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Checkpoint S – Die „Substi-App“ 

Digitalisierung ist nicht nur ein allgegenwärtiges Schlagwort, sondern längst im Alltag angekommen – allerdings bislang nur eingeschränkt innerhalb medizinischer Behandlungen und noch nicht in der Substitution. Dabei können Smartphone-Apps eine sinnvolle Hilfestellung gerade für langfristige Behandlungen darstellen, sofern sie auf die Bedürfnisse der Patient_innen zugeschnitten ist. (Projektteam Checkpoint-S, Hochschule Merseburg - University of Applied Sciences, 2020) 

https://checkpoint-s.de/news/checkpoint-s-3-0-ist-da-verbesserter-substitutionsplan-und-export

App-Studie: Wirkung von Cannabis auf Kopfschmerzen kann nachlassen

Seattle – Migräne-Patienten aus Kanada, die zur Selbstmedikation Cannabis (legal) einsetzen, sind mit der Wirkung der Droge zufrieden. Die Auswertung einer Smartphone-App ergab, dass die Schmerzen nach der Inhalation um etwa die Hälfte zurückgehen. Häufige Anwender steigern laut der Studie im Journal of Pain (2019; doi: 10.1016/j.jpain.2019.11.001) jedoch mit der Zeit die Dosis, was auf eine Toleranzentwicklung hindeutet. (aerzteblatt.de, 27.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107726/App-Studie-Wirkung-von-Cannabis-auf-Kopfschmerzen-kann-nachlassen

App. Wir konsumieren – ob Alkohol, Cannabis, Medikamente oder Online-Spiele: der Konsum ist dabei mehrheitlich unproblematisch.

Doch oftmals sind wir uns nicht bewusst, wie viel wir überhaupt konsumieren, ob es noch ein Genuss oder eben zu viel ist. Die Konsumtagebuch-App der Arud hilft Ihnen, einfach und sicher Ihre Konsumgewohnheiten festzuhalten!  (ARUD - Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen, Arud Zentrum für Suchtmedizin, Zürich, Oktober 2019)

https://arud.ch/uber-uns/news-und-info/konsumtagebuch-app

Schweiz. Arud Konsumtagebuch-App: neuer Look und Umfrage

Seit drei Jahren bietet die Arud kostenlos eine Konsumtagebuch-App an, mit der sich der eigene Konsum einfach erfassen lässt. Nebst dem Konsum von unterschiedlichen psychoaktiven Substanzen lassen sich damit auch sonstige Konsumgewohnheiten festhalten, wie das Gamen oder Netflix-Binge-Watching. Betroffene erhalten damit ein praktisches Hilfsmittel, um ihre Konsumziele zu formulieren und Veränderungsschritte planen und fortlaufend überprüfen zu können.

Die App hat nun einen frischen Look erhalten. Zudem läuft eine Umfrage: Gerne möchten wir von App-Nutzerinnen und –Nutzern erfahren, welche Verbesserungswünsche sie haben, um die App noch benutzerfreundlicher zu machen. Die Umfrage dauert nur 5 Minuten. Vielen Dank fürs Mitmachen und Teilen! (ARUD - Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen, Arud Zentrum für Suchtmedizin, Zürich, Oktober 2019)

https://arud.ch/newsletter/newsletter-oktober-2019