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CME. Aktuelles Management von Hepatitis C bei Drogenkonsumenten

Kurzbeschreibung:
Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus (HCV) verursachte Leberentzündung mit überwiegend chronischem Verlauf. Die Symptome der chronischen Hepatitis C treten häufig erst nach vielen Jahren auf, wenn die Erkrankung bereits fortgeschritten ist. Unbehandelt kann die chronische Hepatitis C mit schweren Folgeerkrankungen wie Leberzirrhose und dem hepatozellulären Karzinom (HCC) einhergehen.

Vor einigen Jahren wurden die Behandlungsmöglichkeiten mit neuen antiviralen Wirkstoffen für HCV-Patienten revolutioniert. Seither haben sich die Heilungschancen mit zusätzlicher Vermeidung von Langzeitfolgen für die meisten chronischen HCV-Infektionen erheblich verbessert. Daher stehen mittlerweile eine frühzeitige Diagnose und ein schneller Behandlungsbeginn im Mittelpunkt des Interesses.

Diese zertifizierte Fortbildung gibt einen Überblick über HCV-Infektionen und Hepatitis-C-Erkrankungen mit dem Fokus auf Personen mit intravenösem Drogenkonsum. Neben gegenwärtigen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten werden Präventions- und Eliminationsstrategien von HCV-Infektionen aufgezeigt. (Autor: Dr. med. Uwe Naumann, Gültigkeit: 05.03.2021–05.03.2022, VNR: 2760909010976410017, 4 CME Punkte, zertifiziert durch die Bayerische Ärztekammer, finanziert von Gilead Sciences GmbH)

https://cmemedipoint.de/infektiologie/3245-aktuelles-management-von-hepatitis-c-bei-drogenkonsumenten/