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Wohlfahrtsverbände wollen verlässliche Finanzierung der Suchtberatung

Berlin – Caritas, Diakonie und andere Wohlfahrtsverbände fordern, Suchtberatungsstellen in den Kommunen dauerhaft und verlässlich zu finanzieren. (aerzteblatt.de, 05.11.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118089/Wohlfahrtsverbaende-wollen-verlaessliche-Finanzierung-der-Suchtberatung

Liebe Kiffer, Daniela Ludwig ist die falsche Zielscheibe

Die Drogenbeauftragte wird immer wieder Ziel von Shitstorms. Dabei müssten sich Leute, die Cannabis legalisieren wollen, eigentlich an jemand anderes wenden. (Vice, 19.10.2020)

https://www.vice.com/de/article/m7aq9p/liebe-kiffer-daniela-ludwig-ist-die-falsche-zielscheibe-cannabis-legalisierung

Gesundheit ist Menschenrecht. Der anonyme Krankenschein (Video)

In einem der reichsten Länder der Erde sollte man meinen, dass alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Aber Menschen ohne Aufenthaltsstatus haben keinen Zugang zum regulären Gesundheitssystem in Deutschland.Verschiedene Initiativen möchten das ändern.

Der Film stellt drei dieser Modelle vor. Während das Medinetz Bremen und die Humanitäre Sprechstunde Bremen nur über geringe Ressourcen verfügen und beileibe nicht alle adäquat versorgen können, bietet der Anonyme Krankenschein Thüringen (AKST) ein System, dass sowohl für die Patient*innen als auch die Ärzt*innen verlässlicher ist. 

Es kommen Menschen aus Jena und Bremen zu Wort, die sich engagiert um die kümmern, die krank sind und unsichtbar bleiben müssen. Eine Bremerin, die eine Zeit lang ohne Papiere leben musste, erzählt, wie sie mitten in Bremen aus allem ausgeschlossen war, bis sie über Medinetz ärztliche Hilfe bekommen konnte. Und die Mitarbeiter des AKST erzählen von Thüringen, wo ein anonymisierter Krankenschein allen Wege in das Gesundheitssystem öffnet – ganz ohne Angst und überlebenswichtig für viele.

Ein Film von Anne Frisius, in Zusammenarbeit mit MediNetz Bremen und Solidarity City Bremen (Jena/Bremen 2020, 34 min.)

https://vimeo.com/447258595

Umgang mit Drogen in der Öffentlichkeit: Welche Herausforderungen ergeben sich für die Sicherheit in Städten?

Institut für Suchtforschung der Frankfurt UAS evaluiert Maßnahmen und entwickelt Handlungsempfehlungen zur Schadensminimierung/offene Drogenszenen Frankfurts im Fokus. (Frankfurt University of Applied Sciences, 13.10.2020)

https://idw-online.de/de/news755779

Frankfurt/M. Bahnhofsviertel: „Frankfurt ist schuld am Crack-Konsum“

Forscher Bernd Werse spricht im FR-Interview über eine mögliche kontrollierte Abgabe von Crack und über die Situation der offenen Drogenszene im Bahnhofsviertel in Frankfurt.

Frankfurts Gesundheitsdezernent Majer (Grüne) fordert eine kontrollierte Abgabe von Crack im Bahnhofsviertel.

Forscher Bernd Werse von der Goethe-Uni sieht das kritisch.

Laut Werse sollte der Zugang zu Substitutionsmitteln weiter erleichtert werden. (Frankfurter Rundschau, 24.10.2020)

https://www.fr.de/frankfurt/crack-in-frankfurt-fuer-abhaengige-ist-die-stadt-schuld-an-ihrem-konsum-90079267.html

7. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2020 

Hrsg.: akzept e.V., Deutsche Aidshilfe, Berlin im Oktober 2020

https://alternativer-drogenbericht.de/wp-content/uploads/2020/10/akzeptADSB2020web.pdf

WHO ruft Berlin zu schärferen Maßnahmen gegen das Rauchen auf

Genf – Deutschland hat im Kampf gegen das Rauchen nach Überzeugung der Weltge­sund­heitsorganisation (WHO) immer noch Nachholbedarf. (aerzteblatt.de, 28.09.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116885/WHO-ruft-Berlin-zu-schaerferen-Massnahmen-gegen-das-Rauchen-auf

Ärzte für neues Tabakwerbeverbot – und weitere Schritte

Berlin – Ärztepräsident Klaus Reinhardt begrüßt die neuen Werbeverbote für dass Rauchen, die der Bundesrat heute beschlossen hat und fordert zugleich weitere Schritte vor allem zum Schutz von Kindern. (aerzteblatt.de, 18.09.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116615/Aerzte-fuer-neues-Tabakwerbeverbot-und-weitere-Schritte

Rauschgiftkriminalität: Mehr Prävention und mehr Hilfsangebote

Berlin – Die Gesellschaft muss ihre Scheu ablegen, über Suchterkrankungen zu sprechen. Das hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), heute in Berlin angemahnt. „Sucht ist eine schwere Erkrankung“, sagte sie bei der Vorstellung des „Bundeslagebilds Rauschgiftkriminalität 2019“ des Bundeskriminalamtes (BKA). (aerzteblatt.de, 08.09.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116317/Rauschgiftkriminalitaet-Mehr-Praevention-und-mehr-Hilfsangebote

Deutsche Drogenpolitik im Dornröschenschlaf? – Diachrone Betrachtungen aus der Kultur- und Sozialgeschichte

(…) Die Drogenstrategien vieler Länder – Portugal, Schweiz, Uruguay, USA, Kanada – haben sich entscheidend geändert. In Deutschland hat sich in den letzten Jahren vergleichsweise wenig bewegt. Einzig das „medizinische Cannabisgesetz“ ist zu erwähnen. Ansonsten Stillstand allerorten. Und Stillstand ist im Kontext von Bewegung Rückschritt. Die deutsche Drogenpolitik – es sollte eigentlich die Rede von einer Substanz- und Gesundheitspolitik sein – ist immer noch im Dornröschenschlaf. Die Unmündigkeit und Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger in Sachen Substanzwissen und –konsum erscheint als leitende Handlungsmaxime. Deutsche Drogenpolitik nach fast einem Viertel im 21. Jahrhundert ist immer noch in den übermäßig prohibitiven Denkschablonen der Drogenpolitik des 20. Jahrhunderts verhaftet. (M.Klein in addiction.de, 03.09.2020)

https://www.addiction.de/deutsche-drogenpolitik/

Keine Krankenversicherung: SPD-Fraktion will Behandlung sicherstellen

Berlin – Die SPD im Bundestag fordert mit Blick auf die steigende Zahl von Menschen ohne Krankenversicherung einen Finanzierungsfonds für deren Behandlung. (aerzteblatt.de, 17.08.2020)

Keine Krankenversicherung: SPD-Fraktion will Behandlung sicherstellen

Vor allem im Westen: Immer mehr Menschen in Deutschland leben ohne Krankenversicherung 

Der Anstieg in den vergangenen fünf Jahren war erheblich: Laut Statistischem Bundesamt sind immer mehr Menschen in der Bundesrepublik nicht krankenversichert. Die Linke nahm den Bund in die Pflicht. (Spiegel online, 14.08.2020)

Vor allem im Westen: Immer mehr Menschen in Deutschland leben ohne Krankenversicherung 

Digitales Live-Event von Sanofi „Substitution. Sucht. Versorgung.“ – Videos und Nachbericht jetzt verfügbar

Wie sollen Opioidabhängige zukünftig in Deutschland versorgt werden? Welche Lösungskonzepte gibt es? Zusammen mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Daniela Ludwig als Impulsgeberin und verschiedenen Experten der Substitution wurden diese Fragen bei dem digitalen Live-Event am 1.Juli 2020 in Berlin diskutiert. Wer live nicht dabei sein konnte, kann sich Teile der Veranstaltung oder auch die gesamte Aufzeichnung als Video on demand auf der Substitutions-Homepage von Sanofi anschauen: 

Digitales Live-Event von Sanofi „Substitution. Sucht. Versorgung.“ – Videos und Nachbericht jetzt verfügbar

Bundesweiter digitaler Erfahrungsaustausch zu „Substitution. Sucht. Versorgung.“ 

Konzepte liegen vor, nun geht es darum, im Verbund zu handeln 

  • Es geht um die Zukunft der Substitutionsversorgung 
  • Konzepte zur Verbesserung der Substitutionsversorgung liegen vor 
  • Alle Akteure auf Landes- und Bundesebenen sind gefordert 
  • Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, begrüßt die Initiativen

(Sanofi, 13.07.2020)

Sanofi_Pressemitteilung_Digitales Live-Event_13.07.2020

Droht eine Opioid-Krise in Deutschland? Frankfurter Forscher untersuchen Medikamentenmissbrauch

Ein Team der Frankfurt University of Applied Sciences ist Teil eines Projekts zu Medikamentenmissbrauch. Können Opioide auch in Deutschland ein Problem werden? (Frankfurter Rundschau, 26.06.2020)

https://www.fr.de/frankfurt/bundesrepublik-deutschland-ort28486/frankfurt-droht-eine-opioid-krise-deutschland-forscher-untersuchen-schmerzmittel-zr-13811472.html

Experten plädieren für vollständiges Tabakwerbeverbot

Berlin – Sachverständige sehen noch deutliche Lücken im geplanten Gesetz zum Tabak­werbeverbot über das übermorgen abgestimmt werden soll. Zwar begrüßten die sieben Experten, die gestern in einer kurzfristig anberaumten öffentlichen Anhörung ihre Ein­schätzung darlegten, den Ansatz des Werbeverbots grundsätzlich. Dieser ließe der Tabakin­dustrie aber noch zu viele Freiräume, um auch die besonders schützenswerte Gruppe der Jugendlichen weiterhin anzusprechen. (aerzteblatt.de, 30.06.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114231/Experten-plaedieren-fuer-vollstaendiges-Tabakwerbeverbot

Tabakwerbeverbot beginnt schrittweise ab 2021

Berlin – Der Bundestag hat in der Nacht zum Freitag das Gesetz für ein weiterreichendes Tabakwerbeverbot verabschiedet. Ab 2021 soll es schrittweise eingeführt werden. Auch Tabakerhitzer und E-Zigaretten sind von dem neuen Gesetz betroffen. Werbung für Tabak­produkte an Außenflächen des Fachhandels sowie Sponsoring bleibt weiterhin erlaubt. (aerzteblatt.de, 03.07.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114235/Tabakwerbeverbot-beginnt-schrittweise-ab-2021

Drogenbeauftragte Daniela Ludwig berät sich mit Ärzteschaft: Substitutionsversorgung in Deutschland stärken, zukunftsfest machen und Engpässe verhindern

Die Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, hat heute Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer zu einem Runden Tisch eingeladen, um konkrete Maßnahmen zur Sicherstellung der Substitutionsbehandlung zu besprechen. Ziel ist es, die Versorgung suchtkranker Männer und Frauen weiter sicherzustellen und flächendeckend anbieten zu können. (Berlin, 30. Juni 2020)

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2020/i-quartal/substitutionsversorgung-in-deutschland-staerken-zukunftsfest-machen-und-engpaesse-verhindern.html

Racial Profiling in Deutschland: Keine RACIAL PROFILING IN DEUTSCHLAND: KEINE FRAGE INDIVIDUELLEN FEHLVERHALTENS

Als Racial Profiling werden rassistische Polizeikontrollen bezeichnet, bei denen Menschen anhand von phänotypischen Merkmalen, insbesondere der Hautfarbe, polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden. Trotz aller Kritik bleibt es eine ständige Praxis der Polizei. (CILIP – Bürgerrechte und Polizei, 2019)

https://www.cilip.de/2019/06/18/racial-profiling-in-deutschland-keine-frage-individuellen-fehlverhaltens/

Racial Profiling, institutioneller Rassismus und Interventionsmöglichkeiten

Wenn Menschen allein aufgrund ihres physischen Erscheinungsbildes oder ethnischer Merkmale polizeilich kontrolliert werden, spricht man von Racial Profiling. Ein Beitrag darüber, warum es zu kurz greift, eine solche grundgesetzwidrige Praxis nur als Fehlverhalten Einzelner zu betrachten. (bpb – Bundeszentrale für politische Bildung, 27.04.2020)

https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/kurzdossiers/308350/racial-profiling-institutioneller-rassismus-und-interventionsmoeglichkeiten

Umgehung des Menthol-Verbots: Der bösartige Erfindungsreichtum der Tabakkonzerne 

In Europa soll von Mittwoch an eine besonders gefährliche Zigarette aus dem Handel verschwinden. Doch mit gewohnter Hinterlistigkeit unterläuft die Industrie das Verbot. (Spiegel online, 20.05.2020)

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/mentholzigaretten-der-boesartige-erfindungsreichtum-der-tabakkonzerne-a-f7fe8de9-9cf9-4b1f-8895-611febc29ccb

Umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte soll ab 2022 kommen

Berlin – Als letztes Land in der Europäischen Union (EU) will nun auch Deutschland Außenwerbung für Tabakprodukte verbieten. Ein heute in erster Lesung besprochener Gesetzentwurf der Fraktionen von Union und SPD sieht Werbeverbote an Litfaßsäulen und Haltestellen sowie strengere Vorgaben bei Kinowerbung für Tabakprodukte, E-Zigaretten und Tabakerhitzer vor. (aerzteblatt.de, 29.05.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113289/Umfassendes-Werbeverbot-fuer-Tabakprodukte-soll-ab-2022-kommen

Warnung vor Engpässen in der Substitutionstherapie

Berlin – Vor Engpässen bei Substitionsbehandlungen warnen verschiedene Fachorganisationen im Gesundheitswesen. „Die Versorgung von heroinabhängigen Menschen mit Substitutionstherapien in Deutschland ist auf Dauer nicht mehr gewährleistet“, berichten die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nerven­heilkunde (DGPPN), der Dachverband Substituierender Ärzte, die Deutsche Aids-Gesellschaft und viele andere. (aerzteblatt.de, 11.05.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112683/Warnung-vor-Engpaessen-in-der-Substitutionstherapie

Grüne: Krankenkassen sollen Rauchentwöhnung bezahlen

Berlin − Wer mit dem Rauchen aufhört, soll nach dem Willen der Grünen dafür notwendige Therapien und Medikamente von der Krankenkasse bezahlt bekommen − auch wegen der Coronakrise. Einen Änderungsantrag dazu wollen die Grünen in dieser Woche im Bundestag einbringen. (aerzteblatt.de, 13.05.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112832/Gruene-Krankenkassen-sollen-Rauchentwoehnung-bezahlen

Große Koalition nimmt erneut Anlauf für weitere Tabakwerbeverbote

Berlin − Die Große Koalition will nach langem Ringen weitere Werbebeschränkungen für das Rauchen auf den Weg bringen. „Ich bin froh, dass wir endlich gemeinsam mit der Union einen Gesetzentwurf für ein umfassendes Verbot der Tabakaußenwerbung in den Bundestag einbringen können“, sagte SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch. Vorgesehen ist, Plakatwerbung ab 2022 schrittweise zu verbieten. Ins Visier kommen dabei auch E-Zigaretten. (aerzteblatt.de, 22.05.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113091/Grosse-Koalition-nimmt-erneut-Anlauf-fuer-weitere-Tabakwerbeverbote

Initiative Substitutionsversorgung Opioidabhängiger Patient*innen: 10-Eckpunkte-Papier zur Lösung der Versorgungskrise

Frankfurt/Main, 6. Mai 2020. „Versorgungssicherung in der Substitution braucht einen Pakt“ – unter dieser Überschrift hat gestern die Initiative Substitutionsversorgung opioidabhängiger Patient*innen ein 10-Eckpunkte-Papier zur Lösung der Versorgungskrise veröffentlicht. Ein zusätzlicher Abschnitt erläutert die Anpassung der Vergabebedingungen in der Corona-Pandemie.

Mit dem 10-Eckpunkte-Papier richtet sich eine interdisziplinär besetzte Expertengruppe an die Politik, die Kassenärztlichen Vereinigungen sowie an die Ärzte- und Apothekerkammern, die nötigen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen zur Sicherung der Versorgung opioidabhängiger Menschen zu schaffen. Um eine drohende Mangelversorgung abzuwenden, die sich in Zeiten der Corona-Pandemie zudem verschärft, identifizieren sie in zehn Handlungsfeldern konkret umsetzbare, mehrgliedrige Maßnahmen und Praxisbeispiele für eine in Zukunft nachhaltige Verbesserung der Versorgung. Die 10 Eckpunkte der Initiative werden von 22 Fachgesellschaften und Patientenorganisationen, sowie auch von Sanofi, unterstützt. Auch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig, die sich bereits mehrfach für pragmatische und aktive Hilfe für Suchtkranke stark gemacht hat, sprach sich für die „Initiative Substitutionsversorgung opioidabhängiger Patient*innen“ aus.

10 Eckpunktepapier Versorgung_Sanofi_Final22_06052020

Bundesinstitut lehnt Modellversuch zu Cannabis in Berlin ab

Berlin – Ein in Berlin geplanter Modellversuch zur kontrollierten Abgabe von Cannabis als Genussmittel kann voraussichtlich nicht in die Tat umgesetzt werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) lehnte den entsprechenden Antrag ab, wie ein Sprecher heute sagte. (aerzteblatt.de, 08.04.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111852/Bundesinstitut-lehnt-Modellversuch-zu-Cannabis-in-Berlin-ab

Drogenbeauftragte für bessere Hilfen für Kinder aus Sucht-Familien

Berlin – Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig will bessere Hilfen für Kinder aus Familien mit Suchtproblemen erreichen. „Kinder dürfen kein Kollateralschaden der elter­lichen Sucht sein, um den man sich oft nur durch Zufall kümmert“, sagte die CSU-Politikerin. (aerzteblatt.de, 09.03.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110931/Drogenbeauftragte-fuer-bessere-Hilfen-fuer-Kinder-aus-Sucht-Familien

Grüne für Abschaffung des Genehmigungsvorbehalts bei medizinischem Cannabis

Berlin – Der bestehende Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen bei der Verordnung von medizinischem Cannabis sollte abgeschafft werden. Dafür machen sich die Grünen im Bundestag anlässlich des dritten Jahrestags des Inkrafttretens des Cannabis-als-Medizin-Gesetzes stark. (aerzteblatt.de, 10.03.2020)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/110951/Gruene-fuer-Abschaffung-des-Genehmigungsvorbehalts-bei-medizinischem-Cannabis