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Karlsruhe. Verordnung für ersten Drogenkonsumraum lässt auf sich warten

(...) Die Kabinettsvorlage befindet sich dem Sozialministerium zufolge noch in der Ressortabstimmung. Im Kabinett behandelt werden könnte das Thema dem Vernehmen nach am 26. März. Ursprünglich sollte die Verordnung schon Anfang des Jahres das Kabinett passieren. (aerzteblatt.de, 18.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101708/Verordnung-fuer-ersten-Drogenkonsumraum-laesst-auf-sich-warten

Cannabis-Verordnungen. Tipps für Ärztinnen und Ärzte zur Vermeidung von Problemen mit Staatsanwaltschaft und Aufsichtsbehörden

In den vergangenen Wochen haben einige Ärztinnen und Ärzte Probleme mit der Staatsanwaltschaft, dem Regierungspräsidium oder dem Gesundheitsamt Probleme bekommen. In einem Fall reichte ein Vortrag über das Thema Cannabis als Medizin durch eine Ärztin, dass das Regierungspräsidium alle Betäubungsmittelrezepte einsehen wollte. In einem anderen Fall stellte das Gesundheitsamt die weitere Teilnahme am Betäubungsmittelverkehr infrage, weil (sehr wenige) Durchschläge von Betäubungsmittelrezepten fehlten. In einem weiteren Fall monierte die Staatsanwaltschaft das Fehlen einer ausreichenden Indikation für die Verschreibung von Cannabis und damit einen Verstoß gegen § 13 Betäubungsmittelgesetz. Auch ein fehlendes A bei Überschreitung der Höchstverschreibungsmenge kann zu Problemen führen. (ACM-Mitteilungen vom 10. März 2019)

http://www.cannabis-med.org/german/acm-mitteilungen/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=282#2

Nordrhein-Westfalen unterstützt bundesweites Rauchverbot in Autos

Düsseldorf – Die Front für ein bundesweites Rauchverbot in Autos, wenn Minderjährige oder Schwangere Beifahrer sind, wird größer. Auch Nordrhein-Westfalen (NRW) macht nun Druck auf die Bundesregierung. (aerzteblatt.de, 21.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101825/Nordrhein-Westfalen-unterstuetzt-bundesweites-Rauchverbot-in-Autos

Drogenbeauftragte: Lobbyisten reden Patienten Cannabis ein

(...) „Uns ist vollkommen klar, dass es Druck von Patienten gibt, denen von Lobbyisten eingeredet wird, dass Cannabis immer die beste Medizin ist“, sagte Marlene Mortler am Rande einer UN-Drogenkonferenz in Wien. (aerzteblatt.de, 18.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101717/Drogenbeauftragte-Lobbyisten-reden-Patienten-Cannabis-ein

Gemeinsame Stellungnahme zur Herausnahme der Hepatitis-C-Antikörpertestung aus den extrabudgetären Laborleistungen (EBM-Ziffer 32006)

Die DGS (Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin) hat gemeinsam mit anderen Fachgesellschaften eine Stellungnahme zu der seit April 2018 in Kraft getretenen Laborreform der KBV unterzeichnet. Danach gehört die Hepatitis-C-Antikörpertestung nicht mehr zu den Laboruntersuchungen, die ohne Anrechnung auf das Laborbudget einer Arztpraxis genutzt werden können. Wir sehen hierdurch die HCV Diagnostik gefährdet. (Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und (DGVS) u.a., 05.03.2019) 

http://www.fernwisser.de/dgs/wp-content/uploads/2019/03/B-KBV-Hepatitis-C-Antiko%CC%88rperbestimmung_04.03.19.pdf

Ärzte sollen sich vermehrt in Substitutionstherapie einbringen

Frankfurt am Main/Berlin – Zehntausende Suchtkranke profitieren von einer Ersatztherapie mit Medikamenten. Aber immer weniger Ärzte sind offenbar bereit, diese Patienten zu betreu­en. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, appellierte daher jetzt an die Ärzteschaft: „Substituieren Sie, denn das kann Leben retten!“ (aerzteblatt.de, 12.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101542/Aerzte-sollen-sich-vermehrt-in-Substitutionstherapie-einbringen

Substitutionsbericht 2018 und Marktzahlen für Substitutionsmedikamente

Anmerkungen zum Substitutionsbericht des BfArM für 2018 und Zahlen und Daten zum Pharmamarkt für Substitutionsmedikamente in Deutschland. (Forum Substitutionspraxis, 12.03.2019)

Substitutionsbericht 2018 und Marktzahlen für Substitutionsmedikamente

Drogensucht: Mortler fordert Ärzte zum Substituieren auf

Immer weniger Ärzte sind offenbar bereit, Substitutionspatienten zu betreuen. Das gefällt Marlene Mortler nicht. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung fordert die Mediziner auf, „Vorurteile und Berührungsängste zu überwinden“. (aerztezeitung, 11.03.2019)

https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/982667/drogensucht-mortler-fordert-aerzte-substituieren.html

Hessen. Drogenersatztherapie fehlen die Ärzte

Methadon unter ärztlicher Aufsicht statt illegaler Drogenkonsum - das kann für Süchtige die Rettung sein. Aber das Hilfesystem blutet aus. (Die Welt, 10.03.2019)

https://www.welt.de/regionales/hessen/article190050553/Drogenersatztherapie-fehlen-die-Aerzte.html

Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung

In Hessen wurde Mitte dieser Woche eine Arztpraxis durchsucht, um Daten eines Patienten, der Cannabis als Medizin nutzt, beschlagnahmen zu lassen. Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Beschuldigte gegenüber den behandelnden Ärzten falsche Angaben gemacht, um in den Besitz einer Verschreibung von Betäubungsmitteln zu gelangen. (DHV – Deutscher Hanfverband, 01.03.2019)

https://hanfverband.de/nachrichten/news/polizei-durchsucht-arztpraxis-wegen-cannabis-dosierempfehlung

Neue Hoffnung für die Substitutionsbehandlung

Substituierende Ärzt_innen haben dank neuer Richtlinien mehr Rechtssicherheit – und können das Überleben ihrer Patient_innen ins Zentrum der Behandlung stellen, ohne ständig unter dem Damoklesschwert des Strafrechts zu stehen. Das gibt neue Hoffnung für die Substitutionsbehandlung. Wie verheerend sich die bisherigen Regelungen oft ausgewirkt haben, zeigt eine Recherche des Journalisten BenedictWermter. (Im zweiten Teil geht es um weitere Opfer der Kemptener Staatsanwaltschaft, eine beinahe flächendeckende Verfolgung substituierender Ärzt_innen in Niedersachsen und das „Gegenmodell Berlin“) (magazin.hiv, DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 15.01.2019)

https://magazin.hiv/2019/01/15/hoffnung-fuer-die-substitutionsbehandlung-1/

Nachfrage nach medizinischem Cannabis steigt rasant

Berlin – Zwei Jahre nach der Liberalisierung von medizinischem Cannabis in Deutschland ist die Nachfrage rasant gestiegen. 2018 gaben Apotheken rund 145.000 Einheiten cannabishaltiger Zubereitungen und unverarbeiteter Blüten auf Basis von etwa 95.000 Rezepten zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung ab. (aerzteblatt.de, 04.03.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101417/Nachfrage-nach-medizinischem-Cannabis-steigt-rasant

JES strebt einheitliche Behandlungsverträge für die Substitution an - Mehr Flexibilität und Qualität bei Verträgen zwischen Arzt und Patienten

(...) Das Ziel ist einen gemeinsamen Behandlungsvertrag abzustimmen, den möglichst viele Substitutionsärzte nutzen und diesen gemeinsam mit euch als substituierte Frauen und Männer in der Praxis ausfüllen. Der Vertragsentwurf bietet viele Möglichkeiten, um individuelle Therapieziele zu formulieren. Gleichsam haben wir das Ziel, dass die kassenärztlichen Vereinigungen (KV) diesen Vertrag unterstützen. Wir haben dem Vorstand der DGS einen Entwurf vorgelegt und darum gebe-ten, dass der Vorstand den Vertrag bear-beitet. Ferner haben wir vorgeschlagen, dass sich Vertreter*innen von DGS und JES treffen, um die Änderungswünsche zu diskutieren und unserem Ziel eines einheitlichen Vertragsentwurfs näherzukommen.Wir hoffen, dass wir im Frühjahr ein gemeinsames Vertragswerk vorstellen können, das die Potentiale der neuen Richtlinien der Substitutionsbehandlung abbildet. (Drogenkurier Nr. 117, Februar 2019, Seite 24)

http://www.jes-bundesverband.de/uploads/media/Kurier_117-Internet.pdf

Drogenkurier Nr. 117, Februar 2019: Ein verlorenes Jahrzehnt für Harm Reduktion ?

Herausgeber: JES*-Bundesverband e.V.

http://www.jes-bundesverband.de/uploads/media/Kurier_117-Internet.pdf

Schätzung der Anzahl von Personen mit einer Opioidabhängigkeit - Estimation of the number of people with opioid addiction in Germany

Dtsch Arztebl Int 2019; 116(9): 137-43; DOI: 10.3238/arrztebl.2019.0137

Kraus, Ludwig; Seitz, Nicki-Nils; Schulte, Bernd; Cremer-Schaeffer, Pete; Braun, Barbara; Verthein, Uwe; Pfeiffer-Gerschel, Tim

https://www.aerzteblatt.de/archiv/205755/Schaetzung-der-Anzahl-von-Personen-mit-einer-Opioidabhaengigkeit

Mehrheit der Bevölkerung für völliges Verbot von Tabakwerbung

Berlin – In der Diskussion um Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit ist laut einer Umfrage eine große Mehrheit der Bundesbürger für ein Ende der Tabakwerbung (...) wie die Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft ergab. (aerzteblatt.de, 25.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101296/Mehrheit-der-Bevoelkerung-fuer-voelliges-Verbot-von-Tabakwerbung

Abgabe von Suizidmitteln: Diskussion beginnt von Neuem

Osterloh, Falk

Dtsch Arztebl 2019; 116(9): A-401 / B-329 / C-325

https://www.aerzteblatt.de/archiv/205805

PatientInnenrechte. Informationsportal für Menschen in Opioid-Substitution und Cannabisbehandlung

Patienten haben Rechte. Diese zu definieren und im eigenen Behandlungsfall durchzusetzen kann mühsam  sein. Dieses Portal von akzept möchte Ihnen helfen, die für Sie relevanten Informationen zu finden.

Hinweise und Anregungen nehmen wir gern auf. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. akzept bietet dieses Portal als Bündelung von speziellen Informationen für Substitutions- und Cannabispatienten und Vermittlung zu diesen an, kann jedoch keine Rechtsberatung oder Einzelfallberatung leisten. (akzept e.V., Februar 2019)

https://www.patientenrechteakzept.de

Ärzte gegen Verkauf von Suizidmitteln für Schwerkranke

Berlin – Die Bundesärztekammer lehnt Neuregelungen ab, die Schwerkranken den Kauf von Medikamenten zur Selbsttötung ermöglichen. „Ärzte leisten Hilfe beim Sterben, aber nicht zum Sterben“, heißt es in der Stellungnahme für eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags an diesem Mittwoch. (aerzteblatt.de, 19.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101190/Aerzte-gegen-Verkauf-von-Suizidmitteln-fuer-Schwerkranke

Medikamente zur HIV-Prophylaxe: DAK-Gesundheit übernimmt Kosten für PrEP

Die DAK-Gesundheit übernimmt als erste Krankenkasse die Kosten für die sogenannte HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP). Dabei handelt es sich um Medikamente, die eine HIV-Infektion verhindern können. 
Die Arzneimittel werden zusammen mit anderen Arzneistoffen bereits seit Jahren genutzt, um bestehende HIV-Infektionen zu behandeln. Inzwischen sind sie auch zur Vorbeugung zugelassen, gehören jedoch nicht zu den regulären Leistungen der Krankenkassen. (DAK – Deutsche Angestellten Krankenkasse, 13.02.2019)

https://www.dak.de/dak/leistungen/hiv-prophylaxe-2037472.html

Substitution: Immer mehr Patienten erhalten Levomethadon

Bonn / Stuttgart. 79.400 Menschen sind in Deutschland als Substitutionspatienten gemeldet. Die meisten Patienten erhalten derzeit Methadon, wobei L-Polamidon „aufholt“. Knapp ein Viertel ist auf Buprenorphin eingestellt. Hier könnte mit Buvidal®, einem Depot-Buprenorphin, tatsächlich bald eine Verbesserung winken. (DAZ -  Deutsche Apotheker Zeitung, 14.02.2019)

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/02/14/immer-mehr-patienten-erhalten-levomethadon

Köln. Häftling bekam versehentlich Methadon und bricht zusammen

Ein 23-Jähriger ist in Untersuchungshaft zusammengebrochen. Er hatte versehentlich Methadon bekommen. Der Fall beschäftigt jetzt den Landtag. (WR – Westfälische Rundschau, 11.02.2019)

https://www.wr.de/politik/landespolitik/haeftling-bekam-versehentlich-methadon-und-bricht-zusammen-id216418717.html

Tabakwerbeverbot. Montgomery: Umfassendes Tabakwerbeverbot muss jetzt kommen

Berlin – Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), sich für weitere Einschränkungen bei der Tabakwerbung einzusetzen, erklärt Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer:

„Es ist gut, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Werbeverbot für Tabakprodukte unterstützt. Mit einem Verbot der Werbung an Hauswänden oder Bushaltestellen würde Deutschland endlich zum Rest der EU aufschließen, denn in allen anderen EU-Ländern sind solche Plakate schon längst nicht mehr erlaubt. In Anbetracht von 120.000 Tabak-Toten jährlich reicht ein Ende der Plakatwerbung allein allerdings nicht aus. Weitere Schritte müssen folgen. Wir brauchen ein umfassendes Werbeverbot, das auch die E-Zigaretten mit einschließt. Dies fordern die Bundesärztekammer und Deutsche Ärztetage schon seit Jahren. Natürlich würde ein konsequentes ‚Nein‘ zur Tabakwerbung den Zigarettenherstellern nicht schmecken. Aber es wäre ein klares Signal der Politik, dass ihr die Gesundheit der Bevölkerung wichtiger ist als die Gewinne der Tabak-Konzerne.“ (Bundesärztekammer, Pressemitteilung, 12.02.2019)

https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/montgomery-umfassendes-tabakwerbeverbot-muss-jetzt-kommen/

Experten fordern mehr Hilfen für Kinder mit suchtkranken Eltern

Berlin – Nach Angaben von Experten wachsen in Deutschland rund drei Millionen Kinder in Familien mit suchtkranken Eltern auf. Für die betroffenen Kinder könne dies schwerwiegend Folgen haben, erklärte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), heute in Berlin. (aerzteblatt.de, 11.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101034/Experten-fordern-mehr-Hilfen-fuer-Kinder-mit-suchtkranken-Eltern

Spahn für weitreichendes Werbeverbot für Zigaretten

Hamburg – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich im Kampf gegen Krebs für ein weitreichendes Werbeverbot für Zigaretten ausgesprochen. „Die Zahlen sprechen für sich: Ein Fünftel aller neuen Krebserkrankungen lassen sich allein aufs Rauchen zurückführen“, sagte Spahn dem Spiegel. Als Gesundheitsminister unterstütze er deshalb Vorschläge, die Tabakwerbung weiter einzuschränken. (aerzteblatt.de, 11.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/101009/Spahn-fuer-weitreichendes-Werbeverbot-fuer-Zigaretten

Patientenrechte: DSGVO: Mehr Datenschutz auch für Menschen mit HIV

Schluss mit dem sorglosen Umgang mit gesundheitsbezogenen Daten: Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), seit Mai 2018 in Kraft, stärkt die Persönlichkeitsrechte. Davon profitieren auch Menschen mit HIV. (DAH – Deutsche AIDS-Hilfe, 25.01.2019)

https://magazin.hiv/2019/01/25/dsgvo-mehr-schutz-fuer-menschen-mit-hiv/

DAK-Retax: Kindersicherer Verschluss: 1 Cent zu teuer 

Berlin- Die DAK zeigt Kulanz bei unbegründeter Retax: Im vergangenen Jahr häuften sich Retaxationen kindergesicherter Verschlüsse, die der Kasse im Rahmen der Substitutionstherapie in Rechnung gestellt wurden. Zu Unrecht, denn bei Take-home-Verordnungen sind diese Kassenleistung. Dies erkennt die DAK jedoch nur teilweise an und feilscht um einen Cent. (APOTHEKE ADHOC, 06.02.2019)

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apo-tipp/kindersicherer-verschluss-1-cent-zu-teuer-dak-retax

Olpe/Nordrhein-Westfalen. Caritas schlägt Alarm: Versorgung mit Methadon gefährdet

Im Kreis Olpe werden seit den 90er-Jahren Drogenabhängige mit Methadon therapiert. Doch nur wenige Ärzte nehmen diese Patienten auf. (Westfalenpost, 06.02.2019)

https://www.wp.de/staedte/kreis-olpe/caritas-schlaegt-alarm-versorgung-mit-methadon-gefaehrdet-id216383249.html

Tabakindustrie: Deutsche rauchen öfter Zigarre 

Der Absatz von Zigaretten ist in Deutschland leicht gesunken. Das heißt aber nicht unbedingt, dass es weniger Raucher gibt. (Spiegel online, 14.01.2019)

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rauchen-weniger-zigaretten-verkauft-dafuer-mehr-zigarren-a-1247916.html

Immer mehr Schwerkranke in Deutschland bekommen Cannabis auf Rezept

Düsseldorf – Immer mehr schwer kranke Menschen in Deutschland bekommen Cannabis verordnet. Nach einer heute veröffentlichten Umfrage des Handelsblattesunter den drei großen Krankenkassen AOK, Techniker Krankenkasse (TK) und Barmer wurden im vergangenen Jahr mehr als 18.400 Anträge auf Kostenerstattung gestellt. Rund zwei Drittel dieser Anträge, knapp 12.500, wurden bewilligt. (aerzteblatt.de, 06.02.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100951/Immer-mehr-Schwerkranke-in-Deutschland-bekommen-Cannabis-auf-Rezept