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Pharmaverband wehrt sich gegen WHO-Kritik an Impfstoffherstellung

Genf – Der Weltpharmaverband wehrt sich gegen Vorwürfe der Weltgesundheitsorgani­sation (WHO), die Industrie trage zu einer Ungleichverteilung der Coronaimpfstoffe bei. In einer Stellungnahme zu später Stunde reagierte der Verband IFPMA gestern Abend auf Äußerungen von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Tedros hatte kurz zuvor bei einer Pressekonferenz kritisiert, dass nur eines der Unternehmen, die Coronaimpfstoff herstellen, zugesagt habe, während der Pandemie auf Profite durch den Impfstoff zu verzichten: Astrazeneca. (aerzteblatt.de, 23.03.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/122309