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Hitting the High Notes

Sally Marlow investigates why many jazz musicians turned to heroin in the post-war period, exploring the contribution they made to the science of addiction. (BBC, Radio 3, 27.05.2018)

https://www.bbc.co.uk/sounds/play/b08k4s1k

Der Stellenwert der Psycho-sozialen Begleitung in der Substitutionsbehandlung

Ein Positionspapier von akzept(Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik e.V.), der Deutschen AIDS-Hilfe, dem JES Bundesverband, mudra -Alternative Jugend-und Drogenhilfe e.V., Palette Hamburge.V.sowie vista gGmbH. (2019, Entwurf)

http://www.akzept.org/upload19/PSBpositionspapierfinal.pdf

Cleane Drogenabhängige hilft Süchtigen - Sie kennt die Probleme

Anette Hofmann war siebzehn Jahre lang heroinabhängig. Heute ist sie clean und hilft anderen als Therapeutin, mit den Drogen klarzukommen. (die tageszeitung, Berlin, 17.06.2019)

https://taz.de/Cleane-Drogenabhaengige-hilft-Suechtigen/!5600505/

Sexual Functioning and Opioid Maintenance Treatment in Women. Results From a Large Multicentre Study.

Zamboni L, Franceschini A, Portoghese I, Morbioli L, Lugoboni F; GICS Group.

Front Behav Neurosci. 2019 May 14;13:97. doi: 10.3389/fnbeh.2019.00097.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6528617/

E-Health: Gesundheits-Apps

Elektronische Patientenakte (eGK) - Elektronische Gesundheitsakte (eGA) - Smartphone Apps - Datenschutz und Datensicherheit - Rezept und Gesundheitskarte. (DAH, HIV-report, 1/2019)

https://www.hivreport.de/sites/default/files/documents/2019_01_hivreport_aktuell.pdf

Berlin. Jahresbericht zur Situation illegaler Drogen erschienen: Seit 2011 Verdoppelung des Wirkstoffgehaltes von Kokain, dafür Rückgang bei Amphetaminen – Cannabis weiterhin die am meisten konsumierte illegale Droge.

Heute wurde der aktuelle Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD), ehemals bekannt unter dem Namen „REITOX-Bericht“, veröffentlicht. Er liefert umfangreiches Zahlenmaterial und Hintergrundinformationen zur Drogensituationin Deutschland.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und Die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD), gemeinsame Presseerklärung, 07.06.2019

https://www.dbdd.de/fileadmin/user_upload_dbdd/05_Publikationen/PDFs/REITOX_BERICHT_2018/181128_Reitox_PM.pdf

DHS Jahrbuch Sucht 2019- Daten und Fakten

Das DHS Jahrbuch Sucht 2019der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) liefert die aktuellenZahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten.Dielegalen Drogen Alkohol und Tabak sind nach wie vor für den größten Teil der Suchtproblematik in Deutschland verantwortlich. Daher fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zum wiederholten Male effektive Präventionsmaßnahmen wie Preiserhöhungen, Angebotsreduzierung und eine Beschränkung der Werbung für Alkohol. Zudem sind das Verbot der Abgabe von Alkohol an Jugendliche unter 18 Jahren und die Optimierung des Jugendschutzes notwendig. Darüber hinaus gilt es, in der Prävention die unterschiedlichen Problemlagen von Frauen und Männernsowie die soziale Benachteiligung stärker zu berücksichtigen.(DHS, 17.04.2019)

https://www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/news/PM_Daten_und_Fakten_DHS_Jahrbuch_Sucht_2019.docx.pdf

A New Approach to Addiction Treatment

We need to create learning laboratories where researchers interact directly with patients. (Scientific American, 04.06.2019)

https://blogs.scientificamerican.com/observations/a-new-approach-to-addiction-treatment

The Complicated Birth of the Gateway Theory

Dr. Seth Blumenthal, contributing editor and lecturer at Boston University. 

(points, USA, 04.06.2019)

https://pointsadhsblog.wordpress.com/2019/06/04/the-gateway-theory-and-the-1950s/

Addiction & the Brain - For Kids! (Video)

This kid-friendly video explains how repeated substance use can hijack brain function, and the importance of delaying use until the brain has fully developed. (Addiction Policy Forum. USA, 03.06.2019, Video, 04:01)

https://www.youtube.com/watch?v=s0bqT_hxMwI

Europawahl 2019: Mortler schafft Sprung nach Brüssel

CSU gewinnt an absoluten Stimmen - Grüne jubeln über großartiges Ergebnis - Galgenhumor bei der SPD. (Donaukurier, 26.05.2019)

https://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Europawahl-2019-wochennl222019-Mortler-schafft-Sprung-nach-Bruessel;art596,4197515

Berlin/Brüssel. Nachfolge für Marlene Mortler noch offen: Drogenbeauftragte wechselt ins Europaparlament

Die CSU-Politikerin Marlene Mortler ist für viele eine Reizfigur, auch im Rezo-Video taucht sie auf. Nun wechselt sie ins Europaparlament. (Der Tagesspiegel, 28.05.2019)

https://www.tagesspiegel.de/politik/nachfolge-fuer-marlene-mortler-noch-offen-drogenbeauftragte-wechselt-ins-europaparlament/24387676.html

Kassen müssen Arzneimittel zur Raucherentwöhnung nicht bezahlen

Kassel – Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) muss Versicherten keine Arznei­mittel zur Raucherentwöhnung bezahlen. Das hat der Erste Senat des Bundessozialgerichts (BSG) heute entschieden (Az.: B 1 KR 25/18 R). Die Richter urteilten, die Regelung verstoße nicht gegen das Gleichheitsgebot. (aerzteblatt.de, 28.05.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103447/Kassen-muessen-Arzneimittel-zur-Raucherentwoehnung-nicht-bezahlen

Bundessozialgericht. Versicherte haben gegen ihre Krankenkasse keinen Anspruch auf Arzneimittel zur Raucherentwöhnung

Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben keinen Anspruch auf Versorgung mit Arzneimitteln zur Raucherentwöhnung. Das hat der 1. Senat des Bundessozialgerichts am Dienstag, dem 28. Mai 2019 in einem Revisionsverfahren einer Versicherten entschieden (Aktenzeichen B 1 KR 25/18 R). (Bundessozialgericht, Presemitteilung 18/2019 vom 28.05.2019)

https://www.bsg.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/2019_18.html

EMCDDA. Drugs in syringes from six European cities: results from the ESCAPE project 2017

European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (2019), ,Publications Office of the European Union, Luxembourg. (ISBN: 978-92-9497-376-4, Pub. DOI: 10.2810/897169) 

Summary

This report presents the results of an innovative method for gathering information on the substances used by people who inject drugs. In this pilot study, chemical analysis of the contents of used syringes collected from exchange sites reveals the drugs and drug combinations injected in the six participating European cities. This approach can provide local and timely information that can be used for city-level monitoring and interventions. (EMCDDA,Lisbon,Mai 2019)

http://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/11287/20191061_TD0119176ENN_PDF.pdf

Modulation of Drug Craving in Crystalline-Heroin Users by Transcranial Direct Current Stimulation of Dorsolateral Prefrontal Cortex.

Sharifi-Fardshad M, Mehraban-Eshtehardi M, Shams-Esfandabad H, Shariatirad S, Molavi N, Hassani-Abharian P.

Addict Health. 2018 Jul;10(3):173-179. doi: 10.22122/ahj.v10i3.613.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6511397/

BVSD-Weißbuch Schmerzmedizin 2019 - Ergebnisse einer Online-Befragung von Ärzten und Psychologischen Psychotherapeuten

Der BVSD führte von April 2017 bis Februar 2018 in Zusammenarbeit mit der Autorin Marta Spichal eine Online-Umfrage zurberuflichen Situationderin der Schmerzmedizintätigen Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten durch. Die Umfrage war für alle an der schmerzmedizinischen Versorgung beteiligten Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in Deutschland geöffnet.

(Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz-und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD), Mai 2019)

https://www.bvsd.de/wp-content/uploads/2019/05/BVSD-Weissbuch_Schmerzmedizin_2019_final.pdf

Berlin. Sonderforschungsbereich zur Kontrolle bei Suchterkrankungen

Knapp zehn Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Alkohol, Tabak, Medikamenten und illegalen Drogen. Ein kleiner Teil der Suchtkranken schafft es jedoch, auch ohne Hilfe die Abhängigkeit zu überwinden. Wie ihnen dies gelingt, untersucht jetzt der neue überregionale Sonderforschungsbereich (SFB/Transregio) „Verlust und Wiedererlangung der Kontrolle bei Suchterkrankungen: Verläufe, Mechanismen und Interventionen“ unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, individuelle Therapien gegen die Sucht zu entwickeln. Das Verbundprojekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für vier Jahre mit circa 12 Mio. Euro gefördert. (Charité – Universitätsmedizin Berlin, 23.05.2019)

https://idw-online.de/de/news716333

Weltgesundheitsversammlung beschließt die ICD-11

Genf/Köln – Nach zwölfjähriger Entwicklungsarbeit hat die Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) jetzt die elfte Revision der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten (ICD) beschlossen. (aerzteblatt.de, 27.05.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103394/Weltgesundheitsversammlung-beschliesst-die-ICD-11

ICD-11 von der WHA verabschiedet

Die 72. Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly, WHA) hat am 25.05.2019 die 11. Revision der ICD verabschiedet. Sie ist das Ergebnis 12-jähriger internationaler Entwicklungsarbeit von 96 Mitgliedsstaaten, an der auch das DIMDI intensiv beteiligt war. Die Resolution zur Verabschiedung hat die WHO auf ihrer Website veröffentlicht. Um den Einsatz der ICD-11 in den Mitgliedsstaaten vorzubereiten, stellt die WHO Trainingsprogramme und Tools zur Verfügung. (DIMDI aktuell, 27.05.2019)

https://www.dimdi.de/dynamic/de/newsletter/vorlage-newsletter/ICD-11-von-der-WHA-verabschiedet-00001/

Decomposing social inequalities in alcoholconsumption in Germany 1995-2015: an age-period-cohortanalysis.

Pabst A, van der Auwera S, Piontek D, Baumeister SE, Kraus L.

Addiction. 2019 Mar 18. doi: 10.1111/add.14616. 

Abstract

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30882985

Does cannabis legalisation change healthcare utilisation? A population-based study using the healthcare cost and utilisation project in Colorado, USA

Delling FN, Vittinghoff E, Dewland TA, et al

BMJ Open 2019;9:e027432. doi: 10.1136/bmjopen-2018-027432 

https://bmjopen.bmj.com/content/9/5/e027432

KI oder k.o. – Digitalisierung als Herausforderung für das Suchthilfesystem

Das Thema digitale Transformation ist in der Suchthilfe angekommen. Träger engagieren sich, Verbände agieren. Das sind positive erste Schritte. Das Arbeitsfeld muss sich allerdings in aller Breite und Tiefe den aktuellen Entwicklungen weiter öffnen und verstehen lernen, welche Auswirkungen diese „disruptive Technologie“, die in anderen Bereichen ganze bisherige Geschäftsmodelle zerstört, für die Suchthilfe hat. In seinem Vortrag bei der diesjährigen Jahrestagung der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen zeichnete Wolfgang Schmidt-Rosengartenein Bild der massiven Veränderungen, die sich für Arbeitsstrukturen und Arbeitsabläufe in der Suchthilfe ergeben. (Konturen online, 14.05.2019)

https://www.konturen.de/fachbeitraege/ki-oder-k-o-digitalisierung-als-herausforderung-fuer-das-suchthilfesystem/

ICD11. Zwanghaftes Sexualverhalten und Videospielsucht als neue Krankheiten

Genf – Zwanghaftes Sexualverhalten und Video- oder Online-Spielsucht werden künftig als Diagnosen in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-11) aufgeführt. Diese verabschieden die Mitglieder der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf ihrer Jahresversammlung in Genf (20. bis 28. Mai). (aerzteblatt.de, 167.05.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/103143/Zwanghaftes-Sexualverhalten-und-Videospielsucht-als-neue-Krankheiten

Working with people who use drugs - Guidance for homelessness accommodation services

There is no legal requirement for homelessness services to provide specific support to individuals who use drugs, although it is common for people experiencing homelessness to be using drugs. Homelessness services vary in their tolerance to drug use, and the use of drugs can cause challenges for clients who are expected to adhere to organisational policies and procedures. This can be equally challenging for the organisation. There is, however, an opportunity for homelessness services to work with people using drugs, in order to help reduce harm, improve future prospects and increase opportunities of re-integration in to wider society. (homeless link, UK, Mai 2019)

https://www.homeless.org.uk/sites/default/files/site-attachments/Supporting%20people%20who%20use%20drugs%20in%20homelessness%20services.pdf

A transdiagnostic dimensional approach towards a neuropsychological assessment for addiction: an international Delphi consensus study.

Yücel, M., Oldenhof, E., Ahmed, S. H., Belin, D., Billieux, J., Bowden‐Jones, H., Carter, A., Chamberlain, S. R., Clark, L., Connor, J., Daglish, M., Dom, G., Dannon, P., Duka, T., Fernandez‐Serrano, M. J., Field, M., Franken, I., Goldstein, R. Z., Gonzalez, R., Goudriaan, A. E., Grant, J. E., Gullo, M. J., Hester, R., Hodgins, D. C., Le Foll, B., Lee, R. S. C., Lingford‐Hughes, A., Lorenzetti, V., Moeller, S. J., Munafò, M. R., Odlaug, B., Potenza, M. N., Segrave, R., Sjoerds, Z., Solowij, N., Brink, W., Holst, R. J., Voon, V., Wiers, R., Fontenelle, L. F., and Verdejo‐Garcia, A. ( 2019) 

Addiction, 114: 1095– 1109. doi.org/10.1111/add.14424.

https://onlinelibrary.wiley.com/action/showCitFormats?doi=10.1111%2Fadd.14424

Global alcohol exposure between 1990 and 2017 and forecasts until 2030: a modelling study

Manthey, Jakob et al.

The Lancet , Volume 0 , Issue 0, Published: May 07, 2019, doi.org/10.1016/S0140-6736(18)32744-2

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(18)32744-2/fulltext

Rückläufiger Alkoholkonsum bei Jugendlichen – leichte Anstiege bei jungen Erwachsenen: Neue Studiendaten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Heute wurden in Berlin die neuen Ergebnisse der Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) „Der Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2018“ vorgestellt. In der Repräsentativbefragung erhebt die BZgA regelmäßig den Alkoholkonsum der 12- bis 25-jährigen Bevölkerung bundesweit.

Die neuen Studienergebnisse zeigen, dass aktuell 8,7 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren regelmäßig, also mindestens einmal wöchentlich, Alkohol konsumieren. Das ist ein historisch niedriger Stand. In dieser Altersgruppe lag dieser Wert im Jahr 2004 noch bei 21,2 Prozent. (BFgA, 08.05.2019)

https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2019-05-08-ruecklaeufiger-alkoholkonsum-bei-jugendlichen-leichte-anstiege-bei-jungen-erwachsenen-n/

The Effects of Oxytocin on Withdrawal, Craving and Stress Response in Heroin-Dependent Patients: A Randomized, Double-Blind Clinical Trial.

Moeini M, Omidi A, Sehat M, Banafshe HR.

Eur Addict Res. 2019;25(1):41-47. doi: 10.1159/000496194.

https://www.karger.com/Article/FullText/496194

Alkohol. Eine App für die Zeit nach dem Entzug

Alkoholabhängigkeit ist eine der häufigsten psychischen Störungen weltweit mit gravierenden Folgen für Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen. Ein häufiges Kennzeichen der Krankheit ist ihr chronischer Verlauf – gerade in den Monaten nach einem Entzug liegt das Risiko für einen Rückfall besonders hoch. FAU-Forschende wollen Betroffene nach einem Klinikaufenthalt mit einer Kombination aus App und Telefoncoaching helfen, passende Angebote und Maßnahmen zu finden, um dauerhaft abstinent zu bleiben. Das Projekt SmartAssistEntz wird vom Gemeinsamen Bundesausschuss, dem höchsten Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, mit rund 2,4 Millionen Euro gefördert. (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 29.04.2019)

https://idw-online.de/de/news714740