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Strategische Neuausrichtung des Geschäftsbereichs Sanofi Substitution -- L-Polamidon® und  Buprenorphin Sanofi® - Kontaktmöglichkeiten

Sehr geehrte/r Frau / Herr Doktor Mustermann,

unsere langjährige Zusammenarbeit ist uns sehr wichtig. Daher ist es uns ein Anliegen, Sie über die strategische Neuausrichtung des Geschäftsbereichs Sanofi Substitution und Ihre Kontaktmöglichkeiten zu informieren. Die Betreuung durch unsere geprüften Pharmareferenten werden wir ab sofort einstellen 

Um Ihnen bei Bedarf eine schnelle Hilfestellung zu unseren Produkten L-Polamidon® und Buprenorphin Sanofi® gewährleisten zu können, haben wir für Sie folgende Kontaktmöglichkeiten eingerichtet.

Bei medizinisch-wissenschaftlichen Fragen erreichen Sie uns unter:

Telefon: 0800 52 52 010*

Telefax: 0800 52 52 011*

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Montag bis Donnerstag: von 8:00 bis 18:00 Uhr

Freitag:           von 8:00 bis 17:00 Uhr

Darüber hinaus finden Sie Informationen und Servicematerialien in unserem Substitutionsportal (www.substitutionsportal.de).

Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Vertrauen. 

Ihr Sanofi Substitutions Team

*gebührenfrei

© Sanofi-Aventis Deutschland GmbH 2021. Alle Rechte vorbehalten.

 

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Sanofi-Aventis Deutschland GmbH ‧ Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main ‧
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Strategische Neuausrichtung des Geschäftsbereichs Sanofi Substitution -- L-Polamidon® und Buprenorphin Sanofi® - Kontaktmöglichkeiten

Rizmoic® - Wirkstoff Naldemedin (PAMORA - peripher wirkende μ-Opioidrezeptor-Antagonisten)

Schmerz.de -> Nebenwirkungen

https://www.schmerz.de/startseite

Naldemedin|Rizmoic®|60|2020

Pharmazeutische Zeitung, 29.05.2020

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/arzneistoffe/daten/2020/naldemedinrizmoicr602020/

Neue Arzneimittel: Naldemedin (Rizmoic®) 

Zugelassene Indikation und Wirkmechanismus

Rizmoic® (Naldemedin) ist zur Behandlung von opioidinduzierter Obstipation (OIC, opioid-induced constipation) bei Erwachsenen zugelassen, die früher bereits mit einem Abführmittel behandelt wurden. Naldemedin ist ein Naltrexon-Derivat, das chemisch so verändert wurde, dass es die Blut-Hirn-Schranke nicht überqueren kann. Zudem ist Naldemedin ein Substrat des P-Glykoprotein (P-gp)-Effluxtransporters, der möglicherweise ebenfalls dazu beiträgt, dass Naldemedin nicht in das ZNS eindringt. Naldemedin antagonisiert die Opioid-Bindung an den µ-, δ- und κ-Opioidrezeptoren im Gastrointestinaltrakt und vermindert dadurch die obstipierenden Wirkungen von Opioiden ohne die ZNS-vermittelten Opioideffekte aufzuheben. Der pharmazeutische Unternehmer gab bei der Zulassung an, dass Naldemedin aufgrund seiner langsamen Assoziations- und Dissoziationskinetik am μ-Opioidrezeptor vermutlich als nicht kompetitiver Antagonist wirkt, sodass die antagonistische Wirkung auch bei höheren Opioidkonzentrationen aufrechterhalten bleibt. Diese Annahme basierte auf Ergebnissen präklinischer Studien. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA beschrieb im European Public Assessment Report Naldemedin aber eher als kompetitiver Antagonist, sodass ein sogenannter Ceiling-Effekt nicht ausgeschlossen werden kann.

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, 22.06.2020

https://www.akdae.de/Arzneimitteltherapie/AVP/Artikel/2020-3-4/129h/index.php

Empire of Pain - The Secret History of the Sackler Dynasty

By Patrick Radden Keefe

Hardcover, $32.50, Published by Doubleday, Apr 13, 2021 | 560 Pages | 6-1/8 x 9-1/4 | ISBN 9780385545686

https://www.penguinrandomhouse.com/books/612861/empire-of-pain-by-patrick-radden-keefe/

SLTC Summit 2021. Screening and Linkage To Care (Rückschau)

Am 19.6.2021 fand der von Gilead Sciences ausgerichtete SLTC Kongress statt. Über 60 Mitarbeiter*innen aus der Drogenhilfe und dem medizinischen Sektor trafen in Berlin zusammen. Im Fokus: Das Ziel der WHO und Deutschlands, die Hepatitis C bis zum Jahr 2030 zu eliminieren. In intensivem Austausch, mit Impulsvorträgen und Workshops erarbeiteten die Teilnehmer*innen unterschiedliche Maßnahmen, die das Eliminationsziel in greifbare Nähe rücken können. Um den Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen, formuliert Gilead Sciences daraus ein Positionspapier für die Politik. (Gilead, Anzeige: Beitrag aus der Industrie, August 2021)

SLTC Summit 2021_Gilead_Rückschau

PharmNet.bund: Lieferengpass für Substitol

Erstmeldung für Substitol 200mg zum 1.5.2021. Der Lieferengpass wegen Produktionsproblemen betrifft alle Stärken des Opioids zur Behandlung der Opioidabhängigkeit. Als Enddatum wird 31.08.2021 genannt. Laut Firmenmitteilung von Mundipharma gilt der 31. August als frühestmöglicher Termin für die Wiederaufnahme der Medikamente. (Pharmnet.Bund, abgefragt am 03.07.2021)

https://anwendungen.pharmnet-bund.de/lieferengpassmeldungen/faces/public/meldungen.xhtml;jsessionid=D13D1E275A1F25968FE509399A4D1887?jfwid=491B731E94D2A4B21B2743C978D842B3%3A0

USA. Johnson & Johnson will in den USA keine Opioidschmerzmittel mehr verkaufen

Washington – Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson will in den USA keine Opioidschmerzmittel mehr herstellen und verkaufen. Wie die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James vorgestern mit­teilte, verpflichtete sich der Arzneimittelhersteller in einem millionenschweren Vergleich mit dem Bun­desstaat New York, „landesweit aus dem Opioidgeschäft auszusteigen“. (aerzteblatt.de, 28.06.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/125089/Johnson-Johnson-will-in-den-USA-keine-Opioidschmerzmittel-mehr-verkaufen

Lieferengpass und drohende Out of Stock Situation für Substitol®

Sehr geehrter Herr Dr. Musselmann, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.06.2021. Es besteht aktuell ein Lieferengpass für Substitol®, ebenso droht eine Out of Stock Situation für alle PZNs. Eine entsprechende Lieferengpassmeldung beim BfArM ist erfolgt, die Fachgesellschaft wird parallel zu diesem Schreiben informiert. Mit den aktuellen Beständen gehen wir davon aus, dass wir ab Anfang Juli nicht mehr lieferfähig sein werden. (Mundipharma, Frankfurt/M., 23.06.2021)

Kundenanschreiben Substitol OOS 23.06.2021

NADAL® COVID-19 Ag Selbsttest - Antigen-Schnelltest zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2

Unser NADAL® COVID-19 Ag Selbsttest steht dem für unsere professionellen Anwender an Qualität in nichts nach. Die Tests sind weitestgehend baugleich. Die Version des Tests für medizinisches Fachpersonal wurde sowohl vom Paul-Ehrlich-Institut als auch der Berliner Charité von einem Team um Prof. Drosten evaluiert und für sehr gut befunden. So wurde auch das Bundesgesundheitsministerium auf den NADAL® COVID-19-Antigentest aufmerksam und integrierte ihn in die nationale Teststrategie. (nal von minden GmbH, Mors)

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Nal von minden bringt Corona-Selbsttest auf den Markt 

Ab sofort kann ein neuer Schnelltest zur Eigenanwendung von jedem gekauft und allein durchgeführt werden: Der „NADAL COVID-19 Ag Test“ der nal von minden GmbH hat jetzt die offizielle Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erhalten. Die Anwendung ist äußerst leicht: es reicht ein einfacher Nasenabstrich. Das Ergebnis ist nach nur 15 Minuten ablesbar. (Nal von Minden, Pressemitteilung, April 2021)

Pressemitteilung_Zulassung des NADAL COVID-19-Selbsttests

Neue Studie zeigt hohe Patientenzufriedenheit der Behandlung der Opioidabhängigkeit mit Buvidal® 

Subkutanes Depot-Buprenorphin steigert Behandlungszufriedenheit von Patienten 

Mannheim/Lund, XX.05.2021 – Erst kürzlich in JAMA Network Open veröffentlichte Ergebnisse einer von Camurus unterstützten 24-wöchigen, randomisierten, kontrollierten Studie (DEBUT) zeigen, dass eine Opioidabhängigkeitsbehandlung mit wöchentlichen und monatlichen subkutanen Buprenorphin-Depotinjektionen (Buvidal®) gegenüber täglich sublingualem Buprenorphin zu einer deutlich höheren Gesamtzufriedenheit der Patienten mit der Therapie führt. (Camurus, Pressemitteilung, Mai 2021)

202105102_PM_Camurus_DEBUT-Studie

Indivior launches rethink opioid addiction - a new public website to help challenge the stigma and raise awareness of opioid use disorder

Indivior has recently launched a new website which encourages people to rethink their perceptions of addiction, recovery, and treatment. The website will present scientific evidence, easy to understand explanations and links to public health resources. (Indivior, UK, April 2021)

https://rethink-opioid-addiction.co.uk/

StEP-Initiative: Der nächste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben

Die StEP-Initiative unterstützt eine moderne, lebendige und patientenfreundliche Behandlung der Opioidabhängigkeit. Die Wahrnehmung der Opioidabhängigkeit als chronische Erkrankung samt ihrer psychischen und körperlichen Beeinträchtigungen soll gestärkt sowie die Stigmatisierung vermindert werden.
StEP will die soziale und ökonomische Integration der Betroffenen unterstützen und als übergeordnetes Therapieziel etablieren. Die Lebensqualität und -freude der Patienten soll erhöht, ein selbstständiges Leben ermöglicht werden. Wichtig hierfür ist die verstärkte Einbindung aller Beteiligten wie etwa des behandelnden und betreuenden Fachpersonals sowie der Patienten und ihrer Angehörigen.
Die Initiative ist offen für alle mit der Opioidabhängigkeit befassten Personenkreise. Durch Vernetzung sollen die Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten gestärkt werden. Dies soll die Patienten dabei unterstützen, Schritt für Schritt in ein selbstbestimmtes Leben zurückzukehren. (StEP-Initiative, eine Initiative unterstützt von Camurus, Februar 2021)

https://www.step-initiative.de/

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021 

Mehr Substiuierte, weniger Ärztinnen und Ärzte, Marktverschiebungen bei den Substitutionsmedikamenten. (Forum Substitutionspraxis, 09.02.2021)

Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht Substitutionsbericht 2021

Gutachten: Sattis Dosiergerät

Vor zwei Jahren berichtete das Handelsblatt über einen Fall von Industriespionage beim Mittelständler CompWare Medical (CWM) Das Strafverfahren gegen die ehemaligen Mitarbeiter der Firma endete in erster Instanz mit einer Verurteilung. Die Berufung steht wegen Covid-19 aus. CWM hat unterdessen das Dispensiergerät, das auf den Daten der Industriespionage beruht, gutachterlich untersuchen lassen. Das Ergebnis weist technische und BtM-rechtliche Mängel nach. Das Gutachten machen wir hier verfügbar. (CompWare Medical, 07.12.2020)

/Download/PDF/Gutachten_Sattis_Dosiergert.pdf

Sanofi. Ab sofort erhältlich: L-Polamidon® Tabletten in neuer Formulierung - Mehr Flexibilität für die opioidgestützte Substitutionstherapie aus einer Hand von Sanofi

Frankfurt, 02.11.2020. Ab sofort sind L-Polamidon® Tabletten in neuer Formulierung in den Wirkstärken 5 mg und 20 mg und jeweils drei Packungsgrößen (28, 56, 98) erhältlich. Sie sind indiziert für die orale Substitutionsbehandlung Erwachsener bei Opiatabhängigkeit im Rahmen medizinischer, sozialer und psychotherapeutischer Maßnahmen.1a,1b Die leicht teilbaren Tabletten ermöglichen eine individuelle Dosierung für alle Patientengruppen. Die Tabletten stellen aufgrund ihrer einfachen Handhabung und individuellen Dosierbarkeit eine gute Ergänzung zur Lösung dar. Mit den neu formulierten Tabletten baut Sanofi das Substitutions-Portfolio weiter aus. (Sanofi, Pressemitteilung, 02.11.2020)

https://www.substitutionsportal.de/

Sanofi. Substitutionsportal.de im neuen Look 

Die Website „Substitutionsportal.de“ von Sanofi ist nun komplett überarbeitet worden: u.a. User-freundlicher mit leichter Navigation, oder auch neue Rubriken. Neben den Grundlagen-Informationen zur Substitution gibt es Fortbildungen für Ärzte und Apotheker sowie Interviews mit Experten zu verschiedenen aktuellen Themen. Selbstverständlich kann man weiterhin Servicematerialien für Ärzte, Apotheker und Patienten kostenfrei bestellen oder downloaden. 

http://www.substitionsportal.de/

Weltweit erstes App-System mit Blockchain-Technologie – Urintests kontaktlos und ohne Sichtkontrolle

Das Kölner Unternehmen Ruma erweitert sein weltweit einziges Marker-System für manipulationssichere Urinproben um eine digitale Anwendung. Vor allem in der Suchtmedizin, aber auch in anderen Bereichen ermöglicht das neue Ruma Digital System eine kontaktlose Probennahme bei zeitlich flexibler Nutzung und vereinfachten Praxisabläufen. Die weltweit erstmals in einer Medizin-App eingesetzte Blockchain-Technologie sorgt für einen geschützten und fälschungssicheren Datentransfer. (RUMA, Köln, 08.06.2020)

app system ortsunabhängige urinkontrolle

Camurus

Hersteller von Buvidal®

https://www.buvidal.de/

 

Gerot Lannach GL Pharma

Die in Graz (Österreich) ansässige Firma ist Anbieter für Bupensan® (Buprenorphin), Bupensan® Duo (Buprenorphin/Naloxon), Compensan® (Morphin HCI retard) undLevo-Methasan®-Konzentrat (Levo-Methadon), 

https://gl-pharma.at/substitutionstherapie/

Substitutionsbericht 2019 - Art und Anteil der gemeldeten Substitutionsmittel (Stichtag 1.07.2019) – Marktanteile (Stichtag 31.12.2019)

Der Substitutionsbericht  2019 (Stichtag 1.7.2019) weist für die verordneten Substitutionsmedikamente nur geringe Veränderungen gegenüber dem Vorjahr auf.

Methadon verliert weiterhin an Marktanteilen zugunsten anderer Mittel. Levomathadon, Buprenorphin und Diamorphin gewinnen leicht hinzu. Morphin kann seinen Anteil von 1,0 auf 1,5 Prozent steigern.

Über den Suchtmedizinmarkt für das Gesamtjahr 2019 macht der Marktreport von IMS Pharmascope Sell In folgende Angaben (Stand 31.12.2019):

Zusammengerechnet ergeben die Abgabepreise der Hersteller eine Summe von rund 50 Millionen Euro pro Jahr.

Marktführer nach Berechnung von Tabletten, Millilitern und Absatz insgesamt bleibt Hexal/Sandoz mit 45 Prozent. Indivior folgt mit etwas über 20 Prozent, Sanofi/Aventis liegt bei 15 Prozent und Mundipharma überschreitet den 10-Prozent-Marktanteil in Euro. 

Die übrigen Hersteller teilen sich den Rest.

Substitutionsbericht 2019 - Art und Anteil der gemeldeten Substitutionsmittel (Stichtag 1.07.2019) – Marktanteile

 

Aktionsbündnis: Ziel – Bessere Versorgung Suchtkranker

Im Aktionsbündnis „InfeCtion.Sucht.Versorgung“ rücken AbbVie und Sanofi Patienten mit Suchterkrankungen in den Fokus. (aerztezeitung.de, 10.07.2019)

https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/992235/aktionsbuendnis-ziel-bessere-versorgung-suchtkranker.html

InfeCtion.Sucht.Versorgung: AbbVie und Sanofi schließen Aktionsbündnis für bessere Versorgung von Suchterkrankten in Deutschland 

WIESBADEN/FRANKFURT, 4. Juli 2019. Die beiden Unternehmen, das globae forschende BioPharma-Unternehmen AbbVie und das weltweit forschende forschende Pharmaunternehmen Sanofi, geben bekannt, dass sie sich ab sofort für gemeinsam für eine bessere Versorgung von Suchterkrankten in Deutschland engagieren. Im Rahmen des neuen Aktionsbündnisses „Infection.Sucht.Versorgung“ vereinen die beiden Unternehmen ihre jeweilige Expertise bei der Infektionskrankheit Hepatitis C und in der Suchttherapie.

Pressemitteilung__InfeCtionSuchtVersorgung_AbbVie_Sanofi.04072019pdf

Royalty-free licence for key hepatitis C treatment

A new royalty-free licence agreement has been signed between the Medicines Patent Pool (MPP) and pharmaceutical company AbbVie for glecaprevir/pibrentasvir (G/P). News of the agreement was announced by the MPP on 12 November.

G/P is an oral combination medicine that needs to be taken only once a day and has achieved cure rates as high as 98% in non-cirrhotic patients across all genotypes of the virus. WHO recommends G/P as a first-line treatment for people with hepatitis C infections, including those with renal impairment.

To date, access to the medicine has been limited because of its high cost. The licence will enable manufacturers to develop and sell affordable generic versions of the medicine in 99 low- and middle-income countries.

Globally, some 71 million people are currently living with chronic hepatitis C infections, of which an estimated 20% (14.2 million) have been diagnosed, while only 7% (5 million) are currently receiving treatment. (Bull World Health Organ. 2019 Jan 1;97(1):4-5. doi: 10.2471/BLT.19.010119.)

https://medicinespatentpool.org/mpp-media-post/the-medicines-patent-pool-signs-licence-with-abbvie-to-expand-access-to-key-hepatitis-c-treatment-glecaprevirpibrentasvir/

Mundipharma gibt Substitol® und Nyxoid® in Deutschland und in der Schweiz auf, wurde aus Firmenkreisen bekannt.

(Z51.83 – Forum Substitutionspraxis, eig. Bericht, 11.6.2019) Die Firma hat auf Anfrage von Z51.83G – Forum Substitutionspraxis mitgeteilt, dass die Verordnung an PatientInnen nicht gefährdet sei. Allerdings sehe die derzeitige Planung vor, „die aktive Besprechung von Substitol® und Nyxoid® über unseren Außendienst nicht weiter fortzusetzen“. 
Wer Zulassung, Produktion und Vertrieb der beiden Produkte übernehmen wird, ist nicht bekannt. Aus dem Außendienst wurde mitgeteilt, dass die Arbeitsplätze in beiden Ländern gefährdet seien.
Firmenbeobachter sehen in diesem Schritt einen Zusammenhang mit dem öffentlichen Druck, dem sich Mundipharmas Mutterfirma in den USA, Purdue Pharma, ausgesetzt sieht. Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen sind gegen die Firma Purdue, die Eigentümer-Familie Sackler und andere Pharmafirmen mehr als 1600 Klagen von Städten, Bezirken und Bundesstaaten anhängig. Und Purdue Pharma soll laut Wall Street Journal eine gezielte Insolvenz in Erwägung ziehen.

Mundipharma gibt Substitol® und Nyxoid® in Deutschland und in der Schweiz auf

CompWareMedical. Datendiebe im Unternehmen: Wie ein Hidden Champion einen internen Spion enttarnte

Die meisten Angriffe auf Unternehmensdaten kommen von außen? Gerd Meyer-Philippi, Geschäftsführer des Medizintechnikherstellers Compware Medical, hat das Gegenteil erlebt. Seine Spione arbeiteten im eigenen Unternehmen. (Markt und Mittelstand, 06.06.2019)

https://www.marktundmittelstand.de/zukunftsmaerkte/hidden-champions-hunderte-mittelstaendler-sind-weltmarktfuehrer/wirtschaftsspionage-mittelstaendler-konnte-datendiebstahl-aufdecken-1283611/

Seit mehr als 35 Jahren behauptet sich die nal von minden GmbH im Bereich der medizinischen Diagnostik und Drogenanalytik mit ausgezeichneter, zertifizierter Produktqualität, umfassendem Portfolio, exzellentem Kundenservice und Ideen, die Branchenstandards setzen. Auch in Zukunft wollen wir das innovativste Unternehmen der Branche und Ihr erster Ansprechpartner zum Thema in-vitro-Diagnostika sein. Um dies gewährleisten zu können, setzen wir auf Forschung, Entwicklung und ein gesundes Wachstum. Wir verfügen derzeit deutschlandweit über fünf Standorte, mehrere Tochterunternehmen im europäischen Ausland sowie ein umfangreiches Netz an Kundenbetreuern und Außendienstmitarbeitern. Das ermöglicht es uns,

Sie überall auf der Welt direkt und persönlich zu beraten und Ihnen individuelle Lösungen anzubieten. (31.03.2019)

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