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| Hans-Günter Meyer-Thompson | National

Deutschland und Frankreich starten europäische Initiative gegen Kokain- und Crackabhängigkeit

Deutschland und Frankreich starten europäische Initiative gegen Kokain- und Crackabhängigkeit

Bundesdrogenbeauftragter: Wir bündeln Europas Forschung, damit Betroffene schneller wirksame Hilfe bekommen.

Deutschland und Frankreich haben heute eine gemeinsame europäische Initiative zur Erforschung und Entwicklung wirksamer Behandlungen bei Stimulanzienabhängigkeiten gestartet. Konkret geht es unter anderem um die Behandlung von Abhängigkeiten von Kokain, Crack und andere Psychostimulanzien. Zum Auftakt kamen auf gemeinsame Einladung der Drogenbeauftragten Deutschlands und Frankreichs Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher europäischer Staaten wie der Niederlande, Belgien und der Schweiz, der Europäischen Kommission, der Weltgesundheitsorganisation, der Europäischen Drogen-Agentur und der Europäischen Arzneimittel-Agentur zusammen.

Mit der Initiative sollen bestehende Forschungsprojekte gebündelt, gemeinsame Prioritäten festgelegt und europäische Studien besser koordiniert werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen schneller in der Versorgung von Patientinnen und Patienten integriert werden. (Bundesdrogenbeauftragter, 09.07.2026

https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/deutschland-und-frankreich-starten-europaeische-initiative-gegen-kokain-und-crackabhaengigkeit/