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Drogenbeauftragte für bessere Hilfen für Kinder aus Sucht-Familien

Berlin – Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig will bessere Hilfen für Kinder aus Familien mit Suchtproblemen erreichen. „Kinder dürfen kein Kollateralschaden der elter­lichen Sucht sein, um den man sich oft nur durch Zufall kümmert“, sagte die CSU-Politikerin. (aerzteblatt.de, 09.03.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110931/Drogenbeauftragte-fuer-bessere-Hilfen-fuer-Kinder-aus-Sucht-Familien

Grüne für Abschaffung des Genehmigungsvorbehalts bei medizinischem Cannabis

Berlin – Der bestehende Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen bei der Verordnung von medizinischem Cannabis sollte abgeschafft werden. Dafür machen sich die Grünen im Bundestag anlässlich des dritten Jahrestags des Inkrafttretens des Cannabis-als-Medizin-Gesetzes stark. (aerzteblatt.de, 10.03.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110951/Gruene-fuer-Abschaffung-des-Genehmigungsvorbehalts-bei-medizinischem-Cannabis

Frankfurt/M. DROGENSUCHT IM BAHNHOFSVIERTEL: Jeder zweite ist zugereist

Mehr als die Hälfte der Drogenkonsumenten im Frankfurter Bahnhofsviertel kommt aus dem Umland. Um den „Frankfurter Weg“ zu retten, brauche es Mut, neue Wege zu gehen, meint der Ortsvorsteher. (faz.net, 19.12.2020)

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/drogensuechtige-im-frankfurter-bahnhofsviertel-16538891.html

Entwicklung einer wirkungsvollen Alkoholstrategie – Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Maria Klein-Schmeink, Dr. Bettina Hoffmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/16750 – 

Deutscher Bundestag, Drucksache 19/17102, 19. Wahlperiode, 10.02.2020

http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/171/1917102.pdf

Kampf gegen Tabakkonsum: Deutschland hinkt Europa hinterher

Dtsch Arztebl 2020; 117(9): A-420 / B-366 / C-354

Bühring, Petra

Im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums belegt Deutschland den letzten Platz. Das zeigt die „Europäische Tabakkontrollskala 2019“, die bei der „European Conference on Tobacco or Health“ vorgestellt wurde. 

https://www.aerzteblatt.de/archiv/212806/Kampf-gegen-Tabakkonsum-Deutschland-hinkt-Europa-hinterher

Grüne für härteren Kurs gegen Alkoholmissbrauch

Berlin – Die Grünen im Bundestag setzen sich für ein härteres Durchgreifen des Staats gegen zu hohen Alkoholkonsum ein – und nehmen dabei auch die Steuern auf Alkohol in den Blick. „Die gesundheitliche Lenkungswirkung von Alkoholsteuern wird von der Bundesregierung nicht genutzt“, sagte die Grünen-Gesundheitspolitikerin Kirsten Kappert-Gonther. (aerzteblatt.de, 17.02.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/109416/Gruene-fuer-haerteren-Kurs-gegen-Alkoholmissbrauch

Bier und Wein weiter ab 16 Jahren

Berlin – Die Bundesregierung sieht keinen Anlass dazu, die Altersgrenze zum Verkauf von Bier, Wein und weinähnlichen Getränken auf das 18. Lebensjahr anzuheben. Stattdessen wolle man Jugendliche weiterhin durch Aufklärung und Information zu verantwortungs­bewusstem Trinken bewegen. Das geht aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen hervor. (aerzteblatt.de, 19.02.20202)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/109492/Bier-und-Wein-weiter-ab-16-Jahren

Berlin. Cannabis: Neue Wege gehen – Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion hat heute eine Abkehr von der bisherigen Cannabis-Verbotspolitik in Deutschland beschlossen. In einem Positionspapier fordert die SPD-Bundestagsfraktion, dass künftig der Besitz kleiner Mengen Cannabis zum Eigengebrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Damit wird letztlich auch der Konsum entkriminalisiert. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden soll. (SPD-Bundestagsfraktion, 11.02.2020)

https://www.spdfraktion.de/presse/pressemitteilungen/cannabis-neue-wege-gehen

Deutscher Bundestag. Legalisierung von Cannabis – Auswirkungen auf die Zahl der Konsumenten in ausgewählten Ländern

Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Aktenzeichen: WD 9 - 3000 - 072/19, Abschluss der Arbeit 21. November 2019, Fachbereich: WD 9: Gesundheit, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

https://www.bundestag.de/resource/blob/67568x

ARBEITSGRUPPE KINDER PSYCHISCH UND SUCHTKRANKER ELTERN - Berichte und Expertisen 

Am 16. Dezember 2019 wurde der Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Kinder psychisch kranker Eltern dem Deutschen Bundestag zugeleitet. Hier finden Sie den Bericht und die dazugehörigen Anlagen. (ARBEITSGRUPPE KINDER PSYCHISCH UND SUCHTKRANKER ELTERN, AFET – Bundesverband für Erziehungshilfe e.V., 2020)

https://www.ag-kpke.de/arbeitsgruppe/berichte-und-expertisen/

Die CSU entdeckt ihr Herz für Fixer

Drogensüchtige waren für die Christsozialen lange Zeit potenziell Kriminelle. Doch der Kurs der CSU ändert sich, die Drogenbeauftragte gibt sich pragmatisch. Und das bayerische Gesundheitsministerium finanziert Gegenmittel bei Überdosierung. (Die Welt, 27.01.2020)

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205356447/Drogenpolitik-Die-CSU-entdeckt-ihr-Herz-fuer-Fixer.html

Giffey: Mehr Hilfen für Familien mit psychisch oder suchtkranken Eltern

Millionen Kinder leben in Deutschland unter schwierigsten Bedingungen, weil ihre Eltern drogenabhängig sind oder unter psychischen Erkrankungen leiden. - Sie bekommen oft nicht die Unterstützung, die sie benötigen. - Familienministerin Giffey will das ändern. (RND – Redaktionsnetzwerk Deutschland, 01.02.2020)

https://www.rnd.de/politik/giffey-mehr-hilfen-fur-familien-mit-psychisch-oder-suchtkranken-eltern-KDUCTPQBR5G5HFJIN45JD7CEUM.html

Petition: Krankenhauswesen: Ausreichende und flächendeckende Personalbemessung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken vom 24.09.2019

Die vom BApK intitierte "Petition für eine ausreichende und flächendeckende Personalbemessung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken" war erfolgreich: Sie verzeichnet 20.148 Online-Unterstützer und 33.987 per Unterschriftenliste. 

(…) Mit der erfolgreichen Petition wird es eine öffentliche Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestags geben, der anschließend eine Empfehlung für den Bundestag aussprechen wird.  (BApK, 09.01.2020)

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.$$$.a.u.html

Entkriminalisierung von Cannabiskonsument*innen und Ausgestaltung der Regulierung

Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V., Dezember 2019

https://www.fdr-online.info/wp-content/uploads/2019/12/fdrStellungnahme-Cannabis-Entkriminalisierung-und-Ausgestaltung-der-Regulierung.pdf

Drogenbeauftragte für einheitliche Regelung bei Cannabisbesitz

Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat für eine bundesweit einheitliche Regelung für den Besitz von Cannabis plädiert. Sie halte es für „schwierig“, dass es in Deutschland unterschiedliche Regelungen für die erlaubten Men­gen des Cannabisbesitzes gibt, sagte Ludwig den Zeitungen der Funke Mediengruppe. (aerzteblatt.de, 17.12.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108268/Drogenbeauftragte-fuer-einheitliche-Regelung-bei-Cannabisbesitz

Rauchen: Union für gestaffelte Werbeverbote mit Ausnahmen

Berlin – Plakatwerbung für das Rauchen soll in Deutschland dem Willen der Union zufolge ab 2022 schrittweise verboten werden. Das sieht ein Positionspapier vor, das die CDU/CSU-Bundestagsfraktion heute beschlossen hat. Nach Informationen aus Teilnehmerkreisen wurde es in der heutigen Fraktionsitzung mit deutlicher Mehrheit bei 46 Gegenstimmen angenommen. (aerzteblatt.de, 09.12.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108008/Rauchen-Union-fuer-gestaffelte-Werbeverbote-mit-Ausnahmen

Versorgung für Obdachlose unzureichend

Berlin – Gesundheits- und Sozialexperten halten die medizinische Versorgung von Obdachlosen in Deutschland für unzureichend. Bestehende Hilfseinrichtungen seien unterfinanziert und auf ehrenamtliches Engagement angewiesen, erklärten die Experten heute bei einem Fachgespräch im Gesundheitsausschuss des Bundestages. Sie mahnen an, Finanzierung und Versorgungsstrukturen zu verbessern. (aerzteblatt.de, 11.12.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108104/Versorgung-fuer-Obdachlose-unzureichend

Psychotherapeuten wollen Werbeverbot auch für Alkohol

Berlin – Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat die Fortschritte bei der Union im Bundestag hin zu einem Tabakwerbeverbot begrüßt. Sie betonte aber zugleich, das Land habe ein Alkoholproblem. BPtK-Präsident Dietrich Munz kritisierte, dass die Gesundheitspolitik bisher nur auf Aufklärung und Eigenverantwortung setze. (aerzteblatt.de, 13.12.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108191/Psychotherapeuten-wollen-Werbeverbot-auch-fuer-Alkohol

Drogen – und Suchtbericht 2019 erschienen

Drogenbeauftragte Daniela Ludwig: „Drogenpolitik heißt Gesundheitspolitik: Wir müssen weg von Ideologien und hin zu neuen Akzenten!“ (drogenbeauftragte.de, 05.11.2019)

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2019/iv-quartal/drogen-und-suchtbericht-2019-erschienen.html

Drogen- und Suchtbericht 2019 

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, November 2019

https://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2019/2019_IV.Q/DSB_2019_mj_barr.pdf

Was bringen Werbeverbote für Tabak oder Alkohol? Evidenz aus zwei Cochrane-Reviews

Sollte man in Deutschland öffentliche Werbung für Tabak, etwa im Kino oder auf Plakatwänden, verbieten, um insbesondere junge Menschen vor Abhängigkeit zu schützen? Die Frage erhitzt zurzeit erneut die Gemüter. Auch Werbeverbote für Alkohol, E-Zigaretten, Fastfood oder ungesunde Kindernahrungsmittel stehen zur Diskussion. Eine zentrale Frage dabei lautet, wie groß der Effekt von Werbeverboten wirklich ist. Zwei bereits vor einiger Zeit in der Cochrane Library erschienene systematische Übersichtsarbeiten fassen Evidenz zu diesem Thema zusammen und könnten zu einer Versachlichung der Debatte beitragen. (Cochrane Deutschland Stiftung (CDS), 04.12.2019)

https://idw-online.de/de/news728421

Ludwig glaubt an Einigung zum Tabakwerbeverbot vor Weihnachten

Baden-Baden – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), rechnet mit einer zügigen Koalitionseinigung auf ein umfassendes Tabakwerbeverbot. „Ich wür­de mal sagen, noch vor Weihnachten“ werde eine Vereinbarung stehen, sagte sie gestern im Südwestrundfunk. Sie sei „sehr zuversichtlich“, dass man zu guten Ergebnissen kommen werde. (aerzteblatt.de, 28.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107778/Ludwig-glaubt-an-Einigung-zum-Tabakwerbeverbot-vor-Weihnachten

Krankenhauswesen. Ausreichende und flächendeckende Personalbemessung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken vom 24.09.2019

Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge geeignete Maßnahmen beschließen, damit in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken flächendeckend und in allen Altersgruppen ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen.

Deutscher Bundestag, Petition ld. Nr.: 99626, Erstellungsdatum 24.09.2019, Mitzeichnungsfrist 24.12.2019 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.html

Experten schlagen spürbare Preiserhöhungen für Zigaretten vor

Berlin – Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben sich für spür­bare Preis­erhöhungen von Zigaretten ausgesprochen. „Wir schlagen eine Steuererhöhung von 30 Prozent in drei Schritten vor“, sagte Ute Mons vom DKFZ heute anlässlich der 17. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle in Heidelberg. (aerzteblatt.de, 04.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107889/Experten-schlagen-spuerbare-Preiserhoehungen-fuer-Zigaretten-vor

Drogenbeauftragte offen für genauere Prüfung von Partydrogen-Checks

Berlin/Innsbruck – Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat sich offen dafür gezeigt, Checks von Partydrogen als mögliches Instrument der Suchtpolitik in Deutschland zu prüfen. „Drug-Checking ist eine Möglichkeit der Schadensminimierung und des Gesundheitsschutzes, die wir genauer in den Fokus nehmen müssen“, sagte die CSU-Politikerin gestern nach einem Besuch bei einem Projekt in Innsbruck (Österreich). (aerzteblatt.de, 05.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107940/Drogenbeauftragte-offen-fuer-genauere-Pruefung-von-Partydrogen-Checks

Suchtberatung in den Kommunen: Kaum Zeit für Prävention

Dtsch Arztebl 2019; 116(49): A-2286 / B-1876 / C-1823

Bühring, Petra

Die Kommunen spielen bei der Betreuung Suchtkranker eine wichtige Rolle. Diese Rolle müsse nicht nur erhalten bleiben, die einzelnen Akteure sollten sich auch besser miteinander vernetzen, forderte die Bundesdrogenbeauftragte bei ihrer Jahrestagung in Berlin.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/211151/Suchtberatung-in-den-Kommunen-Kaum-Zeit-fuer-Praevention

Klare Position der SPD zum Cannabisverbot ist überfällig! – Dirk Heidenblut (SPD): Aufschieben einer vernünftigen Cannabispolitik schadet

Ein Jahr ist es her, dass alle Facharbeitsgruppen der SPD-Bundestagsfraktion ein Positionspapier verabschiedet haben. Die Gesundheitspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion fordern, dass künftig der Besitz kleiner Mengen von Cannabis nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden können.

„Ich habe es satt, weiter zu warten. Im Januar wurde unser Positionspapier vom November 2018 kurzfristig von der Tagesordnung der Fraktionssitzung genommen und ein Jahr später ist, trotz dauernder Nachfrage, nichts passiert. Die Cannabiskonsumenten erwarten zurecht eine zukunftsfähige Lösung von uns. Selbst in der Union mehren sich progressive Stimmen. (Dirk Heidenblut, MdB, drogenpolitischer Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, 25.11.2019)

https://www.dirk-heidenblut.de/2019/11/25/klare-position-der-spd-zum-cannabisverbot-ist-ueberfaellig-dirk-heidenblut-spd-aufschieben-einer-vernuenftigen-cannabispolitik-schadet/

Drogenbeauftragte will bessere Vernetzung der Hilfen für Suchtkranke

Berlin – Die Kommunen spielen bei der Betreuung Suchtkranker eine wichtige Rolle, die erhalten bleiben muss. „Wir müssen sicherstellen, dass die Suchthilfe und Beratung, die Prävention und Hilfe in den Kommunen auch in Zukunft funktionieren“, sagte die Drogen­beauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig heute bei ihrer Jahrestagung in Berlin. „Sucht im Fokus – Kommunen engagiert vor Ort“ lautete der Titel der Veranstaltung. (aerzteblatt.de, 25.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107664/Drogenbeauftragte-will-bessere-Vernetzung-der-Hilfen-fuer-Suchtkranke

Interview mit Daniela Ludwig: Merkels Drogenbeauftragte fordert neue Cannabis-Debatte: „Unser Modell funktioniert nicht“

Cannabis legalisieren, oder nicht? Die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) will sich ansehen, wie andere Länder mit Cannabis-Konsum umgehen. (merkur.de, 18.11.2019)

https://www.merkur.de/politik/cannabis-legalisierung-merkel-marihuana-csu-debatte-ludwig-drogenbeauftragte-drogen-13203797.html

Baden-Württemberg. Pakt für Substitution geschlossen

Substitution – also eine Drogenersatztherapie – ist heute eine wichtige etablierte Behandlung für Abhängige, um diese gesundheitlich zu stabilisieren und ihnen die Wiedereingliederung in einen strukturierten Alltag zu ermöglichen. Um eine bedarfsgerechte Versorgung von Substitutionspatienten auch in Zukunft sicherzustellen, haben die für die Substitutionsversorgung verantwortlichen Institutionen gemeinsam einen „Pakt für Substitution“ erarbeitet. (Ministerium für Soziales und Integration, Stuttgart, 18.11.2019)

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/pakt-fuer-substitution-geschlossen/