erzählt sie, wie sie sich gegen ihre chronischen Schmerzen selbst geholfen hat und dadurch opioidabhängig wurde. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, hiv-magazin, 04.08.2021)

https://magazin.hiv/magazin/jennys-leben-mit-drogen-1/

Covid-19 und Opioidsubstitution: „Notlösungen“ – oder Optionen für die Zukunft nach der Pandemie - Vorschläge der Vorsitzenden der KV-Qualitätskommissionen Opioidsubstitution

Positionspapier - Überarbeitete Fassung vom 15.08.2021 nach Diskussion

Positionspapier KVQS PostCOVID19 Stand 21 08 21

Opioid-Abhängigkeit. Substitutions-Therapie langfristig anlegen

(...) »Die Substitutionstherapie ist ein gutes Behandlungsangebot für Personen, die an einer Abhängigkeit von Opioiden, meist Heroin, leiden«, erklärte Dr. Gerald Quitterer, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, beim 20. Suchtforum in Bayern am Mittwoch. Wurde eine Substitutionstherapie lange als Zwischenschritt auf dem Weg zur Abstinenz verstanden, habe sie sich inzwischen als auf Dauer angelegte Behandlungsoption etabliert. Das gelinge nur, wenn Ärzte, Apotheker, Psychologen, Psychotherapeuten und Sozialpädagogen eng zusammenarbeiten. (Pharmazeutische Zeitung, 30.07.2021)

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/substitutions-therapie-langfristig-anlegen-127166/

Freiburg. Substitution: Weite Wege für Drogenabhängige aus dem Landkreis zum Methadon 

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald. Expertinnen fordern mehr medizinische Unterstützung und Behandlungsmöglichkeiten für Drogenabhängige. Weil es wenige Praxen mit Substitutionstherapien gibt, haben Betroffene teils weite Wege. (Badische Zeitung, 21.07.2021)

https://www.badische-zeitung.de/der-weite-weg-zum-methadon

Bundesdrogenbeauftragte. Dritter Runder Tisch zur Substitutionsversorgung

Drogenbeauftragte Ludwig: „Suchtmedizin und speziell die Behandlung Opiatabhängiger muss festes Thema in der ärztlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung werden!“ (Drogenbeauftragte der Bundesregierung, 23.06.2021)

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/detail/dritter-runder-tisch-zur-substitutionsversorgung/

Substitutionsversorgung: Appell an Ärzte für mehr Engagement

Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, hat an die Ärzte appelliert, sich vermehrt in die Substitutionsversorgung einzubringen. Hintergrund des Aufrufs war der dritte runde Tisch dazu heute in Berlin. (aerzteblatt.de, 23.06.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/124981/Substitutionsversorgung-Appell-an-Aerzte-fuer-mehr-Engagement

Interview mit Daniela Ludwig, Bundesdrogenbeauftragte, und Dr. med. (I) Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer: „Die ärztliche Tätigkeit fällt auf fruchtbaren Boden“

Dtsch Arztebl 2021; 118(24): A-1213 / B-1000

Bühring, Petra

Die Substitutionsbehandlung ebnet schwer opiatabhängigen Menschen einen Weg zurück in die Normalität. In den nächsten Jahren gehen viele substituierende Ärztinnen und Ärzte in den Ruhestand. Daniela Ludwig und Klaus Reinhardt werben gemeinsam für mehr Ärzte, die sich in der Substitutionsbehandlung engagieren.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219745/Interview-mit-Daniela-Ludwig-Bundesdrogenbeauftragte-und-Dr-med-(I)-Klaus-Reinhardt-Praesident-der-Bundesaerztekammer-Die-aerztliche-Taetigkeit-faellt-auf-fruchtbaren-Boden

Opioidabhängige Menschen: Wege zurück ins Leben

Dtsch Arztebl 2021; 118(24): A-1211 / B-997

Kunstmann, Wilfried; Bohr, Ulrich; Scherbaum, Norbert; Wodarz, Norbert

https://www.aerzteblatt.de/archiv/219725

München. Condrobs erweitert sein Angebot um Drogenberatung in der Drogenhilfe: Regelmäßige Videoberatung für Betroffene und Angehörige

Funktioniert mit Desktops, Laptops, Tablets oder Handys

sicher verschlüsselte Videoanrufe mit KBV-Zertifizierung.

Das geht ganz einfach, klappt immer, und bietet eine hervorragende Qualität in Ton und Bild.

Menschen, die diese Beratungsform wollen, benötigen eine E-Mail-Adresse. Hierüber bekommen sie den persönlichen Einladungslink. (Condrobs München, 2021)

https://www.condrobs.de/aktuelles/jetzt-auch-mit-videoberatung

Bielefeld. Substitutionsbehandlung unter dem Dach der Drogenhilfe – am Beispiel Bielefeld

(DROGENKURIER - magazin des jes-bundesverbands - mai 2021 nr. 126, Seiten 22-23

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/05/Kurier-126_fuers-www.pdf

C121. Wir sind zu Besuch in einer Opiatsubstitutionspraxis (Podcast)

Heute sind wir zu Gast in einer großen Opiatsubstitutionspraxis und sprechen über Suchttherapie, Substitution und eine neue Sicht auf Erfolge in der Suchtbehandlung. Vielen Dank an unseren Sponsor Blinkist (www.blinkist.de/psychcast). (Spotify, 01.05.2021, Audio, 49:00)

https://open.spotify.com/episode/2auYw9Q8jZ0NCLPOKogOrj

21. Juli – Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher_innen

In diesem Jahr wird es um das Thema „Versorgungssicherheit – Substitution für alle Opioidkonsument*innen“ gehen.

Wir freuen und sehr, dass die Bundesdrogenbeauftragte sich bereiterklärt hat als Schirmfrau den diesjährigen Gedenktag zu begleiten. Mit einer Videobotschaft wendet Frau Ludwig sich an all jene die Angehörige, Partner*innen oder Freund*innen durch drogenbedingte Todesfälle verloren haben. Sie richtet den Blick auf wichtige Maßnahmen wie z.B die Kampagne 100000 Substutierte und das Bundesmodellprojekt Naloxon und fordert Länder und Kommumen auf, die Suchthilfe finanziell zu stärken. (gedenktag21juli.de, Mai 2021)

https://www.gedenktag21juli.de/gedenktag-2021/

JES. 100.000 Substituierte: Resümee des „Aktionstag Substitution am 5.5.2021

Im Rahmen der Coronapandemie einen neuen Aktionstag zum Thema „Substitution“ zu veranstalten, ist schon ein kleines Wagnis. Wir sind froh, dass wir dieses Wagnis eingegangen sind und sich so viele Einrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligt haben. Zudem gab es ein riesiges Pressecho, dass Indiz dafür ist, wie aktuell und auch brisant die Fortsetzung der Versorgung von mehr als 160.000 Opioiskonsument*innen ist. Nachfolgend wollen wir den „Aktionstag Substitution“ zusammenfassen und einen kleinen Einblick in die Vielzahl der Veranstaltungen und Aktionen geben. (JES-Bundesverband, Mai 2021)

https://www.jes-bundesverband.de/projekte/100000-substituierte-bis-2022/

Würzburg. Drogenersatztherapie vorantreiben: 100.000 Substituierte bis 2022 

In Deutschland sind mindestens 160.000 Menschen von Opioiden – meist Heroin – abhängig. Etwas weniger als die Hälfte von ihnen macht derzeit eine Drogenersatztherapie. Diese Therapie, auch Substitution genannt, ist in Kombination mit der psychosozialen Betreuung die häufigste Behandlungsart bei Opioidabhängigkeit. Obwohl wissenschaftliche Daten die positiven Auswirkungen der Behandlung belegen, hat Deutschland, im europäischen Vergleich, eine deutlich geringere Behandlungsquote. Zum Vergleich – In Frankreich, Spanien und Norwegen liegt diese bei etwa 85 Prozent.

Hilfe auch in Würzburg

Auch in Würzburg und Umgebung können bisher längst nicht alle Abhängigen behandelt werden. Die Jugend- und Drogenberatung geht von ungefähr 450 Personen aus, lediglich 235 davon werden aktuell von drei Schwerpunktpraxen und einigen wenigen Hausärzten wegen ihrer Abhängigkeit behandelt. Nun will eine Kampagne die Quote erhöhen. (wuerzburgerleben.de, 10.05.2021)

https://www.wuerzburgerleben.de/2021/05/10/drogenersatztherapie-vorantreiben-100-000-substituierte-bis-2022/

Substituierende Ärzt*innen werben für die Suchtmedizin (Video)

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eine stetige Abnahme der Zahl substituierender Ärzt*innen. Um mehr Patient*innen behandeln zu können, bedarf es mittelfristig zumindest einer gleichbleibenden Zahl von Suchtmediziner*innen. Ein Element der Kampagne „100000 Substituierte bis 2022“ ist daher die Information von Allgemeinmediziner*innen aber auch Psychiater*innen und anderen Ärzt*innen über die Substitutionsbehandlung. Wer könnte das besser als Ärzt*innen die Opioidkonsument*innen aktuell behandeln.

In unserem neuen Video erläutern Ärzt*innen und Ärzte in kurzen Statements warum sie sich für die Suchtmedizin entschieden haben und warum die Behandlung von Menschen mit Suchterkrankungen eine wichtige und medizinisch interessante Aufgabe ist. (JES-Junkies, Ehemalige und Substituierte, 07.04.2021, Video, 05:18)

https://www.jes-bundesverband.de/2021/04/substituierende-aerztinnen-werben-fuer-die-suchtmedizin/

Substitutionsversorgung in Deutschland - Wie ist die Lage? Fünf Fragen an Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte des Bundes

Wir haben Daniela Ludwig fünf Fragen zu ihrem Engagement für die Substitution und ihre Einschätzung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Versorgung gestellt. Daneben fragten wir sie nach der Bedeutung von Initiativen, wie der Kampagne „100.000 Substituierte bis 2022“ von der Deutschen Aidshilfe, akzept Bundesverband und Selbsthilfenetzwerk JES oder dem Substitutionspakt Baden-Württemberg für die Schaffung von Substitutionsangeboten. Frau Ludwig geht es in erster Linie, um die Verbesserung der Substitutionsversorgung aller Patient*innen durch mehr Angebote in der Fläche. Dafür muss die Substitution attraktiver werden. Hier stimmt sie mit dem SubstitutionsRAT überein. (substitutionsportal.de - Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 20.04.2021, Video, 05:23)

https://www.substitutionsportal.de/fragen-an-daniela-ludwig

Niedrigschwellige Substitution unabhängig vom Versicherungsstatus - Das Modell des Drob Inn während der Corona-Pandemie

DROGENKURIER Nr. 125, März 2021

Herausgeber: JES*-Bundesverband e. V.

https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/03/Kurier-125-internet.pdf

Essen-Holsterhausen. Sorge um die vielen Methadon-Klienten

In Essen-Holsterhausen werden stadtweit die meisten Methadon-Patienten behandelt. Sie brauchen mehr Hilfe, fordern SPD und Essener Suchthilfe. 

Im Stadtteil gibt es seit längerer Zeit Diskussionen über das Verhalten von Methadon-Patienten in der Öffentlichkeit. Die Debatte hat Kreise gezogen und inzwischen befasst sich die Politik mit dem Thema. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12.03.2021)

https://www.waz.de/staedte/essen/essen-holsterhausen-sorge-um-die-vielen-methadon-klienten-id231778939.html

Heroinabhängig in Berlin – Wo Süchtige als Kranke ernst genommen werden (Audio)

40 Jahre nach Christiane F. ist Heroin noch immer Thema in einer Stadt, in der Drogen zum Nachtleben dazugehören. Ausgrenzung und Stigmatisierung gibt es in Berlin auch heute noch, aber auch vielversprechende Therapieansätze. (Deutschlandfunk Kultur, 07.03.2021, Audio, 30:23)

https://www.deutschlandfunkkultur.de/heroinabhaengig-in-berlin-wo-suechtige-als-kranke-ernst.1076.de.html

Die Substitutionstherapie Opioidabhängiger in Deutschland: Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV aus der Sicht substituierender Ärztinnen und Ärzte - Opioid Substitution Treatment in Germany: Physicians’ View on the Effects of the 3rd Revision of the Narcotic Drugs Prescription Ordinance

Lehmann, Kirsten; Kuhn, Silke; Schulte, Bernd; Meyer-Thompson, Hans-Günter; Verthein, Uwe:

Gesundheitswesen 2021, DOI 10.1055/a-1378-9249

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a-1378-9249.pdf

Relevanz und Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV für die Opioidsubstitutionstherapie - Ergebnisse einer qualitativen Befragung von substituierenden Ärztinnen und Ärzten 

Relevance and Effects of the 3rd Revision of the Narcotic Drugs Prescription Ordinance on routine OST care - Results of a Qualitative Survey of Substituting Physicians

Kirsten Lehmann, Silke Kuhn, Bernd Schulte, Uwe Verthein

Suchttherapie, 2021, 01: 4-53, DOI: 10.1055/a-1330-6349

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/html/10.1055/a-1330-6349

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021 

Mehr Substiuierte, weniger Ärztinnen und Ärzte, Marktverschiebungen bei den Substitutionsmedikamenten. (Forum Substitutionspraxis, 09.02.2021)

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021

BfArM. Bericht zum Substitutionsregister (Februar 2021)

Der Bericht zum Substitutionsregister wird jährlich aktualisiert zur Verfügung gestellt. Er enthält Angaben zum rechtlichen Hintergrund, zum Meldeverfahren und zur Nutzung der Daten des Substitutionsregisters. Des Weiteren sind aktuelle Zahlen zu Substitutionspatienten, substituierenden Ärzten und verschriebenen Substitutionsmitteln, sowie deren Entwicklung in den vergangenen Jahren dargestellt. Die Angaben sind für Deutschland und teilweise zusätzlich für die einzelnen Bundesländer recherchiert. Die Daten werden regelmäßig auch im Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung veröffentlicht. (BfArM, 04.02.2021)

https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesopiumstelle/SubstitReg/Subst_Bericht2021.pdf

Jürgen Lotze (1941 – 2020) -- Nachruf auf einen Pionier der Opioidsubstitutionsbehandlung in Deutschland

Am 15. November 2020 starb Dr.med Jürgen Lotze an den Folgen einer Infektion mit Sars-CoV-2. Bis zu seiner Pensionierung war er Ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Lüneburg, später Psychiatrische Klinik Lüneburg, und Chefarzt der Forensischen Abteilung in Nordniedersachsen. 

Anfang der 1970er Jahre führte er in Hannover die erste deutsche Beobachtungsstudie mit Levomethadon zur Behandlung von Opioidabhängigen durch.

Jürgen Lotze 1941 – 2020  Nachruf.pdf

Bericht über die Methadon-Behandlung des niedersächsischen Jugendberatungszentrums Hannover des DPWV

Dr.med. Jürgen Lotze, Marie-Louise Rabe, Hartmut Stichtenoth

Niedersächsisches Ärzteblatt, Nr. 11. 46.Jahrgang, 7. Juni 1973, 359-362

Lotze_Polamidon_nieders._Aerzteblatt_1973