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USA. Opioidkrise: McKinsey zahlt 45 Millionen Dollar

Carson City – McKinsey hat wegen der Beratung von Pharmaunternehmen bei der Vermarktung süchtig machender Schmerzmittel einen weiteren teuren Vergleich akzeptiert. Die Unternehmensberatung zahle zur Beilegung eines Verfahrens wegen dubioser Geschäftspraktiken im US-Bundesstaat Nevada 45 Millionen Dollar (37,7 Millionen Euro), teilte der dortige Generalstaatsanwalt Aaron Ford gestern mit. (aerzteblatt.de, 23.03.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122294/Opioidkrise-McKinsey-zahlt-45-Millionen-Dollar