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Global Marijuana March 2019: In über 30 deutschen Städten wird für die Legalisierung demonstriert

Anlässlich des weltweiten Global Marijuana March Anfang Mai finden auch in Deutschland viele Veranstaltungen statt. In über 30 Städten wird es Demonstrationen und Kundgebungen unter dem zentralen Motto “Keine Pflanze ist illegal!” geben. Etwa 10.000 Teilnehmer werden dabei insgesamt erwartet. Der Global Marijuana March ist die größte bundesweite Aktionsreihe in Deutschland. Von Hamburg bis München und von Düsseldorf bis Dresden gibt es in ganz Deutschland Aktionen für die Legalisierung von Cannabis. (Deutscher Hanfverband, Berlin, 23.04.2019)

https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/global-marijuana-march-2019-in-ueber-30-deutschen-staedten-wird-fuer-die-legalisierung-demonstriert

Werbeverbot sollte auch für E-Zigaretten und Tabakerhitzer gelten

Berlin – Bei einer möglichen Erweiterung des Tabakwerbeverbots sollten aus Sicht von Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), auch E-Zigaretten und Tabakerhitzer erfasst werden. (aerzteblatt.de, 23.04.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102569/Werbeverbot-sollte-auch-fuer-E-Zigaretten-und-Tabakerhitzer-gelten

Deutsche Aidshilfe fordert bundesweite Strategie gegen Drogentodesfälle

Notfallmedikament Naloxon bisher oft nicht verfügbar / Lücken schließen bei Angeboten zur Verminderung von Gesundheitsrisiken / Gefragt sind politischer Wille und mehr Ressourcen in der kommunalen Drogenpolitik. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 10.04.2019)

https://www.aidshilfe.de/meldung/deutsche-aidshilfe-fordert-bundesweite-strategie-gegen-drogentodesfaelle

Drogenbeauftragte dringt auf Gesetz gegen Tabakwerbung

Augsburg – Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) dringt auf einen schnellen neuen Anlauf für ein umfassendes Verbot der Plakatwerbung für Tabakwaren und E-Zigaretten in Deutschland. (aerzteblatt.de, 17.04.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102500/Drogenbeauftragte-dringt-auf-Gesetz-gegen-Tabakwerbung

Bundesregierung sieht keine Anzeichen für Opioidkrise wie in den USA

Berlin – Das Risiko für eine Opioidkrise wie in den USA ist in Deutschland gering. Diese Auffassung vertritt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag. (aerzteblatt.de, 16.04.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102459/Bundesregierung-sieht-keine-Anzeichen-fuer-Opioidkrise-wie-in-den-USA

Einflussnahme auf Politiker: Mit diesen Tricks wollen Lobbyisten die Tabakwerbung retten 

Nach langem Widerstand wollen sich CDU und CSU dazu durchringen, die Tabakwerbung einzuschränken. Doch Lobbyisten verunsichern Politiker gezielt mit irreführenden Behauptungen. (Spiegel online, 15.04.2019)

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tabakwerbung-das-maerchen-vom-totalen-werbeverbot-a-1262677.html

Zahl der Drogentoten stagniert auf hohem Niveau

Berlin – Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist nach einem leichten Rückgang zu­letzt fast konstant geblieben – doch im Kampf gegen Heroin, Kokain und immer neue Psycho-Substanzen gibt es keine Entwarnung. Am Konsum illegaler Stoffe starben im vergangenen Jahr 1.276 Menschen. (aerzteblatt.de, 10.04.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102330/Zahl-der-Drogentoten-stagniert-auf-hohem-Niveau

Notfallmedikament nicht verfügbar: Regulieren und entkriminalisieren

Mehr als 1.200 Drogentote im Jahr 2018: Verbände fordern Ende der Verbotspolitik. (Junge Welt, 16.04.2019)

https://www.jungewelt.de/artikel/353110.notfallmedikament-nicht-verf%C3%BCgbar-regulieren-und-entkriminalisieren.html

JES. 1276 Drogentodesfälle - Trauer allein hilft wenig. Konsequente Risikominimierung ist angesagt!

Anlässlich der Verkündung der Zahl der drogenbedingten Todesfälle des Jahres 2018, greift die Bundesdrogenbeauftragte in ihren Überlegungen zur Reduktion von Todesfällen erneut deutlich zu kurz. 
Nach Einschätzung des JES Bundesverbands sowie des Landesverbands JES NRW kommt dem Thema der Schadensminderung (Harm Reduktion) eine zu geringe Bedeutung in der Arbeit der Drogenbeauftragten zu. 

Wir vermissen die Darstellung der positiven Effekte von evidenzbasierten Maßnahmen und Angeboten wie Drogenkonsumräumen, Drug Checking (also eine Analyse illegalisierter Drogen) und Naloxon durch die Drogenbeauftragte. Dies wäre ein wichtiges Signal an die Kommunen und Länder. Stattdessen wird das Thema „Harm Reduktion“ als wichtige Säule der Drogenpolitik in Deutschland fast ganz verschwiegen. (JES Bundesverband, 12.04.2019)

https://www.openpr.de/news/1045292/1276-Drogentodesfaelle-Trauer-allein-hilft-wenig-Konsequente-Risikominimierung-ist-angesagt.html

Bundestagsanfrage: Missbrauch und Abhängigkeit von Medikamenten

Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag, Drucksache 19/8294, 19. Wahlperiode, 13.03.2019

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/082/1908294.pdf

Nordrhein-Westfalen unterstützt bundesweites Rauchverbot in Autos

Düsseldorf – Die Front für ein bundesweites Rauchverbot in Autos, wenn Minderjährige oder Schwangere Beifahrer sind, wird größer. Auch Nordrhein-Westfalen (NRW) macht nun Druck auf die Bundesregierung. (aerzteblatt.de, 21.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101825/Nordrhein-Westfalen-unterstuetzt-bundesweites-Rauchverbot-in-Autos

Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein

(...) „Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, dass Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler am Rande einer UN-Drogenkonferenz in Wien. (aerzteblatt.de, 18.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101717/Drogenbeauftragte-Lobbyisten-reden-Patienten-Cannabis-ein

Mehrheit der Bevölkerung für völliges Verbot von Tabakwerbung

Berlin – In der Diskussion um Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit ist laut einer Umfrage eine große Mehrheit der Bundesbürger für ein Ende der Tabakwerbung (...) wie die Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft ergab. (aerzteblatt.de, 25.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101296/Mehrheit-der-Bevoelkerung-fuer-voelliges-Verbot-von-Tabakwerbung

Abgabe von Suizidmitteln: Diskussion beginnt von Neuem

Osterloh, Falk

Dtsch Arztebl 2019; 116(9): A-401 / B-329 / C-325

https://www.aerzteblatt.de/archiv/205805

Ärzte gegen Verkauf von Suizidmitteln für Schwerkranke

Berlin – Die Bundesärztekammer lehnt Neuregelungen ab, die Schwerkranken den Kauf von Medikamenten zur Selbsttötung ermöglichen. „Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben“, heißt es in der Stellungnahme für eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags an diesem Mittwoch. (aerzteblatt.de, 19.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101190/Aerzte-gegen-Verkauf-von-Suizidmitteln-fuer-Schwerkranke

Tabakwerbeverbot. Montgomery: Umfassendes Tabakwerbeverbot muss jetzt kommen

Berlin – Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), sich für weitere Einschränkungen bei der Tabakwerbung einzusetzen, erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Werbeverbot für Tabakprodukte unterstützt. Mit einem Verbot der Werbung an Hauswänden oder Bushaltestellen würde Deutschland endlich zum Rest der EU aufschließen, denn in allen anderen EU-Ländern sind solche Plakate schon längst nicht mehr erlaubt. In Anbetracht von 120.000 Tabak-Toten jährlich reicht ein Ende der Plakatwerbung allein allerdings nicht aus. Weitere Schritte müssen folgen. Wir brauchen ein umfassendes Werbeverbot, das auch die E-Zigaretten mit einschließt. Dies fordern die Bundesärztekammer und Deutsche Ärztetage schon seit Jahren. Natürlich würde ein konsequentes ‚Nein‘ zur Tabakwerbung den Zigarettenherstellern nicht schmecken. Aber es wäre ein klares Signal der Politik, dass ihr die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger ist als die Gewinne der Tabak-Konzerne.“ (Bundesärztekammer, Pressemitteilung, 12.02.2019)

https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/montgomery-umfassendes-tabakwerbeverbot-muss-jetzt-kommen/

Experten fordern mehr Hilfen für Kinder mit suchtkranken Eltern

Berlin – Nach Angaben von Experten wachsen in Deutschland rund drei Millionen Kinder in Familien mit suchtkranken Eltern auf. Für die betroffenen Kinder könne dies schwerwiegend Folgen haben, erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), heute in Berlin. (aerzteblatt.de, 11.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101034/Experten-fordern-mehr-Hilfen-fuer-Kinder-mit-suchtkranken-Eltern

Spahn für weitreichendes Werbeverbot für Zigaretten

Hamburg – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich im Kampf gegen Krebs für ein weitreichendes Werbeverbot für Zigaretten ausgesprochen. „Die Zahlen sprechen für sich: Ein Fünftel aller neuen Krebserkrankungen lassen sich allein aufs Rauchen zurückführen“, sagte Spahn dem Spiegel. Als Gesundheitsminister unterstütze er deshalb Vorschläge, die Tabakwerbung weiter einzuschränken. (aerzteblatt.de, 11.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101009/Spahn-fuer-weitreichendes-Werbeverbot-fuer-Zigaretten

Bewegung im Streit um Verbot der Tabak-Plakatwerbung

Berlin – In die seit langem festgefahrene Debatte um ein Verbot der Tabakwerbung auf Plakatflächen in Deutschland kommt erste Bewegung. Die Fachpolitiker der Union im Bundestag einigten sich weitgehend darauf, dass die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausgeweitet werden sollen. (aerzteblatt.de, 04.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100852/Bewegung-im-Streit-um-Verbot-der-Tabak-Plakatwerbung

Nach langem Schweigen: Andrea Nahles befürwortet Cannabis-Modellprojekte

Bewegen sich die Sozialdemokraten beim Cannabis? Am vergangenen Donnerstag erklärte SPD-Chefin Andrea Nahles auf dem Portal „Abgeordnetenwatch“, eine Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten und Modellprojekte zur regulierten Abgabe zu befürworten. Erst wenige Tage zuvor hatte die SPD-Bundestagsfraktion ihre Beschlussfassung zur Cannabispolitik verschoben. (DAZ – Deutsche Apothekerzeitung, 21.01.2019)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/01/21/nach-langem-schweigen-andreas-nahles-befuerwortet-cannabis-modellprojekte/

Verbände fordern umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte und E-Zigaretten

Tabakwerbung und die Werbung für E-Zigaretten ist insbesondere für Jugendliche und auch Kinder attraktiv und macht ein umfassendes Verbot unumgänglich. Studien zeigen, dass insbesondere junge Menschen auf Tabakaußenwerbung reagieren – 75 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nehmen diese wahr. Besonders ins Auge fallen dabei Plakatwände. Neben dem Freundeskreis ist Zigarettenwerbung der häufigste Grund für junge Menschen, mit dem Rauchen anzufangen. Stärker als bei anderen Produkten haben Studien eine klare Verbindung zwischen der Wahrnehmung von Zigarettenwerbung und dem Rauchverhalten festgestellt. Dabei zeigen Tabakwerbeverbote Wirkung: In Ländern mit umfassenden Verbotsregelungen ist ein deutlich größerer Rückgang des Tabakkonsums zu verzeichnen. Allerdings funktioniert das vor allem dann, wenn Werbeverbote umfassend sind.

Ein Bündnis von 13 Verbänden und Organisationen fordert daher ein umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte und E-Zigaretten. Neben dem Deutschen Kinderhilfswerk, der Deutschen Krebshilfe, dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem IFT Nord und der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten haben u.a. das Netzwerk rauchfrei plus, die Fachstelle für Suchtprävention Berlin, der Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit, die Verbraucherorganisation SumOfUs und das Projekt Unfairtobacco den Appell unterzeichnet. (berlin-suchtpraevention.de, 29.01.2019)

https://www.berlin-suchtpraevention.de/verbaende-fordern-umfassendes-werbeverbot-fuer-tabakprodukte-und-e-zigaretten/

BZgA. Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit – eine Herausforderung für Kommunen

Köln, 06. Dezember 2018.Gemeinden und Kreise werden künftig bei der Prävention jugendlichen Alkoholkonsums stärker auf integrierte Strategien setzen. Darüber informiert die Dezember-Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Auf diese Weise wollen Kommunen auf Herausforderungen reagieren, die mit neuen Entwicklungen beim jugendlichen Ausgehverhalten einhergehen – etwa dem „Vorglühen“ im öffentlichen Raum, auf Grünflächen, Spielplätzen oder auf dem Bürgersteig vor Verkaufsstellen. Dieser Trend ist in vielen Städten mit Problemen wie Rauschtrinken, häufig auch mit Lärm, Müll, Sachbeschädigungen, Unfällen und Gewaltdelikten verbunden.

Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, weist in diesem Zusammenhang auf die Präventionsangebote als Hilfe für die Kommunen hin: „Um alkoholbedingten Problemen in Kommunen begegnen zu können, müssen sich alle beteiligten Akteure vernetzen und austauschen. Dazu gehören Suchtpräventionskräfte, die Jugendhilfe, Ordnungs- und Gesundheitsämter, aber auch die Polizei sowie Festveranstalter und Gastronomiebetreiber. Die BZgA unterstützt Kommunen bei diesem Netzwerkmanagement mit Fortbildungen, individuellen Beratungen und Projektbegleitung vor Ort sowie mit überregionalen Multiplikatorenkonferenzen.“ (BZgA, Pressemitteilung, 06.12.2018)

https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2018-12-06-alkoholkonsum-in-der-oeffentlichkeit-eine-herausforderung-fuer-kommunen/

Legalisierung von Marihuana: SPD zögert in Cannabisdebatte

Eigenlich sollte es ein Weihnachtsgeschenk für Legalisierungsbefüworter werden: Die SPD-Bundestagsfraktion wollte bis Ende Dezember 2018 einen Beschluss zu Cannabis fassen. Zuvor hatte sich die AG Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion für Cannabis-Modellprojekte ausgesprochen. Doch die Beschlussfassung auf Fraktionsebene hat sich verschoben – auf wann ist derzeit unklar. Die Sozialdemokraten könnten bei einer Abstimmung über die Cannabisfrage den Ausschlag geben. (DAZ – Deutsche Apotheker Zeitung, 17.01.2019)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/01/17/spd-zoegert-in-cannabisdebatte

Umgang mit Rechtspopulismus - Eine Handreichung für die Diakonie

Das Erstarken rechtspopulistischer Kräfte in Deutschland hat auch die Arbeit der Diakonie vor neue Herausforderungen gestellt. Wann und wie reagieren wir auf Provokationen und Tabubrüche? Wie gehen wir mit Gruppierungen um, aus deren Reihen die Arbeit des evangelischen Sozialverbandes angegriffen und diffamiert wird? Wo müssen wir klare Grenzen setzen, und an welcher Stelle sollten wir gelassen bleiben, um den Populisten nicht in die Hände zu spielen? Pauschale Antworten gibt es nicht. (Diakonie Deutschland, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V., 2018)

https://www.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Broschuere_PDF/2018-10-17_umgang_mit_rechtspopulismus.pdf

Berlin. Experten mehrheitlich für Tabakwerbeverbot

Nachdem ein Tabak-Außenwerbeverbot in der vergangenen Legialsturperiode am Widerstand der Union scheiterte, gibt es nun einen neuen Anlauf im Bundestag. Grüne und Linke legten parlamentarische Initiativen vor – auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), wirbt für einen neuen Anlauf. (aerzteblatt.de, 10.12.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99722/Experten-mehrheitlich-fuer-Tabakwerbeverbot

Reitox. Situation illegaler Drogen in Deutschland (Kurzbericht)

Basierend auf dem REITOX-Bericht 2018 an die EMCDDA (Datenjahr 2017 / 2018)

https://www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/PDFs/REITOX_BERICHT_2018/2018_Kurzbericht_illegaleDrogen.pdf

Berlin/Europa. Drogenbeauftragte der Bundesregierung kandidiert für Europa

München – Die Drogenbeauftragter der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), tritt bei den kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament für die CSU an. Die Delegierten wählten sie vergangenen Samstag auf einen aussichtsreichen sechsten Listenplatz, wie die CSU heute mitteilte. (aerzteblatt.de, 26.11.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99421/Drogenbeauftragte-der-Bundesregierung-kandidiert-fuer-Europa?rt=d6cfe4d1fe7c480f77346cced692a561

DIE KOSTEN DER CANNABIS-PROHIBITION IN DEUTSCHLAND – Eine Studie im Auftrag des Deutschen Hanfverbands

14. November 2018

Prof. Dr. Justus Haucap, Dr. Christiane Kehder, Marc Feist und Jan Slowik

DICE Consult GmbH, Düsseldorf, 2018

https://hanfverband.de/sites/hanfverband.de/files/cannabis_final-141118.pdf

Berlins Innensenator für Cannabisfreigabe

Berlin – Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat seinen Widerstand gegen eine Freigabe des Rauschmittels Cannabis aufgegeben. In einem Interview mit der Berliner Morgenpost von heute verglich er den Cannabiskonsum mit dem abendlichen Trinken von Bier und sprach sich indirekt für eine Legalisierung aus. (aerzteblatt.de, 16.11.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99191/Berlins-Innensenator-fuer-Cannabisfreigabe

Legalisierung: SPD-Gesundheitspolitiker wollen Cannabis-Modellprojekte in Apotheken 

Die Gesundheitsexperten der Sozialdemokraten bekennen Farbe in Sachen Cannabis-Legalisierung. Die Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion hat am heutigen Dienstag beschlossen, bei der Cannabis-Politik einen neuen Kurs einzuschlagen. Als ersten Schritt stellen sie sich wissenschaftliche Modellprojekte zur regulierten Cannabis-Abgabe in Apotheken vor. (DAZ – Deutsche Apothekerzeitung, 06.11.2018)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/11/06/spd-gesundheitspolitiker-wollen-cannabis-modellprojekte-in-apotheken/chapter:all