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Drogenbeauftragte fordert von Filmbranche weniger Raucherszenen

Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, fordert weniger Rauchende in Film und Fernsehen. Meistens werde das Rauchen auch noch als etwas Positives dargestellt, sagte die CSU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dabei seien Zigaretten „weder cool noch lässig, sondern schlicht und einfach ungesund“. (aerzteblatt.de, 10.01.2018)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87455/Drogenbeauftragte-fordert-von-Filmbranche-weniger-Raucherszenen

Suchtexperte warnt Cannabis-Legalisierung ist keine Option!

Prof. Dr. med. Rainer Thomasius ist Ärztlicher Leiter des Suchtbereichs am UKE und Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie. 

„Auch wir sollten Cannabis reguliert legalisieren!“, forderte André Schulz, Vorsitzender der Gewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter, gestern in der MOPO. Der völlig falsche Schritt: Es droht die Verharmlosung einer gefährlich süchtig-machenden Droge, die schlimme Krankheiten verursacht und die Entwicklung Jugendlicher ausbremst. Und: Ein regulierter Verkauf wird nicht funktionieren – genauso wenig wie bei Alkohol oder Zigaretten. (Morgenpost Hamburg, 04.01.2018)

https://www.mopo.de/hamburg/suchtexperte-warnt-cannabis-legalisierung-ist-keine-option--29428104

Deutschland. Kriminalbeamter fordert: Auch wir sollten Cannabis reguliert legalisieren!

André Schulz, Hauptkommissar beim LKA Hamburg und Vorsitzender des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Kalifornien hat den Verkauf von Marihuana legalisiert – ein US-Bundesstaat mit fast 40 Millionen Einwohnern. Es ist damit weltweit der größte Markt für legalen Cannabishandel. Und Deutschland? Es ist Zeit, auch hier das Kiffen für Konsumenten vollständig zu entkriminalisieren und einen regulierten Markt für Marihuana zu schaffen – mit wirksamem Jugend- und Verbraucherschutz. (Morgenpost Hamburg, 03.01.2018)

https://www.mopo.de/hamburg/drogen-kriminalbeamter-fordert--auch-wir-sollten-cannabis-reguliert-legalisieren--29422766

Ärztemangel auch in Gefängnissen

Frankfurt/Main – Immer mehr psychisch kranke Gefangene und viele unbesetzte Stellen erschweren die Gesundheitsversorgung in Haftanstalten. Auf den 3. Gefängnismedizin-Tagen, die am Donnerstag und Freitag in Frankfurt am Main stattfinden, wollen Mediziner nach Lösungen suchen. Fast 300 Anstaltsärzte sind nach Angaben der Organisatoren in deutschen Justizvollzugsanstalten tätig. Rund 150 Teilnehmer werden zu dem Kongress erwartet, der alle zwei Jahre stattfindet.

„Die Probleme für Gefängnisärzte sind die Probleme des modernen Strafvollzugs: Drogen, Infektionen, Tod und Psychiatrie“, sagte einer der beiden Tagungsleiter, Karlheinz Keppler. Der Gynäkologe und Suchtmediziner war 25 Jahre lang in einem niedersächsischen Frauengefängnis tätig und ist Autor verschiedener Fachbücher. (aerzteblatt.de, 06.12.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/86863/Aerztemangel-auch-in-Gefaengnissen

Rauchen - Das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko Deutschlands

Nach wie vor stirbt in Deutschland mehr als jeder achte Mensch an den Folgen des Rauchens. Seit zehn Jahren versucht die Regierung intensiv, die Bürger davor zu schützen. Was haben die Gesetze gebracht? (spiegel online, 01.12.2017)

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/rauchen-das-groesste-vermeidbare-gesundheitsrisiko-deutschlands-a-1181208.html

Hamburg. Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. beschließt Positionspapier zur regulierten Abgabe von Cannabis

Die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) hat auf ihrer Mitgliederversammlung am Montag, den 05. November, ein 8-seitiges Positionspapier beschlossen, in dem sie die politischen Akteure in Hamburg dazu auffordert, sich für eine regulierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene in staatlich lizensierten Fachgeschäften einzusetzen. (HLS, 08.11.2017)

http://www.landesstelle-hamburg.de/2017/11/08/hamburgische-landesstelle-fuer-suchtfragen-e-v-beschliesst-positionspapier-zur-regulierten-abgabe-von-cannabis/

Deutschland. Umfrage: Mehrheit für Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten

Berlin. Der Deutsche Hanfverband hat eine Umfrage bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben, die die Ablehnung eines legalen Cannabishandels bestätigt, aber eine Mehrheit für die Entkriminalisierung der Konsumenten ergab. Daraus ergeben sich für eine Jamaika-Koalition interessante Kompromisslinien. (Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 13.11.2017)

https://hanfverband.de/nachrichten/pressemitteilungen/umfrage-mehrheit-fuer-entkriminalisierung-von-cannabiskonsumenten

Deutliche Mehrheit gegen Legalisierung von Cannabis

Berlin – Fast zwei Drittel der Bundesbürger (63 Prozent) sprechen sich nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa gegen eine Legalisierung von Cannabis aus. Die Forderung, dass Erwachsene Cannabis zum Eigengebrauch als Rauschmittel in ausgewählten Fachgeschäften erwerben können sollten, wird von einem Drittel (34 Prozent) der Bundesbürger unterstützt, wie aus der Umfrage hervorgeht. (aerzteblatt.de, 14.11.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83435/Deutliche-Mehrheit-gegen-Legalisierung-von-Cannabis

„Die Chancen für eine Legalisierung stehen gut“ - Der Ökonom Justus Haucap, Befürworter des legalen Verkaufs von Cannabis in Deutschland, hofft auf eine „Jamaica“-Regierung.

(NZZ – Neue Zürcher Zeitung, 05.11.2017)

https://www.nzz.ch/international/die-chancen-fuer-eine-legalisierung-stehen-gut-ld.1326239

Opioidabhängigkeit: Fachgesellschaft gibt Entwarnung für Deutschland

Berlin – US-Präsident Donald Trump hat vor wenigen Tagen für die USA den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Grund ist eine zunehmende Zahl von Drogentoten durch Opioidmissbrauch in den USA. Für Deutschland gab die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) heute Entwarnung. (aerzteblatt.de, 01.11.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83214/Opioidabhaengigkeit-Fachgesellschaft-gibt-Entwarnung-fuer-Deutschland

Jamaika-Parteien sondieren auch übers Kiffen

Während der Sondierungen für eine mögliche Jamaika-Koalition geht es auch um die Freigabe von Cannabis. FDP und Grüne machen sich dafür stark. Worüber wird verhandelt? (Badische Zeitung, 30.10.2017)

http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/jamaika-parteien-sondieren-auch-uebers-kiffen--144203146.html

Suchtexperten und Strafrechtler fordern Enquete-Kommission Cannabis

Hamm – Strafrechtler und die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) fordern von den Bundestagsfraktionen die Einsetzung einer Enquete-Kommission Cannabis. 23 Jahre nach der Aufforderung des Bundesverfassungsgerichts, sich mit dem Thema zu befassen, sei nichts geschehen, sagte der Strafrechtler Lorenz Böllinger. Im Bundestag müsse überprüft werden, ob die Betäubungsmittelgesetze aus den 1970-Jahren noch zeitgemäß seien. (aerzteblatt.de, 30.10.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/83185/Suchtexperten-und-Strafrechtler-fordern-Enquete-Kommission-Cannabis

Frankfurt am Main ist die Kriminalitätshauptstadt Deutschlands – in keiner anderen Großstadt gibt es so viele Straftaten pro Einwohner wie in der hessischen Metropole.

Ein Hauptgrund dafür ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. Nirgendwo sonst werden so offen Betäubungsmittel verkauft und konsumiert wie hier. Doch inzwischen steht die liberale Drogenpolitik in Frankfurt auf dem Prüfstand.

(...)

Die ZDFinfo-Doku "Drogenalltag im Frankfurter Bahnhofsviertel" dokumentiert die ungeschönte Realität und diskutiert die Fragen: Ist der viel gelobte Frankfurter Weg noch zeitgemäß? Sind Versäumnisse und fehlende Härte der Stadt Frankfurt schuld daran, dass die Drogenkriminalität in den vergangenen Jahren wieder zugenommen hat? Und wie kann den Suchtkranken wirklich geholfen werden?

(ZDF info, 01.11.2017, Video, 44:00, Video verfügbar bis 26.10.2018, 23:59)

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/junkies-dealer-polizei-frankfurts-drogenpolitik-auf-dem-pruefstand-100.html

Berlin – Gerade erst hat Martin Schulz die Legalisierung von Cannabis zur Gewissensfrage erklärt, jetzt erteilt er persönlich einer Freigabe eine Absage. Er halte das für falsch, sagte der SPD-Kanzlerkandidat auf die Frage, wie er zur seit langem diskutierten Straffreiheit bei Cannabis stehe. (aerzteblatt.de, 18.09.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/79359/Schulz-spricht-sich-gegen-Legalisierung-von-Cannabis-aus

Berlin – SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz würde sich als Kanzler dafür einsetzen, dass nach der Wahl die Abgeordneten im neuen Bundestag ohne Rücksicht auf ihre Parteilinie abstimmen könnten, ob ein Verbot von Cannabis bestehen bleibt oder gestrichen wird. (aerzteblatt.de, 05.09.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/78051/Schulz-wuerde-Cannabis-als-Bundeskanzler-zur-Abstimmung-im-Bundestag-freigeben

Osnabrück – Bundeskanzlerin Angela Merkel will im Falle eines Sieges bei der Bundestagswahl von einer Cannabis-Legalisierung absehen. „Ich halte davon nichts“, sagte die CDU-Vorsitzende der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Wir erlauben eine sehr begrenzte Anwendung im medizinischen Bereich, darüber hinaus beabsichtige ich keine Änderungen“, erklärte die Kanzlerin. (aerzteblatt.de, 28.08.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77860/Merkel-gegen-Legalisierung-von-Cannabis

Münster plant einen Modellversuch zur Legalisierung von Cannabis. Rund 100 Studien-Teilnehmer sollen ein Jahr lang Gras bekommen – und zwar kostenlos. (faz-net, 04.08.2017)

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/muenster-modellversuch-zur-legalisierung-von-cannabis-15136703.html

München – Mit einer Zwei-Säulen-Strategie will die CSU die steigende Zahl der Drogentoten in Bayern reduzieren. Dabei setzt sie neben Prävention auch auf ein wissenschaftlich begleitetes Modellprojekt mit dem Heroin-Gegenmittel Naloxon. Es soll nicht nur von Ärzten verabreicht, sondern im Rahmen des Projekts auch an medizinisch geschulte Laien aus dem Umfeld des Suchtkranken weitergegeben werden dürfen. (aerzteblatt.de, 21.08.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77730/CSU-will-Zahl-der-Drogentoten-mit-Naloxon-reduzieren

Interview  Koks, Speed, Hasch: Im vergangenen Jahr wurden mehr als zehn Tonnen Drogen beschlagnahmt. Der Ökonom Justus Haucap hält die deutsche Drogenpolitik für unsinnig – und fordert einen legalisierten Handel. (WiWo – WirtschaftsWoche, 18.08.2017)

http://app.wiwo.de/politik/deutschland/oekonomie-der-drogen-die-deutsche-drogenpolitik-ist-gescheitert/20202352.html

Berlin. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, stellt heute im Haus der Bundespressekonferenz den Drogen- und Suchtbericht 2017 vor. Der jährlich erscheinende Bericht gibt eine umfassende Übersicht über die Aktivitäten der Bundesregierung im Drogen- und Suchtbereich.

Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler: „Der Drogen-und Suchtbericht 2017 macht deutlich, wie viel in dieser Legislaturperiode in der Drogen- und Suchtpolitik erreicht werden konnte. Ich denke dabei an das „Cannabis als Medizin-Gesetz“, das Verbot neuer psychoaktiver Stoffe, die Schockbilder auf Zigarettenverpackungen und die Novellierung des Substitutionsrechts. Ich kenne in Europa auch kein anderes Land, das so entschlossen auf die Herausforderung Crystal Meth reagiert hat wie Deutschland.“ (Bundesdrogenbeauftragte, 18.08.2017)

http://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2017/2017-3-quartal/drogen-und-suchtbericht-der-bundesregierung-2017.html

Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), stellte heute vor der Presse in Berlin den Drogen- und Suchtbericht 2017 vor. Der Bericht liefere „unaufgeregte Sach- und Faktenpolitik und zeigt, was wir erreicht haben in dieser Legislaturperiode“, sagte Mortler, die ihre Arbeit in den letzten vier Jahren Revue passieren ließ. „Es sind gute Jahre gewesen, die Arbeit hat sich gelohnt“, betonte sie. (serzteblatt.de, 18.08.2017)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77721/Drogen-und-Suchtbericht-Bilanz-einer-Amtszeit

Berlin. Hanfparade 2017 - Demonstration für die Legalisierung von Cannabis

Die Hanfparade ist die größte Demonstration für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel in Deutschland. Sie findet seit 1997 jährlich in Berlin statt. An der letzten Hanfparade am 13. August 2016 beteiligten sich mehr als 12.000 Menschen. Die nächste Hanfparade findet am Samstag, den 12. August 2017 in Berlin statt!

https://www.hanfparade.de/

Jeder vierte Erwachsene in Deutschland greift regelmäßig zur Zigarette. Damit liegt die Zahl der Raucher hierzulande höher als in den meisten anderen Industrieländern. In einem aktuellen Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schneidet die Bundesrepublik in Sachen Tabakkontrolle im Vergleich zu anderen Ländern schlecht ab. Seit Einführung der „Schockbilder“ habe die Bundesregierung keine weiteren Maßnahmen mehr eingeleitet, kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Die Fachgesellschaft fordert unter anderem ein komplettes Werbeverbot für Tabakwaren sowie professionelle Entwöhnungsprogramme auf Rezept. (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., 02.08.2017)

https://idw-online.de/de/news679106

Berlin. (...) Marlene Mortler: „Der Bund hat auf die Arbeit der Suchthilfe nur bedingt Einfluss. Wesentliche Impulse erhoffe ich mir allerdings von der Reform des Substitutionsrechts, die wir in diesem Jahr durchgesetzt haben. Hiermit wollen wir die Substitutionsbehandlung ausweiten und Fragen wie die nach dem Therapieziel in die Hand der Ärzteschaft legen. Ich will, dass Ärzte entscheiden, ob eine Substitutionsbehandlung Sinn macht. Eine Frage der Politik ist dies nicht. Daneben brauchen wir Prävention, Frühintervention, Schadensminderung, ein gutes Behandlungssystem und, wenn es um die Verfolgung des Drogenhandels geht, auch eine schlagkräftige Polizeiarbeit.“ (drogenbeauftragte.de, 21.07.2017)

http://www.drogenbeauftragte.de/presse/pressekontakt-und-mitteilungen/2017/2017-3-quartal/nationaler-gedenktag-der-an-drogen-verstorbenen-menschen.html

Vor der Bundestagswahl am 24. September startet der DHV erneut eine große, offizielle Petition an den Deutschen Bundestag. 50.000 Unterschriften wollen wir sammeln, damit die Petition garantiert im neuen Petitionsausschuss auf die Tagesordnung kommt und maximalen Druck auf die neue Regierung entfaltet. Beteilige auch Du dich an der Cannabispetition 2017! Hier findest du alle Informationen, Unterschriftenlisten und aktuelle News rund um die Petition. Gemeinsam sind wir stark und können der Politik ein kraftvolles Signal zur Veränderung senden! (DHV, 07.08.2017)

https://hanfverband.de/petition

Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Bericht über die Anstrengungen der europäischen Staaten zur Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums vorgelegt. Deutschland schneidet dabei in vielen Bereichen nur mittelmäßig, häufig sogar als Schlusslicht ab. „Der Bericht macht deutlich, dass die deutsche Politik dringend Maßnahmen gegen den hohen Alkoholkonsum ergreifen muss“, erklärte Dr. Dietrich Garlichs, Sprecher der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). (DANK, 28.07.2017)

https://idw-online.de/de/news678947

Seit Jahren gilt der Görlitzer Park in Berlin als Dealerparadies. Alle Repression war wirkungslos. Jetzt sollen Parkläufer das Areal befrieden. (zeit.de, 15.06.2017)

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-06/goerlitzer-park-berlin-kreuzberg-parklaeufer-drogendealer/komplettansicht

Die Diskussion um eine Legalisierung von Cannabis wird in Deutschland von Politik und Gesellschaft immer wieder neu entfacht. Welche Vorteile ergeben sich aus einer Entkriminalisierung der Droge? Und welche Argumente sprechen gegen eine Cannabis-Legalisierung? (Deutschlandfunk, 10.06.2017, Audio, 24:30)

http://www.deutschlandfunk.de/thomasius-vs-werse-soll-cannabis-frei-zugaenglich-sein.2927.de.html?dram:article_id=388147