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Europa/EMCDDA. Xchange prevention registry

Xchange is an online registry of evidence-based prevention programmes. It is currently in pilot phase. (EMCDDA, Issue 114: February 2019)

http://www.emcdda.europa.eu/best-practice/xchange

Vor- und Nachteile des Cannabisverbotes für die suchtpräventive Arbeit 

Jens Kalke und Herrmann Schlömer

Suchtmagazin, Schweiz, 2018-6, Jg. 44, S. 36 - 39

Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, ob das Cannabisverbot eher förderlich oder hinderlich für die suchtpräventive Arbeit ist und welche Vor- und Nachteile hier im Einzelnen gesehen werden. Zu diesem Zweck wurden alle Fachkräfte der Suchtprävention aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen befragt. 

Eine deutliche Mehrheit von ihnen befürwortet eine kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene verbunden mit strengen Alterskontrollen. Sie sieht darin ein geeignetes Mittel für eine effektivere Cannabisprävention.

https://www.suchtmagazin.ch/tl_files/templates/suchtmagazin/user_upload/texte/suchtmagazin_2018-6_leseprobe.pdf

Europa. Reitox academy: professionalising the prevention workforce through standardised training 

Over 50 representatives of the Reitox national focal points (NFPs) and decision-makers from more than 20 countries will gather in Prague this week for a Reitox academy on the theme of prevention (1). The two-day course will centre on the European adaptation of the Universal Prevention Curriculum (UPC), taken forward by the European Commission-funded Universal Prevention Curriculum in Europe project (UPC-ADAPT)(2)(3). Set up in 2016 to adapt the UPC to the European context, UPC-ADAPT has been piloting materials this year in nine EU Member States (Belgium, Czech Republic, Germany, Estonia, Spain, Croatia, Italy, Poland and Slovenia). (EMCDDA, Lissabon, 28.11.2018)

http://www.emcdda.europa.eu/news/2018/reitox-academy-on-universal-prevention-curriculum_en

Europa. European Drug Prevention Quality Standards (EDPQS) – Achieving QUALITY in Drug Prevention

This Manual is a joint production by the EMCDDA and the Prevention Standards Partnership, and presents and describes basic and expert level quality standards for drug prevention. The standards cover all aspects of drug prevention work, including needs and resource assessment, programme planning, intervention design, resource management, implementation, monitoring and evaluation, dissemination, sustainability, stakeholder involvement, staff development, and ethics. Considerations regarding the standards’ real-life implementation are provided, acknowledging differences in professional culture, policy, and the structure of prevention delivery within Europe. (EMCDDA, Lissabon, Dezember 2011)

https://www.unodc.org/unodc/en/prevention/prevention-standards.html

Hannover. Suchtprävention muss früher beginnen

Hannover – Suchtprävention müsste nach Ansicht von Experten schon viel früher einsetzen als bisher. Arztpraxen, Kitas oder Sportvereine sollten dabei besser einbezogen werden, heißt es in einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die heute in Hannover vorgestellt wurde. (aerzteblatt.de, 26.11.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/99376/Suchtpraevention-muss-frueher-beginnen

Prävention und Hilfe bei stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchterkrankungen in Niedersachsen. Abschlussbericht für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Rehbein, F.; Weber, J; Kühne, M.; Boll, L.  

(KFN-Forschungsberichte No. 138). Hannover: KFN. 2018

https://kfn.de/wp-content/uploads/Forschungsberichte/FB_138.pdf

Rausch: Gut? Böse? Rauschkompetenz! 

Rausch: eine akute Vergiftung durch Substanzen. Begleitet von Wahrnehmungsstörung, Sinnestäuschung, Kontrollverlust, Übelkeit und vielleicht Erbrechen? Vielleicht. Vermutlich auch nicht. 

Der gepflegte Rausch als Aussteigen aus dem Alltag, nicht alltägliches Erleben? Oder das berauschende Erlebnis mit intensiven Glücksgefühlen, Bauchkribbeln und Ekstase. 

Rausch in seinen Facetten. Mal positiv, mal negativ. Er wird unterschiedlich betrachtet, diskutiert und erlebt. Schülerinnen und Schüler des Multimedia-Zweigs an der HTL1 Bau & Design, beschäftigten sich in Kurzvideos mit dem Thema Rausch in seiner Fülle und in unterschiedlichen Lebenslagen. 

Sechs sehenswerte Videos. (info-dealer.at, Österreich, 31.10.2018)

http://www.info-dealer.at/artikel-detailseite/article/rausch-gut-drauf-beinaund-rauschkompetenz.html

EMCDDA. Xchange — one year on
Since its launch in October last year, Xchange — the EMCDDA’s online registry of evidence-based prevention programmes — has been showcasing interventions that European evaluation studies demonstrate to have beneficial outcomes relating to substance use. In addition to providing information on the effectiveness of programmes, the registry — available on the EMCDDA Best practice portal — also offers information on the experiences of professionals who have implemented these programmes in individual European countries. This month, the Xchange Review Board met in Lisbon and discussed the inclusion of additional entries on substance use, as well as new entries targeting other risky behaviours, such as delinquency and violence. As a result, 15 new programmes will soon be added to the registry: four on substance use and 11 on crime and delinquency. (EMCDDA, Lissabon, Oktober 2018)

http://www.emcdda.europa.eu/best-practice/xchange

USA. WHAT CAN YOU DO TO PREVENT OPIOID MISUSE?

(Department of Health and Human Services (HHS), Centers for Disease Controland Prevention (CDC), US Public Health Service, 2018)

https://addiction.surgeongeneral.gov/sites/default/files/SG-Postcard.jpg

Leitlinien für webbasierte Interventionen der selektiven Suchtprävention. 

Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Koordinationsstelle Sucht. 2015. 

Münster.

http://www.clickforsupport.eu/sites/default/files/click%20for%20support_Guideline_D.pdf

Journal of Health Monitoring 2/2018, KiGGS Welle 2 – Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen

In Ausgabe 2/2018 des Journal of Health Monitoring steht das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Themen sind unter anderem das Sport- und Ernährungsverhalten sowie der Tabak- und Alkoholkonsum Heranwachsender. Außerdem werden soziale Unterschiede im Gesundheitsverhalten beleuchtet. Die Auswertungen beruhen auf Daten der zweiten Folgeerhebung der "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland" (KiGGS Welle 2).

https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/JoHM/2018/JoHM_Inhalt_18_02.html

Kinder- und Jugendgesundheit: Präventionskurse und Appelle bringen wenig

Berlin – Bei der Hinführung zu einem gesunden Lebensstil sind Einzelmaßnahmen wie Trainings- oder Kursangebote, die auf eine Verhaltensänderung bei Personen oder Familien abzielen, wenig effektiv. Zudem kommen solche Maßnahmen bei sozial benachteiligten Gruppen kaum an. Zu dieser Einschätzung kommt das Robert Koch-Institut  (RKI). Es stützt sich dabei auf neue Daten aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS), die im Journal of Health Monitoring veröffentlicht wurden (2018; doi: 10.17886/RKI-GBE-2018-067). (arzteblatt.de, 27.06.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96091/Kinder-und-Jugendgesundheit-Praeventionskurse-und-Appelle-bringen-wenig

USA. With The Rise Of Legal Weed, Drug Education Moves From ‘Don’t’ to ‘Delay’

... drug prevention education in schools has evolved significantly since the “Just Say No” days of the ’80s — and now typically takes an approach that’s more appropriate for the era of ubiquitous weed access. It’s one that emphasizes decision-making and critical thinking skills instead of abstinence. (KHN – Kaiser Health News, USA, 07.06.2018)

https://khn.org/news/with-the-rise-of-legal-weed-drug-education-moves-from-dont-to-delay

Schockbilder schrecken junge Nichtraucher ab

Hamburg/Kiel – Schockbilder auf Zigarettenschachteln verstärken bei jungen Nichtrauchern negative Haltungen zum Rauchen. Auf rauchende Schüler wirken sie deutlich weniger emotional. Dies ergab eine Untersuchung des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung für die DAK-Gesundheit. Befragt wurden gut 6.900 Schüler aus 408 fünften bis zehnten Klassen an 44 Schulen in sechs Ländern. 80 Prozent sagten, sie hätten noch nie geraucht. (aerzteblatt.de, 29.05.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95494/Schockbilder-schrecken-junge-Nichtraucher-ab

Forschungsbericht: Effekt bildlicher Warnhinweise auf die Einstellung Jugendlicher zum Zigarettenrauchen 

PD Dr. Matthis Morgenstern; Ramona Valenta, M.Sc., Prof. Dr. Reiner Hanewinkel 

IFT- Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, Kiel, 2018

https://www.dak.de/dak/download/studie-1983438.pdf

Kinder- und Jugendärzte warnen vor E-Zigaretten

Köln – Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat scharfe Kritik an der Tabakindustrie geübt. Grund ist eine neue große Kampagne für E-Zigaretten. „Diese Kampagnen können das Rauchen wieder populär und damit unsere Aufklärungsarbeit der letzten Jahre zunichte machen“, beklagte der Präsident des Berufsverbandes, Thomas Fischbach. (aerzteblatt.de, 09.05.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95064/Kinder-und-Jugendaerzte-warnen-vor-E-Zigaretten

Vortrag der DHS Fachkonferenz 2017: Soziale Ungleichheit, Armut und Gesundheit – „Suchtprävention muss eben auch gleichzeitig anknüpfen an eine Verringerung oder Bekämpfung der sozialen Ungleichheit, sonst wird sie keinen Erfolg haben.“

Die vergangene 57. Fachkonferenz Sucht beleuchtete mit Suchtfragen verwandte Themen. Häufig betont, aber wenig beachtet, werden die Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit, Armut und Suchtfragen. Statistische Daten hierzu liegen in großer Zahl vor. Alleine: Gesundheitspolitik in Deutschland, gleich auf welcher Ebene, ist selten konsistent, und vor allem geht sie in ihrem tatsächlichen Handeln von der Vorstellung aus, soziale Faktoren seien als gegeben hinzunehmen. Dabei zeigte uns schon das sog. „Hartz IV“, wie schnell und grundlegend soziale Verhältnisse geändert werden können. Wenn auch in die falsche, weil exkludierende, Richtung. Gelegentlich der vergangenen DHS Fachkonferenz Sucht hielt Prof. Dr. Christoph Butterwegge einen Vortrag zu diesen Zusammenhängen, den wir mit seiner freundlichen Genehmigung an dieser Stelle gerne veröffentlichen. (DHS-Newsletter, 1/2018, 27.04.2018)

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Veranstaltungen/Fachkonferenz_2017/Vortrag_Butterwegge.pdf

Cannabispolitik: Maßnahmen zur Befähigung, zum Schutz und Hilfen für junge Menschen (DHS)

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat bereits 2015 in ihrer Stellungnahme „Cannabis-politik in Deutschland“ auf die vier grundsätzlichen Ziele der Suchtpolitik hingewiesen, die der Verhinderung und Reduzierung von Schäden durch Cannabiskonsum sowie der Sicherung der gesellschaftlicher Teilhabe dienen. Bezogen auf junge Menschen gilt (ebenso wie für Erwachsene):

1. Weniger Menschen konsumieren Cannabis. Alle Menschen, die nicht konsumieren, werden in ihrer Entscheidung bestärkt, kein Cannabis zu sich zu nehmen.

2. Menschen, die Cannabis konsumieren, beginnen den Konsum möglichst spät, weisen möglichst risikoarme Konsummuster auf und konsumieren nur in Situationen und unter Bedingungen, in denen Risiken nicht zusätzlich erhöht werden.

3. Konsumierende, deren Cannabiskonsum zu Problemen führt, erhalten möglichst früh effektive Hilfen zur Reduzierung der mit dem Konsum verbundenen Risiken und Schäden.

4. Konsumierende, die ihren Konsum beenden möchten, erhalten uneingeschränkten Zugang zu Beratung, Behandlung und Rehabilitation nach den jeweils aktuellen wissenschaftlichen Standards.

Herausgeber: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)

http://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/dhs_stellungnahmen/2018_PositionspapierCannabis.pdf

Drug Education Resources: Safety First

In response to a lack of accurate, science-based and compassionate drug education resources, the Drug Policy Alliance created a set of materials called Safety First. The Safety First program is designed to foster open and honest conversation among teenagers, educators and parents. (DPA, USA, 2018)

http://www.drugpolicy.org/resources/drug-education-resources

International Standards on Drug Use Prevention - Second Updated Edition

PRE-EDITING and PRE-PUBLICATION VERSION

(WHO und UNODC, 2018)

https://www.unodc.org/unodc/en/prevention/prevention-standards.html

Mut zum Risiko

Risikokompetenz ist für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln entscheidend. Indem Kinder und Jugendliche lernen mit Risiken zu experimentieren, bauen sie Ressourcen wie Selbstvertrauen auf und können risikoreiche Situationen besser einschätzen. Das Magazin widmet sich diesen Zusammenhängen und präsentiert verschiedene Präventionsprojekte, die zur Verbesserung der Risikokompetenz führen. (laut&leise, Magazin der Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich, Nr.1, März 2018)

https://www.gesundheitsfoerderung-zh.ch/_Resources/Persistent/329e59af5d12001451f77b6ee2e7171b6bbe5322/laut_leise_1_18.pdf

EMCDDA. Environmental substance use prevention interventions in Europe

Summary

Environmental prevention policies and interventions seek to limit opportunities for unhealthy or risky behaviour or promote the availability of healthier options in order to prevent problems associated with substance use. They do so by altering the environment in ways that can unconsciously influence behaviour, thus complementing more established approaches that seek to build knowledge and skills. This report provides an overview of the range of environmental prevention interventions used in the substance use field and, based on a survey of prevention experts, paints a first picture of the extent to which environmental prevention measures are currently used in Europe as a starting point for future research. (EMCDDA, Lissabon, Februar 2018)

http://www.emcdda.europa.eu/publications/technical-reports/environmental-substance-use-prevention-interventions-in-europe

Drogenprävention: Mehr Hilfen für Väter gefordert

Erfurt – Kinder, die bei drogenabhängigen Eltern aufwachsen, erleben den Forschungen einer Frankfurter Soziologin zufolge häufig Gewalt durch ihre Mütter und Väter. Anders als von den süchtigen Müttern in wissenschaftlichen Studien oft angegeben, würden sich die Kinder auch später im Leben noch sehr genau an solche Erfahrungen erinnern, sagte die Forscherin Irmgard Vogt in Erfurt auf einer Fachtagung. (aerzteblatt.de, 13.02.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89178/Drogenpraevention-Mehr-Hilfen-fuer-Vaeter-gefordert

Partydrogen in Berlin wissenschaftlich untersucht – Prävention wird verstärkt

Besucherinnen und Besucher von Clubs und Partys in Berlin feiern nicht nur, sie konsumieren auch häufig legale wie illegale Drogen. Gleichzeitig ist der Wunsch nach mehr Aufklärung und Prävention stark ausgeprägt. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Clubbesuchern wie der Clubbetreiber fordern das. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie „Substanzkonsum und Erwartungen an Präventionsangebote in der Berliner Partyszene“ im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. Gesundheitssenatorin Dilek Kolat kündigte bei der Vorstellung der Studie heute an, dass noch in diesem Jahr beginnend neue Angebote zur Aufklärung und Prävention gemeinsam mit Suchtberatungsprojekten und Clubs umgesetzt werden. Dafür stehen in diesem und im kommenden Jahr 300.000 Euro zur Verfügung. (berlin.de – Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung , 07.02.2018)

https://www.berlin.de/sen/gpg/service/presse/2018/pressemitteilung.673359.php

Treatment and Prevention of Opioid Use Disorder: Challenges and Opportunities

Dennis McCarty, Kelsey C. Priest, P. Todd Korthuis

Annual Review of Public Health 2018 39:1

http://www.annualreviews.org/doi/pdf/10.1146/annurev-publhealth-040617-013526

Berlin. Cannabiskonsum: Drogenbeauftragte kündigt Ausbau von Prävention an

Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), will in den kommenden Jahren die Prävention in Sachen Cannabis flächendeckend ausbauen. „Keine andere illegale Droge ist so weit verbreitet und keine andere führt so viele Menschen in ambulante und stationäre Therapieangebote“, erklärte Mortler heute in Berlin. (aerzteblatt.de, 14.12.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87026/Cannabiskonsum-Drogenbeauftragte-kuendigt-Ausbau-von-Praevention-an

Krebshilfe: Filme mit Raucherszenen ins Nachtprogramm verbannen

Stuttgart – Filme mit Raucher-Szenen sollten nach Ansicht der Deutschen Krebshilfe ins Nachtprogramm der Fernsehsender verbannt werden. „In zahlreichen Krimis greift der Kommissar zur Zigarette“, sagte Vorstandschef Gerd Nettekoven der Heilbronner Stimme. (aerzteblatt.de, 07.12.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/86867/Krebshilfe-Filme-mit-Raucherszenen-ins-Nachtprogramm-verbannen

Suchtprävention: Wie man Jugendliche von Alkohol und Drogen fernhält

Ob Tabak, Alkohol oder andere Drogen – nirgendwo in Europa konsumieren Jugendliche so wenig ­Suchtmittel wie in Island. Dafür gibt es einen Grund.

(...) Heute weist die europäische Statistik die isländischen Teenager als diejenigen mit dem vorbildlichsten Lebens­wandel aus. Der Anteil der 15- und 16-Jährigen, die im letzten Monat betrunken waren, fiel von 1988 bis 2016 von 42 auf 5 Prozent. Statt vormals 17 Prozent haben heute nur noch 7 Prozent von ihnen jemals Cannabis probiert, und lediglich 3 Prozent rauchen täglich Zigaretten. (spectrum.de, 08.11.2017)

http://www.spektrum.de/news/suchtpraevention-in-island/1515343

Effect of tobacco control policies on perinatal and child health: a systematic review and meta-analysis

Faber, Timor et al.

The Lancet Public Health , Volume 2 , Issue 9 , e420 - e437

http://www.thelancet.com/journals/lanpub/article/PIIS2468-2667(17)30144-5/fulltext