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Corona-Pandemie: Lebenserwartung in Teilen Deutschlands stark gesunken

Deutschland hat bei der Lebenserwartung im zweiten Pandemiejahr 2021 etwas stärkere Rückgänge verzeichnet als 2020. Im internationalen Vergleich steht das Land aber weiterhin relativ gut da. Allerdings zeigen erstmalige Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) für die Bundesländer, dass der nationale Durchschnitt erhebliche regionale Unterschiede verdeckt. In einigen Teilen Deutschlands ist die Lebenserwartung stark gesunken. (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), 17.08.2022)

https://idw-online.de/de/news799835

Excess deaths in the United States during the first year of COVID-19. 

Ruhm CJ. 

Prev Med. 2022 Jul 22;162:107174. doi: 10.1016/j.ypmed.2022.107174. Epub ahead of print. PMID: 35878708; PMCID: PMC9304075.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9304075/

RKI. Informationen zur Studie "Corona-Monitoring bundesweit" (CoMoBu-Studie) - Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2 (2021/2022)

Datenerhebung: November 2021 bis Februar 2022

Stichprobe: Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene in Deutschland aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) bzw. der Studie "Leben in Deutschland". Das SOEP ist eine Langzeitstudie, die auf einer Zufallsstichprobe der Wohnbevölkerung in Deutschland basiert. Menschen in Gemeinschaftsunterkünften wie beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen werden nicht systematisch in das Panel eingeschlossen.

(…)

Ergebnisse
Seroprävalenz von IgG-Antikörpern gegen SARS-CoV-2 • Der Bevölkerungsanteil, bei dem IgG-Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisbar waren (Seroprävalenz), wurde bei Erwachsenen bis zum Jahreswechsel 2021/22 auf 92 Prozent geschätzt. Bei den 14- bis 17-Jährigen betrug die geschätzte Seroprävalenz 86 Prozent. Es wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen Frauen und Männern festgestellt. Bei den Berechnungen wurden die Werte für Testeigenschaften korrigiert.

https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Studien/lid/Factsheet-CoMoBu-Welle-2.pdf

WHO Europa befürchtet schwierigen Corona-Herbst und -Winter

Kopenhagen – Angesichts schnell ansteigender Infektionszahlen rechnet das Europa-Büro der Weltgesund­heitsorganisation WHO mit einer herausfordernden Coronalage im Herbst und Winter. (aerzteblatt.de, 19.07.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/136061/WHO-Europa-befuerchtet-schwierigen-Corona-Herbst-und-Winter

 

Coronapandemie weiter internationale Gesundheitsnotlage

Genf – Die Coronapandemie ist nach wie vor eine „Gesundheitsnotlage internationaler Tragweite“. Das befand die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute und folgte damit dem unabhängigen Notfallausschuss, der die aktuelle Gefahrenlage bei einer Tagung vergangene Woche untersucht hatte. (aerzteblatt.de, 12.07.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/135889/Coronapandemie-weiter-internationale-Gesundheitsnotlage

Covid-19-Infektion vor allem von Sozialstatus abhängig - Studie untersucht, welche Faktoren das Infektionsgeschehen beeinflussen

Der soziale Status und migrationsbezogene Faktoren wirken unabhängig auf die Verbreitung von Corona-Infektionen. Das zeigt eine heute (13.06.2022) veröffentlichte Studie zur regionalen Verteilung der gemeldeten Infektionen über die ersten drei Wellen der Pandemie. „Im Verlauf der Pandemie hat der soziale Status als Faktor für das Infektionsgeschehen an Bedeutung gewonnen“, sagt der Epidemiologe Professor Dr. med. Kayvan Bozorgmehr von der Universität Bielefeld. (Universität Bielefeld, 13.06.2022)

https://idw-online.de/de/news795417

Zwei Millionen bestätigte COVID-19-Todesfälle in WHO-Region Europa

Kopenhagen – In den 53 Ländern der WHO-Region Europa sind mittlerweile mehr als zwei Millionen Men­schen nachweislich im Zuge einer COVID-19-Erkrankung gestorben.

Obwohl diese Zahl verheerend sei, stelle sie nur einen Bruchteil der gesamten Todesfälle dar, die direkt oder indirekt mit COVID-19 in Verbindung stünden, teilte das europäische Regional­büro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gestern in Kopenhagen mit. (aerzteblatt.de, 13.05.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/134187/Zwei-Millionen-bestaetigte-COVID-19-Todesfaelle-in-WHO-Region-Europa

Erhöhte Sterblichkeit in Deutschland und seinen Bundesländern während der SARS-CoV-2-/COVID-19-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021

Morfeld, Peter; Timmermann, Barbara; Lewis, Philip; Erren, Thomas

Increased mortality in Germany and in the individual German states during the SARS-CoV-2-/COVID-19 pandemic in 2020 and 2021

Dtsch Arztebl 2022; 10. Mai 2022; DOI: 10.3238/arztebl.m2022.0208; ONLINE first

https://www.aerzteblatt.de/archiv/225107

Schätzung der Weltgesundheitsorganisation Fast 15 Millionen Menschen in Zusammenhang mit der Coronapandemie gestorben 

Weniger als die Hälfte der Opfer kam direkt durch Covid-19 ums Leben. Vor allem die überlasteten Kliniken und Ärzte trieben die Todeszahlen nach oben, bilanziert die WHO. (Spiegel online, 05.05.2022)

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/weltgesundheitsorganisation-fast-15-millionen-menschen-in-zusammenhang-mit-der-coronapandemie-gestorben-a-37652a2e-63fb-4f12-a89f-691d88ae287d

WHO warnt vor schnellen Coronalockerungen

Genf – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft Länder nach dem Lockern von Coronaschutzmaßnahmen dazu auf, weiterhin rigoros Menschen auf das Virus zu testen. „Die Pandemie ist sicherlich noch nicht vorbei“, sagte heute Kate O'Brien, Direktorin der WHO-Abteilung für Impfungen. (aerzteblatt.de, 11.04.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/133327/WHO-warnt-vor-schnellen-Coronalockerungen

Epidemic waves caused by SARS-CoV-2 omicron (B.1.1.529) and pessimistic forecasts of the COVID-19 pandemic duration. 

Nesteruk I. 

MedComm (2020). 2022;3(1):e122. Published 2022 Mar 9. doi:10.1002/mco2.122

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8906450/

The demography of COVID-19 deaths database, a gateway to well-documented international data. 

Caporali A, Garcia J, Couppié É, Poniakina S, Barbieri M, Bonnet F, Camarda CG, Cambois E, Hourani I, Korotkova D, Meslé F, Penina O, Robine JM, Sauerberg M, Torres C.

Sci Data. 2022 Mar 22;9(1):93. doi: 10.1038/s41597-022-01191-y. PMID: 35318326.

https://www.nature.com/articles/s41597-022-01191-y

WHO. WHO erwartet Trend zu milderen COVID-Verläufen

Genf – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass Coronainfektionen mit der Zeit zu schwächeren Krankheitsverläufen führen.

Das sei nach derzeitigem Wissensstand das wahrscheinlichste Szenario, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus gestern in Genf. Die Schwere der COVID-Erkran­kungen werde wahrscheinlich trotz weiterer Virusmutationen weiter abnehmen, da die Immunität der Bevölkerung durch Impfungen und Infektionen zunehme. (aerzteblatt.de, 31.03.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/133035/WHO-erwartet-Trend-zu-milderen-COVID-Verlaeufen

Variation in global COVID-19 symptoms by geography and by chronic disease: A global survey using the COVID-19 Symptom Mapper

Kadirvelu, Balasundaram et al.

eClinicalMedicine, Volume 45, 101317 

https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(22)00047-5/fulltext

COVID's true death toll: much higher than official records. 

Adam D. 

Nature. 2022 Mar 10. doi: 10.1038/d41586-022-00708-0. Epub ahead of print. PMID: 35277684.

https://www.nature.com/articles/d41586-022-00708-0

Estimating excess mortality due to the COVID-19 pandemic: a systematic analysis of COVID-19-related mortality, 2020–21

Wang, Haidong et al.

The Lancet, Volume 0, Issue 0

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02796-3/fulltext

Pandemic of greed - A wake-up call for vaccine equity at a grim milestone

The human and economic cost of the COVID-19 pandemic has been staggering, in terms of lives lost, human suffering, and economic damage. As we enter the third year of the pandemic, we still find ourselves on a rollercoaster of lockdowns, variants, and broken promises. Inequality has actively prolonged the pandemic, devastating lives and livelihoods. Women have shouldered an especially heavy burden.

While effective vaccines provide hope, their rollout has tipped, from a natural desire to protect citizens, into nationalism, greed, and self-interest. Large numbers of people in low-income countries face the virus unprotected and millions of people would still be alive today if they had had access to a vaccine. Big pharmaceutical corporations have been given free rein to prioritize profits ahead of vaccine equality. As we mark two years since the official pandemic was declared, we still have a chance to gain the upper hand on the virus, but only if everyone, everywhere has access to vaccines and treatments. (Oxfam, UK, 03.03.2022)

https://oi-files-d8-prod.s3.eu-west-2.amazonaws.com/s3fs-public/2022-03/Pandemic%20of%20greed-Oxfam%20media%20briefing-March2022.pdf

Oxfam geht von viermal mehr COVID-Toten in armen Ländern aus

Berlin – Nach Berechnungen der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam sind weltweit bislang 19,6 Millionen Menschen an COVID-19 gestorben. Das sind dreimal mehr Tote als in offiziellen Statistiken ausgewiesen, teilte Oxfam heute in Berlin mit. Auf jeden COVID-19-Toten in einem reichen Land kom­men demnach vier in einkommensschwachen Ländern. (aerzteblatt.de, 03.03.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/132228/Oxfam-geht-von-viermal-mehr-COVID-Toten-in-armen-Laendern-aus

Historically High Excess Mortality During the COVID-19 Pandemic in Switzerland, Sweden, and Spain.

Kaspar Staub, Radoslaw Panczak, Katarina L. Matthes, et al. 

Ann Intern Med. [Epub ahead of print 1 February 2022]. doi:10.7326/M21-3824

https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M21-3824

Omikron-Subtyp BA.2 in 57 Ländern nachgewiesen

Genf – Ein Subtyp der Omikron-Variante des Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich weltweit rasch aus. Mittlerweile wurde die Untervariante BA.2 nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von gestern in 57 Ländern nachgewiesen. (aerzteblatt.de, 02.02.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131455/Omikron-Subtyp-BA-2-in-57-Laendern-nachgewiesen

RKI legt Modellierungen zu möglichen Verläufen der Omikron-Welle vor

Berlin – Zu möglichen Verläufen der Omikron-Welle in Deutschland hat das Robert-Koch-Institut (RKI) verschiedene Szenarien vorgelegt. Die Arbeit eines Teams vom RKI und der Humboldt-Universität Berlin, die heute erschienen ist, legt unter anderem den Schluss nahe, dass das Abflachen der Welle effektiver ist als sie komplett zu unterdrücken. Bereits geringe Kontaktreduktionen könnten zur Entlastung beitragen. (aerzteblatt.de, 03.02.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/131534/RKI-legt-Modellierungen-zu-moeglichen-Verlaeufen-der-Omikron-Welle-vor

Bundesrepublik: Erstmals mehr als eine Million Sterbefälle

Wiesbaden – Erstmals seit dem Bestehen der Bundesrepublik hat es mehr als eine Million Sterbefälle innerhalb eines Jahres gegeben. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 1,02 Millionen Sterbefälle gemeldet, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden unter Berufung auf erste vorläufige Ergebnisse mitteilte. Grund dafür dürften die Alterung der Bevölkerung und die Folgen der Corona Pandemie sein. (aerzteblatt.de, 11.01.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130787/Bundesrepublik-Erstmals-mehr-als-eine-Million-Sterbefaelle

WHO entscheidet über Verlängerung des Coronagesundheitsnotstands

Genf – Bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf erörtert ein unabhängiger Expertenaus­schuss heute, ob die Coronalage weiterhin als internationaler Gesundheitsnotstand eingestuft wird. Dieser Notstand – genannt „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ – gilt inzwischen schon seit fast zwei Jahren. (aerzteblatt.de, 13.01.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130850/WHO-entscheidet-ueber-Verlaengerung-des-Coronagesundheitsnotstands

Stärkerer Anstieg der Todesfälle unter Ausländern in Coronapandemie

Berlin – Seit Beginn der Coronapandemie sind in Deutschland Ausländer deutlich häufiger gestorben als Menschen mit deutschem Pass. Das geht aus einer aktuellen Studie des Mediendienstes Integration hervor. Darin wird vor allem die Zeit in den Blick genommen, als hierzulande noch kein Impfstoff verfügbar war. (aerzteblatt.de, 22.12.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130342/Staerkerer-Anstieg-der-Todesfaelle-unter-Auslaendern-in-Coronapandemie

Hohe Impfquoten gehen mit niedrigerer Übersterblichkeit einher

Jena – Die vom Bundesamt für Statistik gemessene Übersterblichkeit im Jahr 2021 schwankt deutlich zwischen den Bundesländern. Ursache dafür könnte die Coronaimpfquote sein. Das zeigt eine Korrelationsanalyse von Forschenden der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena. Eine Publikation der Daten sei in Arbeit, teilte Thomas Wöhner vom Fachbereich Betriebswirtschaft dem Deutschen Ärzteblatt mit. (aerzteblatt.de, 14.01.2022)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130903/Hohe-Impfquoten-gehen-mit-niedrigerer-Uebersterblichkeit-einher

Statistik: Pandemie führte zu Übersterblichkeit

Wiesbaden – Die Coronapandemie hat in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt. Zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach der Auswertung der Sterbefallstatistik seit Beginn der Pandemie. (aerzteblatt.de, 10.12.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129914/Statistik-Pandemie-fuehrte-zu-Uebersterblichkeit

Fast die Hälfte der COVID-19-Infektionen verläuft asymptomatisch

Peking – Auch ohne Symptome geht von vielen Menschen ein Risiko aus, das SARS-CoV-2-Virus zu übertragen. Darauf weisen Forschende der Peking University basierend auf einer jetzt in Jama Network Open publizierten Metaanalyse hin (2021; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2021.37257). In der getesteten Bevölkerung kam es bei 0,25 % zu asymptomatischen Infektionen mit SARS-CoV-2. In der positiv getesteten Bevölkerung verliefen sogar 40,5 % der Infektionen ohne Symptome. (aerzteblatt.de, 17.12.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/130083/Fast-die-Haelfte-der-COVID-19-Infektionen-verlaeuft-asymptomatisch

Global Percentage of Asymptomatic SARS-CoV-2 Infections Among the Tested Population and Individuals With Confirmed COVID-19 Diagnosis: A Systematic Review and Meta-analysis. 

Ma Q, Liu J, Liu Q, et al. 

JAMA Netw Open. 2021;4(12):e2137257. doi:10.1001/jamanetworkopen.2021.37257

https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2787098

WHO. WHO stuft Omikron vorsorglich als „sehr hohes“ globales Risiko ein

Wien – Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt das globale Risiko der neue Coronavariante Omikron von SARS-CoV-2 vorsorglich als „sehr hoch“ ein. In einem Dokument, das heute veröffentlicht wurde, betont die UN-Behörde jedoch auch, dass die Wissenschaft noch sehr wenig darüber wisse, wie sich Omikron auf den Verlauf der Pandemie auswirken wird. Die Risikobewertung sei deshalb mit einem sehr hohen Unsicherheitsfaktor behaftet und könne sich noch ändern. (aerzteblatt.de, 29.11.2021)

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129514/WHO-stuft-Omikron-vorsorglich-als-sehr-hohes-globales-Risiko-ein

WHO. Update on Omicron

On 26 November 2021, WHO designated the variant B.1.1.529 a variant of concern, named Omicron, on the advice of WHO’s Technical Advisory Group on Virus Evolution (TAG-VE).  This decision was based on the evidence presented to the TAG-VE that Omicron has several mutations that may have an impact on how it behaves, for example, on how easily it spreads or the severity of illness it causes. Here is a summary of what is currently known. (WHO, Genf, 28.11.2021)

https://www.who.int/news/item/28-11-2021-update-on-omicron