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Psychotherapeuten wollen Werbeverbot auch für Alkohol

Berlin – Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat die Fortschritte bei der Union im Bundestag hin zu einem Tabakwerbeverbot begrüßt. Sie betonte aber zugleich, das Land habe ein Alkoholproblem. BPtK-Präsident Dietrich Munz kritisierte, dass die Gesundheitspolitik bisher nur auf Aufklärung und Eigenverantwortung setze. (aerzteblatt.de, 13.12.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/108191/Psychotherapeuten-wollen-Werbeverbot-auch-fuer-Alkohol

Drogen – und Suchtbericht 2019 erschienen

Drogenbeauftragte Daniela Ludwig: „Drogenpolitik heißt Gesundheitspolitik: Wir müssen weg von Ideologien und hin zu neuen Akzenten!“ (drogenbeauftragte.de, 05.11.2019)

https://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2019/iv-quartal/drogen-und-suchtbericht-2019-erschienen.html

Drogen- und Suchtbericht 2019 

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, November 2019

https://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2019/2019_IV.Q/DSB_2019_mj_barr.pdf

Was bringen Werbeverbote für Tabak oder Alkohol? Evidenz aus zwei Cochrane-Reviews

Sollte man in Deutschland öffentliche Werbung für Tabak, etwa im Kino oder auf Plakatwänden, verbieten, um insbesondere junge Menschen vor Abhängigkeit zu schützen? Die Frage erhitzt zurzeit erneut die Gemüter. Auch Werbeverbote für Alkohol, E-Zigaretten, Fastfood oder ungesunde Kindernahrungsmittel stehen zur Diskussion. Eine zentrale Frage dabei lautet, wie groß der Effekt von Werbeverboten wirklich ist. Zwei bereits vor einiger Zeit in der Cochrane Library erschienene systematische Übersichtsarbeiten fassen Evidenz zu diesem Thema zusammen und könnten zu einer Versachlichung der Debatte beitragen. (Cochrane Deutschland Stiftung (CDS), 04.12.2019)

https://idw-online.de/de/news728421

Ludwig glaubt an Einigung zum Tabakwerbeverbot vor Weihnachten

Baden-Baden – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), rechnet mit einer zügigen Koalitionseinigung auf ein umfassendes Tabakwerbeverbot. „Ich wür­de mal sagen, noch vor Weihnachten“ werde eine Vereinbarung stehen, sagte sie gestern im Südwestrundfunk. Sie sei „sehr zuversichtlich“, dass man zu guten Ergebnissen kommen werde. (aerzteblatt.de, 28.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107778/Ludwig-glaubt-an-Einigung-zum-Tabakwerbeverbot-vor-Weihnachten

Krankenhauswesen. Ausreichende und flächendeckende Personalbemessung in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken vom 24.09.2019

Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge geeignete Maßnahmen beschließen, damit in psychiatrischen, kinder- und jugendpsychiatrischen und psychosomatischen Kliniken flächendeckend und in allen Altersgruppen ausreichend Personal und genügend Zeit für eine gute Behandlung zur Verfügung stehen.

Deutscher Bundestag, Petition ld. Nr.: 99626, Erstellungsdatum 24.09.2019, Mitzeichnungsfrist 24.12.2019 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_24/Petition_99626.html

Experten schlagen spürbare Preiserhöhungen für Zigaretten vor

Berlin – Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben sich für spür­bare Preis­erhöhungen von Zigaretten ausgesprochen. „Wir schlagen eine Steuererhöhung von 30 Prozent in drei Schritten vor“, sagte Ute Mons vom DKFZ heute anlässlich der 17. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle in Heidelberg. (aerzteblatt.de, 04.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107889/Experten-schlagen-spuerbare-Preiserhoehungen-fuer-Zigaretten-vor

Drogenbeauftragte offen für genauere Prüfung von Partydrogen-Checks

Berlin/Innsbruck – Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig hat sich offen dafür gezeigt, Checks von Partydrogen als mögliches Instrument der Suchtpolitik in Deutschland zu prüfen. „Drug-Checking ist eine Möglichkeit der Schadensminimierung und des Gesundheitsschutzes, die wir genauer in den Fokus nehmen müssen“, sagte die CSU-Politikerin gestern nach einem Besuch bei einem Projekt in Innsbruck (Österreich). (aerzteblatt.de, 05.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107940/Drogenbeauftragte-offen-fuer-genauere-Pruefung-von-Partydrogen-Checks

Suchtberatung in den Kommunen: Kaum Zeit für Prävention

Dtsch Arztebl 2019; 116(49): A-2286 / B-1876 / C-1823

Bühring, Petra

Die Kommunen spielen bei der Betreuung Suchtkranker eine wichtige Rolle. Diese Rolle müsse nicht nur erhalten bleiben, die einzelnen Akteure sollten sich auch besser miteinander vernetzen, forderte die Bundesdrogenbeauftragte bei ihrer Jahrestagung in Berlin.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/211151/Suchtberatung-in-den-Kommunen-Kaum-Zeit-fuer-Praevention

Klare Position der SPD zum Cannabisverbot ist überfällig! – Dirk Heidenblut (SPD): Aufschieben einer vernünftigen Cannabispolitik schadet

Ein Jahr ist es her, dass alle Facharbeitsgruppen der SPD-Bundestagsfraktion ein Positionspapier verabschiedet haben. Die Gesundheitspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion fordern, dass künftig der Besitz kleiner Mengen von Cannabis nicht mehr strafrechtlich verfolgt, sondern nur noch als Ordnungswidrigkeit behandelt werden soll. Zudem sollen Modellprojekte ermöglicht werden, in denen die legale und regulierte Abgabe von Cannabis an Konsumentinnen und Konsumenten erprobt werden können.

„Ich habe es satt, weiter zu warten. Im Januar wurde unser Positionspapier vom November 2018 kurzfristig von der Tagesordnung der Fraktionssitzung genommen und ein Jahr später ist, trotz dauernder Nachfrage, nichts passiert. Die Cannabiskonsumenten erwarten zurecht eine zukunftsfähige Lösung von uns. Selbst in der Union mehren sich progressive Stimmen. (Dirk Heidenblut, MdB, drogenpolitischer Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion, 25.11.2019)

https://www.dirk-heidenblut.de/2019/11/25/klare-position-der-spd-zum-cannabisverbot-ist-ueberfaellig-dirk-heidenblut-spd-aufschieben-einer-vernuenftigen-cannabispolitik-schadet/

Drogenbeauftragte will bessere Vernetzung der Hilfen für Suchtkranke

Berlin – Die Kommunen spielen bei der Betreuung Suchtkranker eine wichtige Rolle, die erhalten bleiben muss. „Wir müssen sicherstellen, dass die Suchthilfe und Beratung, die Prävention und Hilfe in den Kommunen auch in Zukunft funktionieren“, sagte die Drogen­beauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig heute bei ihrer Jahrestagung in Berlin. „Sucht im Fokus – Kommunen engagiert vor Ort“ lautete der Titel der Veranstaltung. (aerzteblatt.de, 25.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107664/Drogenbeauftragte-will-bessere-Vernetzung-der-Hilfen-fuer-Suchtkranke

Interview mit Daniela Ludwig: Merkels Drogenbeauftragte fordert neue Cannabis-Debatte: „Unser Modell funktioniert nicht“

Cannabis legalisieren, oder nicht? Die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) will sich ansehen, wie andere Länder mit Cannabis-Konsum umgehen. (merkur.de, 18.11.2019)

https://www.merkur.de/politik/cannabis-legalisierung-merkel-marihuana-csu-debatte-ludwig-drogenbeauftragte-drogen-13203797.html

Baden-Württemberg. Pakt für Substitution geschlossen

Substitution – also eine Drogenersatztherapie – ist heute eine wichtige etablierte Behandlung für Abhängige, um diese gesundheitlich zu stabilisieren und ihnen die Wiedereingliederung in einen strukturierten Alltag zu ermöglichen. Um eine bedarfsgerechte Versorgung von Substitutionspatienten auch in Zukunft sicherzustellen, haben die für die Substitutionsversorgung verantwortlichen Institutionen gemeinsam einen „Pakt für Substitution“ erarbeitet. (Ministerium für Soziales und Integration, Stuttgart, 18.11.2019)

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/pakt-fuer-substitution-geschlossen/

Stuttgart. Behandlung Opioidabhängiger in Baden-Württemberg – Pakt für Substitution

Zur Sicherstellung und Weiterentwicklung der Substitutionsbehandlung in Baden-Württemberg schließen die verantwortlichen Institutionen folgenden Pakt für Substitution. (Stuttgart, 14.10.2019, Ministerium für Soziales und Integration, KV Baden-Württemberg, Landesärztekammer, die Krankenkassen, der Land- und der Städtetag, die Landessstelle für Suchtfragen, die Landesapothekerkammer, Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg u.a.)

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Sucht/Pakt-fuer-Substitution.pdf

Reinhardt erneuert Ruf nach umfassendem Werbeverbot für das Rauchen

Berlin – Die Ärzte in Deutschland dringen zum Schutz der Gesundheit weiterhin auf um­fassende Werbeverbote fürs Rauchen. „Die langwierige Diskussion um die Plakatwerbung ist trostlos“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Klaus Reinhardt, in Berlin. (aerzteblatt.de, 19.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107515/Reinhardt-erneuert-Ruf-nach-umfassendem-Werbeverbot-fuer-das-Rauchen

Wo steht die Opioidsubstitutionsbehandlung nach der Rechtsreform?
Überarbeitete Version der Vorträge auf der 5.Nationalen Substitutionskonferenz von akzept e.V. 2019 und auf dem 28. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. 2019

Hans-Günter Meyer-Thompson, Hamburg, Redakteur forum-substitutionspraxis.de

Wo steht die Opioidsubstitutionsbehandlung nach der Rechtsreform?

Drogenbeauftragte will sich für mehr substituierende Ärzte stark machen

(…) „Es gibt viel zu wenig substituierende Ärzte – wir müssen hier viel mehr in die Fläche gehen“, erklärte deshalb die Drogenbeauftragte. Sie wolle das Problem angehen und mit Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen ins Gespräch kommen, kündigte sie an. (aerzteblatt.de, 23.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106895/Drogenbeauftragte-will-sich-fuer-mehr-substituierende-Aerzte-stark-machen

Drogenbeauftragte für Werbeverbot von E-Zigaretten und flächendeckende Substitutionsbehandlung

(…) „Wichtiger ist, in der Praxis die Anstrengungen für opioidabhängige Menschen zu verstärken“, erklärte die Drogenbeauftragte. Beispielsweise auch durch eine flächendeckende Substitution mit Methadon oder Buprenorphin. Hierfür brauche man mehr substituierende Ärzte, zumal deren Zahl seit Jahren zurückgehe. „Wir haben so viele tolle Ärzte, die keine Angst vor dieser besonderen Patientengruppe haben“, sagte sie. Diese müssten erreicht und unterstützt werden. (aerzteblatt.de, 05.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107172/Drogenbeauftragte-fuer-Werbeverbot-von-E-Zigaretten-und-flaechendeckende-Substitutionsbehandlung

Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohter Menschen sinkt kaum

Wiesbaden – Die Zahl der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in Deutschland stagniert. Im Jahr 2018 waren 15,3 Millionen Menschen oder 18,7 Prozent der Bevölkerung betroffen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte – fast genau so viele wie im Vorjahr. (aerzteblatt.de, 30.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107042/Zahl-der-von-Armut-und-sozialer-Ausgrenzung-bedrohter-Menschen-sinkt-kaum

Konkrete Vorschläge für Entkriminalisierung von Drogen

Frankfurt/Main – Juristen, Mediziner und Sozialwissenschaftler kämpfen für eine Entkri­minalisierung von Drogen. Bei einer Tagung in Frankfurt bekräftigten die Mitglieder des sogenannten Schildower Kreises ihre Argumente und legten konkrete Vorschläge für eine Regulierung vor. (aerzteblatt.de, 08.11.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/107295/Konkrete-Vorschlaege-fuer-Entkriminalisierung-von-Drogen

Deutschland im Rausch - Der verlorene Kampf gegen die Drogen - Film von Anna Feist

Der Kampf gegen die Drogen sei verloren – das hört man immer häufiger von Politikern, Ärzten, sogar von der Polizei. Trotzdem bleibt die "Kriegserklärung" gegen Koks, Speed und Co. bestehen. (ZDFzoom, 23.10.2019, Video, 29:00, verfügbar bis 23.10.2020)

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-deutschland-im-rausch-100.html

Reitox Jahresbericht für Deutschland 2019 

Mit dem Reitox-Bericht 2019 erscheint das aktuelle Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland. Einen knappen Überblick über aktuelle Entwicklungen gibt Ihnen der ca. 10-seitige Kurzbericht. Einen noch kürzeren Einblick in ausgewählte Themen bekommen Sie im Factsheet. Ausführliche Informationen zu einzelnen Themen finden sich in den jeweiligen Workbooks. (Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD), November 2019)

https://www.dbdd.de/

Unionsfraktion denkt über kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene nach 

Gesundheitspolitische Sprecherin Maag: "Verschiedene Projekte angesehen" - Drogenbeauftragte Ludwig: "Schwarz-Weiß-Debatten beenden" - Jugendärzte: Jugend vor Alkohol schützen. (Neue Westfälische, 25.10.2019)

https://www.nw.de/nachrichten/politik/22596681_Unionsfraktion-denkt-ueber-kontrollierte-Cannabis-Abgabe-an-Erwachsene-nach.html

How Germany averted an opioid crisis

Unlike in the U.S., opioids have never emerged as a front-line medical treatment in Germany. (NBC News, USA, 19.10.2019)

https://www.nbcnews.com/health/health-news/how-germany-averted-opioid-crisis-n1068286

Gastkommentar zur Cannabis-Legalisierung; Drogenkonsum muss entkriminalisiert werden

Repressive Interventionen gegen Erkrankte sind der falsche Weg, Gesundheitsprävention macht man nicht mit der Polizei, meint unser Gastautor Hermann Schulte-Sasse. (Weser Kurier, 25.10.2019)

https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-drogenkonsum-muss-entkriminalisiert-werden-_arid,1870405.html

Drogenbeauftragte will Außenwerbeverbot auch für E-Zigaretten

Berlin – Die neue Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU) hat ein Verbot von Außenwerbung nicht nur für Tabakprodukte, sondern auch für E-Zigaretten gefordert. (aerzteblatt.de, 14.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106649/Drogenbeauftragte-will-Aussenwerbeverbot-auch-fuer-E-Zigaretten

Bundestag muss sich mit Rauchverbot in Autos im Beisein von Kindern und Schwangeren beschäftigen

Berlin – Der Bundestag muss sich mit der Forderung nach einem Rauchverbot in Autos mit Kindern und Schwangeren beschäftigen. Der Bundesrat beschloss heute, einen entsprechenden Gesetzentwurf ins Parlament einzubringen. Weltweit würden jährlich 166.000 Kinder an den Folgen des Passivrauchens sterben, heißt es in der Begründung des Gesetzesentwurfs. (aerzteblatt.de, 11.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106621/Bundestag-muss-sich-mit-Rauchverbot-in-Autos-im-Beisein-von-Kindern-und-Schwangeren-beschaeftigen

Brinkhaus für schnelle Einigung mit SPD beim Tabakwerbeverbot

Berlin – Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus strebt eine rasche Einigung mit der SPD auf eine Ausweitung des Verbots für Tabakwerbung an. „Ich würde gern einen konstruk­ti­ven Strich unter das Thema ziehen“, sagte Brinkhaus am Wochenende den Zeitungen der Funke Mediengruppe. (aerzteblatt.de, 07.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106487/Brinkhaus-fuer-schnelle-Einigung-mit-SPD-beim-Tabakwerbeverbot

Daniela Ludwig: Offen und unvoreingenommen für die neue Aufgabe

Dtsch Arztebl 2019; 116(40): A-1793 / B-1481 / C-1453

Bühring, Petra

(...) Ludwig werde „frischen Wind“ in das Amt bringen, betonte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Amtseinführung.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/210130/Daniela-Ludwig-Offen-und-unvoreingenommen-fuer-die-neue-Aufgabe

Koalitionspolitiker wollen bald Entscheidung zum Außenwerbeverbot für Tabak treffen

Berlin – In der Großen Koalition scheint es zunehmend Bewegung zu geben bei Verhandlungen über ein weitgehendes Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden und im Kino. (aerzteblatt.de, 01.10.2019)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106399/Koalitionspolitiker-wollen-bald-Entscheidung-zum-Aussenwerbeverbot-fuer-Tabak-treffen